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Gravierende eBay-Änderung: Einführung von neuem Zahlungsverfahren geplant

Das Auktionshaus eBay hat sich ein neues Zahlungsverfahren überlegt, welches künftig höchstwahrscheinlich zum Einsatz kommen wird. Vorab wird das System aber momentan von einigen Leuten erst noch getestet. Sollte das System eingeführt werden, fällt der PayPal-Zwang weg.

Stattdessen muss in diesem Fall künftig der volle Auktionspreis vom Käufer zuerst an eBay gezahlt werden. Verschickt der Verkäufer eine Versandbestätigung, leitet eBay das vom Käufer an eBay gezahlte Geld an den Verkäufer weiter.

Dabei gibt es eine bestimmte Auszahlungsfrist. Je nachdem ob das Mitgliedskonto ein privates oder gewerbliches Konto ist und ob als Zahlweise Überweisung oder Paypal gewünscht ist, muss der Verkäufer unterschiedlich lange von eBay auf das weitergeleitete Geld warten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: eBay, Änderung, Einführung, Versand, Zahlungsweise
Quelle: www.computerbase.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 13:54 Uhr von Crushial
 
+66 | -3
 
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Geschickt eingefädelt von eBay. Nun kassieren die vier mal ab.

1. Einstellungsgebühren
2. Provisionsgebühren nach beendeter Auktion
3. PayPal-Gebühr (da PayPal ein ebay Tochterunternehmen ist)
4. (Neu) Die Zinsen, die eBay auf das Geld erhält, wenn die die Zahlung vom Empfänger erhalten. Wenn das Geld erstmal ein paar Tage auf deren Konto liegt, gibt es saftig Zinsen darauf, wenn man mal bedenkt, wie viele Leute bei eBay tagtäglich etwas ersteigern/kaufen. Ungeahnte Dimensionen.
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21.09.2011 14:03 Uhr von Crushial
 
+28 | -4
 
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Zahlung von eBay frühestens nach 14 Tagen: Da es in der Quelle (Computerbase) nicht drinsteht, dafür aber im Newsticker von Heise, durfte ich es nicht in die News packen. Ist aber eine recht interessante Ergänzung:

Die Auszahlungsfrist beträgt MINDESTENS 14 Tage (optimaler Fall), nachdem eBay die Versandbestätigung vom Verkäufer erhält.

Quelle: http://www.heise.de/...

[ nachträglich editiert von Crushial ]
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21.09.2011 14:06 Uhr von derSchmu2.0
 
+24 | -0
 
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Spaetestens ab da werd ich bei Ebay nix mehr verkaufen...die Anzeigen tuns ja auch...als Kaeufer isses mir ja in erster Linie wurscht...mal davon abgesehen, dass das darauffolgende sinkende Angebot in mir dann auch ein groesser werdendes Desinteresse weckt...
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21.09.2011 14:23 Uhr von Hoschman
 
+0 | -11
 
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21.09.2011 14:39 Uhr von Jaecko
 
+16 | -1
 
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Ebay ist für mich als Verkäufer schon lange unten durch.
Hat damals mit dem Theater um die Versandkosten angefangen (Nein Ebay, die Post verschickt nix umsonst und auch Verpackung kostet was!)

Aber wenn ich verkaufen würde, dann würd ich einfach selber auch warten, wie ichs früher gemacht hab.
"Ware wird nach Geldeingang verschickt" => Kein Geldeingang auf meinem Konto = Kein Warenausgang. Fertig. Der Grundsatz funktioniert seit JAHREN perfekt. Wieso Ebay da jetzt wieder rumreissen muss, weiss der Geier.
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21.09.2011 14:56 Uhr von Twaini
 
+5 | -0
 
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ein weiterer schritt mit dem sich: ebay zerstört....aber ist ja deren problem.

Wenn ich an der Börse zocken will, wie komme ich dann an Geld? Na ganz einfach so wie sie es vorhaben und wenn sie dabei dann mal Pleite gehen, so Long...... wenn man betrügern aufsitzt....pech gehabt?oder?

