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Brisante SMS von Grünen-Politiker ging fälschlicher Weise an Zeitungsredakteur

Eine SMS mit brisantem Inhalt des Stuttgarter Grünen-Politikers Werner Wölfle ging versehentlich an ein Faxgerät eines Redakteurs der "Stuttgarter Nachrichten". Die SMS sollte wohl Ursprünglich an einen Freund von Wölfle gesendet werden. In der SMS kritisiert Wölfle die Personalpolitik der Grünen.

Wölfle echauffierte sich in der SMS über Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und dessen Entscheidung, den Parteikollegen Philipp Franke im Staatsministerium einzusetzen. Franke ist dort seit etwa einer Woche als Referent im Bereich Wirtschaftspolitik tätig.

Wölfle kommentierte die Entscheidung in der SMS mit den Worten: "Selbst dieser Franke wird im stami untergebracht. Ist mir das peinlich." Weiter schrieb Wölfle, er wolle sich mit seinem Freund zum Betrinken treffen. Wölfle bestätigte den "Stuttgarter Nachrichten" auf Nachfrage, die SMS sei von ihm.


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WebReporter: sleipnir67
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Stuttgart, Die Grünen, SMS
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 15:24 Uhr von BoscoBender
 
+8 | -16
 
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Passiert Aber ausvershen kann ich mir nicht vorstellen Politiker schauen doch 2 mal auf die Nummer und schicken erst dann ihre SMS .
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21.09.2011 15:53 Uhr von Ribbity
 
+17 | -2
 
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Wer schreibt denn bitte mal eben eine so lange sms an einen Freund?
Das würde man doch eher so besprechen...
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21.09.2011 16:17 Uhr von Koehler08
 
+16 | -1
 
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ausversehen.....ja nee is klar! ^^
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21.09.2011 16:43 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+12 | -1
 
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Wieso hat der die Nummer des Faxgerätes eines: Zeitundsverlags in seinem Handy eingespeichert? Da er die Sms an einen Freund schicken wollte, hat er die Nummer ja wohl aus seinem Telefonbuch anstatt "manuell" gewählt zu haben.
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21.09.2011 16:51 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -5
 
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News ist falsch! Die SMS sollte an einen befreundeten Redakteur bei den Stuttgarter-Nachrichten gehen, jedoch wurde die SMS an einem Faxgerät der Stuttgarter-Nachrichten ausgedruckt, welches SMS empfangen kann!

Da der eigentliche Empfänger ebenfalls bei den StN arbeitet, war vermutlich aufgrund der Nummernspeicherung im Handy vermutlich der Fehler aufgetreten.

Nichtsdestotrotz sieht man mal, wie die Grünen Leutchen ticken.
Erst Transparenz fordern und den sog. CDU-Filz abwählen und dann selber kein Deut besser sein.

Zeit dazu in BaWü aufzuräumen. Derlei Chaoten haben wir wirklich nicht verdient.
Jede Woche kommt ein neuer Hammer auf den Tisch. Mittlerweile steigt die Zahl der Fässer ohne Böden rapide an...

Anbei der Link zur Zeitung, welche auch die besagte SMS erhalten hat: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/...

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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21.09.2011 17:19 Uhr von sleipnir67
 
+1 | -0
 
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@SN_Spitfire: Entsprechend der Quelle (Welt.de), die bei der News angegeben ist, ist diese nicht falsch.

MfG
sleipnir67
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21.09.2011 17:29 Uhr von sleipnir67
 
+2 | -0
 
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Wenn ich Deinen Link von der Erstmeldung der "Stuttgarter Nachrichten" anklicke (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/...) "Wölfle schickt peinliche SMS, dann lande ich hier, auf der Seite der "Stuttgarter Zeitung" (http://www.stuttgarter-zeitung.de/...)

und in dieser Erstmeldung gibt es keinen näheren Hinweis dazu.
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21.09.2011 18:03 Uhr von NetReport2000
 
+2 | -0
 
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Grüne Vetternwirtschaft halt: Der Text des SMS-Fax lautete: "Selbst dieser franke wird im stami untergebracht. Ist mir das peinlich. Zuständig für EnBW Peter p. Und ich betrinken sich. Kein Unterschied zu den schwarzen Gruß Werner". Die Orthografie ist vom Original übernommen.
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21.09.2011 19:05 Uhr von lopad
 
+1 | -4
 
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Ja, natürlich versehntlich und dann noch an ein Faxgerät der Presse, lächerlich.

Da will sich nur einer wichtig tun...

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