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Gehaltserhöhung für Zahnärzte durch die neue Gebührenverordnung

Durch die geänderte Gebührenverordnung (GOZ), die noch vom Bundesrat genehmigt werden muss, sollen Zahnärzte ab 2012 erheblich mehr verdienen können. Man rechnet jährlich mit rund 345 Millionen Euro für die 66.000 Zahnärzte, die von den Krankenversicherten aufzubringen sind.

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung rechnet mit Mehrkosten von bis zu 74 Euro für eine Vollkrone. Für Zahnfüllungen müssen Patienten etwa 100 Euro und für eine Teleskopkrone rund 237 Euro mehr zahlen.

Dies ist die erste Änderung der GOZ seit dem Jahre 1988. Nach Auskunft der Bundesregierung müssen sich Privathaushalte mit 164 Millionen Euro und die privaten Krankenkassen mit 114 Millionen Euro an den zusätzlichen Kosten beteiligen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krankenkasse, Haushalt, Zahnarzt, Gehaltserhöhung
Quelle: www.n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 20:15 Uhr von zabikoreri
 
+13 | -0
 
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Ist doch schön, wenn wenigestens einige was von diesen ´Reformen´ haben.

Wenn dein Gegenüber nicht zurücklächelt, liegt es nicht daran, das er/sie dich nicht mag - er/sie kann sich nur keinen Zahnarzt leisten!
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21.09.2011 20:47 Uhr von Finalfreak
 
+2 | -10
 
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Die haben sich das verdient! Wenn man sich überlegt, wieviel Arbeit darin steckt. (eigene Praxis, 5 Jahre studieren ..)
Und dann noch in fremden Mündern rumfummeln ist auch nichts für Jedermann ^^
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21.09.2011 20:53 Uhr von Sarein
 
+2 | -8
 
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die zahnärzte habe es verdient nur krankekasse mus: s zahlen dann wärs fair so sag ich nur

was für ne schweiner zähne machen ist jetzt schon sauer und ich habe keine chlechten zähne nur einen abgrebrochenunfall und der ksottets schon wahnssing viel geld unverschämt
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21.09.2011 21:33 Uhr von ronny1975-1
 
+2 | -2
 
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345 Mio / 66.000 Zahnärzte = 5227 Euro jährlich pro Zahnarzt.

5227 Euro / 12 = 435 Euro monatlich.

Abzüglich steuern = vielleicht 200 Euro monatlich.

Wenn man bedenkt, dass es die erste "Gehaltserhöhung" seit Jahren ist .... überall wird geschrien = Ich will mehr Geld fürs Volk ... jetzt bekommt eine Berufsgruppe mehr Geld und natürlich muss das Volk auch dafür zahlen. Als ob die Produkte beim Mediamarkt nicht teurer werden würden wenn alle Angestellten eine Gehaltserhöhung bekommen! Aber, Hauptsache meckern.

[ nachträglich editiert von ronny1975-1 ]
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21.09.2011 21:40 Uhr von 338LM
 
+4 | -0
 
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ich brech: mein Medizinstudium ab und werde Zahnarzt....kürzeres Studium, lächerliche Studienanforderungen (verglichen mit Humanmedizin) und viel, viel höheres Gehalt....und das beste....Alle sind der Meinung, sie hätten es verdient.
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21.09.2011 23:54 Uhr von oxygenius1982
 
+1 | -1
 
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@338LM: als zahni kann ich deinen kommentar nur als lächerlich zurückgeben.
welche mehranforderungen hast du denn bitte sehr schon? wir haben ne menge leute hier die den weg des mund-kiefer-gesichts-chirurgen gehen und somit vorher schon das humani-studium gemacht haben. die sind überrascht wie hart das zahni studium ist. ich hörte von einigen, die ich auch als gute freunde schätze, dass das medizinstudium dagegen ein klacks wäre. du hast keine ahnung was wir in der zahnklinik für einen leistungsstress unterzogen werden. dich würd ich mal gerne sehen, wenn du ne molaren endo machst oder beim angstpatienten die brücke in der korrekten einschubrichtung präppen sollst und sich insgesamt 3 ärzte über deine arbeit beraten und das urteil fällen. (assi, oberarzt und prof)
ihr mögt vielelicht mehr theorie haben, dafür werden wir handwerklich bis aufs äusserste gedrillt. im letzten semester gab es in meinem behandlungskurs 1.1 (regulär im 7. semester sprich 2. klinischen semester) 50% durchfallquoten. diese durchfallquoten bei den humanis würd ich gerne mal sehen. ihr schwebt doch da irgendwo zwischen 10-20 % in der klinicschen phase.
so und zu der mär es wäre ja so anders kann ioch nur sagen, dass ich in biochemie, anatomie, physik, chemie, und physiologie mit den humanis in einem raum saß. selbe prüfung selbe anforderungen. und erzähl mir nciht ihr seid jetzt die überschlauen weil ihr in chemie und physio einen 15 minütigen wikipedia vortrag halten musstet ??!! ok in anatomie haben wir nur den kopf und rumpf gelernt, die gliedmaßen sind für uns ja bekanntlich weniger interessant.
fakt ist, dass ihr erst im PJ praxis lernt und bis dahin seid ihr einfach nur verwöhnte bücherwürmer. wir werden im gegensatz dazu nach dem studium mit viel handwerklichem geschick und praxiserfahrung an die menschheit entlassen. schleisslich sind wir insgesamt 2 jahre in der pat. behandlung und gehen alle behandlungen im studium bis zum erbrechen durch.
ich lad dich gerne mal für 2-3 wochen in unseren pat. kurs ein, dann weisst du was da wirklich abgeht, nicht nur vom hören sagen.