Ebay wird immer uninteressanter zum Verkaufen oder auch Kaufen..... denn ich persönlich werde solche dreckigen gierigen Machenschaften mit meinem sauer verdienten Geld nicht unterstützten!
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21.09.2011 15:03 Uhr von msh1n0
 
+1 | -5
 
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vielleicht hilft das den Flohmärkten ja wieder ein bischen ins Rampenlicht. Ich habe bei Ebay eh noch nie das bekommen, was mein Artikel noch wert gewesen wäre. Da wäre ich in den meisten Fällen bei einem simplen Flohmarkt besser dran gewesen...
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21.09.2011 16:02 Uhr von Leeson
 
+6 | -0
 
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Das war es dann wohl Doppelt und dreifach ankassieren und dann darf ich noch ewig auf mein Geld warten... das könnte der Untergang aus Gier sein!

Ich bin weg, hab zum Glück auch nichts mehr zuverkaufen!
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21.09.2011 16:38 Uhr von Trueman80
 
+7 | -1
 
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nur weiter so: Ebay wird schon seit einiger Zeit durch völlig unsinnige Regelungen, ein mehr als schwachsinniges Bewertungssystem und überteuerte Gebühren zu Grunde gerichtet.

Ich war lange Zeit einer von denen, die Ebay verteidigt haben, aber so langsam hätten sie es nicht anders verdient, wenn sie mit diesem andauernden Schwachsinn so richtig schön abstinken.

Da wird sich schon bald ein brauchbarer Ersatz finden oder bereits bestehende Portale wie Hood, bekommen die lang ersehnte Chance zu wachsen.

@Juppes85

Dann schau Dir mal an, was Amazon an Gebühren nimmt, wenn man dort als Privatmensch etwas verkaufen will. Bei nem Wert von 500€ ist man da schnell bei um die 100 Euro !!! Verkaufsprovision. Nicht gerade ein gutes Vorbild.

[ nachträglich editiert von Trueman80 ]
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21.09.2011 23:53 Uhr von Deno001
 
+4 | -2
 
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ebay war gestern naja nicht ganz. Verstehe erhlich gesagt auch nicht warum alle immer zu ebay rennen und denen das Geld in den Hintern schieben. Gibt ja auch andere Aktionshäuser bei denen man keine Provision zahlen muss. Das Angebot ist zwar knapper, aber das liegt wohl daran das alle immer nur bei ebay rein schauen.
Ich selbst war geschockt nachdem ich das letzte mal was bei ebay Verkauft habe. Hab die Ware am gleichen Tag des Kaufes abgeschickt und zwei Tage später vom Käufer eine positive Bewertung erhalten. Das Geld hab ich bis heute noch nciht bekommen und das ist jetzt 16 Tage her.

Ebay>>>>seit 16 Tagen jetzt ohne mich.
Hood.de ist meine Alternative.
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22.09.2011 01:04 Uhr von V8-Zulu
 
+2 | -0
 
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Neue AGB: Neben der zusätzlichen Einnahmequelle feilt man bestimmt bereits an neuen AGB, mit denen wirklich alles durchleuchtet wird *troll ende*

Zum Autor: Anständige News, keine Titten, ich bin überrascht, kriegst ein Plus!
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22.09.2011 08:23 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Typisch eBay: wird immer uninteressanter. Kaufen kann man noch, aber als Verkäufer hast echt die Arschkarte. grade im Billig Bereich um die 3 €, hast Auktionsgebühren, Paypal. Eventuell legt man beim Versand noch drauf (wenn man nur den Versand aber nicht Verpackung, Sprit für Fahrt zur Post etc einrechnet)
Und man kann als Verkäufer keine Käufer schlecht bewerten, auch wenn sie Betrüger sind. Warum sollte man sich das noch länger antun? Kleinere Privatverkäufe laufen bei mir inzwischen über Sperrmüll (Quoka) kostenlos und zeitlich unbegrenzt.
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22.09.2011 08:27 Uhr von JesusSchmidt
 
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@Jaecko: versandkosten kann man in den artikelpreis mitreinrechnen. klappt bei ernstzunehmenden händlern wie amazon schon seit jahren.

am geilsten sind noch ebay-händler die pro artikel und nicht pro lieferung kassieren. so kostet ein paket bei einigen anbietern schon mal 20 euro, obwohl der aufwand weit unter 10 euro wert wäre.

@msh1n0
blödsinn. du hast den kapitalismus nicht verstanden. eine ware ist genau so viel wert, wie ein kunde dafür bezahlen würde. wenn du deine artikel zu einem hohen preis loswerden willst, darfst du sie halt nicht für 1 euro startgebot anbieten.
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22.09.2011 10:15 Uhr von xevii
 
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