[ nachträglich editiert von oxygenius1982 ]
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22.09.2011 08:17 Uhr von t0X1c
 
+0 | -2
 
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Amen !
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22.09.2011 09:02 Uhr von Bender-1729
 
+3 | -0
 
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Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.

Und an alle Befürworter: Dass der Beruf des Zahnarztes stressig ist und eine lange Ausbildung voraussetzt weiß man in der Regel vorher.

Außerdem macht glaube ich den wenigsten Berufstätigen ihre Arbeit Spaß und es gibt sicher viele Menschen in Deutschland, die noch viel viel mehr und härter arbeiten um ihre Familien irgendwie über die Runden zu bekommen

Von daher: "Ball flachhalten" ...
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22.09.2011 11:05 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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Find ich gut gibt keinen Grund mehr für Lohnzurückhaltung auch bei allen anderen Berufen.
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22.09.2011 11:42 Uhr von 338LM
 
+2 | -0
 
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das ich nicht lache: Zahnmedizin "hartes Studium"......wir haben, gerade in der Vorklinik viele Kurse zusammen und die Zahnis haben da pro Semester vielleicht halb so viele Fächer wie wir, dürfen unbegrenzt durchfallen und nutzen das auch fleissig.
Die Durchfallquoten der Zahnis in unseren gemeinsamen Fächern waren immer um Potenzen höher als bei den Humanis.
Und da wir bereits vor dem PJ 7 Monate in unserer Freizeit in Kliniken famulieren müssen und während des Semesters täglich am Patientenbett und im OP unterrichtet werden, haben wir auf jeden Fall viel Praxis vor dem PJ.
Und im Gegenstatz zu euch, dauert meine Facharztausbildung später 6 Jahre, bevor ich wirklich eigenmächtig an Patienten herumdoktoren darf, nicht wie bei euch, die ihr nach 2 Jahren ne eigene Praxis eröffnen dürft, ohne vorher nochmal geprüft zu werden.

Selbe Anforderung wie die Humanis in Anatomie ? Da kann ich nur lachen, ich habe selbst 2 Präparierkurse der Humanmediziner und einen der Zahnmediziner betreut. Da liegen Welten dazwischen, ist ja auch klar, denn ihr seid ja auf eine bestimmte Körperregion beschränkt.

Fakt ist, Zahnärzte verdienen einfach ungerechtfertig viel, verglichen mit richtigen Ärzten.

Fakt ist auch, dass viele, die es nicht ins normale Medizinstudium schaffen, dann halt in die Zahnmedizin gehen.
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22.09.2011 13:44 Uhr von sleipnir67
 
+1 | -0
 
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Das Geld für die Rettungsschirme/Hilfspaket e: für die EU muss ja irgendwo herkommen.

Und es wird in Zukunft, alleine dadurch, noch eine Menge teurer bzw. gekürzt/gestrichen.
Jede Wette.
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24.09.2011 05:09 Uhr von oxygenius1982
 
+0 | -0
 
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"Fakt ist auch, dass viele, die es nicht ins normale Medizinstudium schaffen, dann halt in die Zahnmedizin gehen. "

ja aber auch nur weil der nc niedriger ist und weniger wartezeit herrscht. das hat aber nichts mit der qualität der ausbildung zu tun, sondern ist nur ein spiegel des angebots und der nachfrage nach studienplätze. ist halt für viele die frage ob man 1 jahr seines lebens fürs warten an die zvs verschwendet oder halt nicht. dann wird halt zahnmedizin studiert. ob jetzt eine höhere abiturnote den besseren arzt macht, ich wage es auch zu bezweifeln.

ps

mach erstmal dein physikum kleiner, dann reden wir weiter ;)

[ nachträglich editiert von oxygenius1982 ]

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