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Nach Anschlagsserie: IKEA gibt zu, erpresst zu werden

Zum ersten Mal nach der Anschlagsserie auf mehrere IKEA-Filialen hat das Möbelhaus zugegeben, erpresst zu werden.

Konzernsprecherin Sabine Nold räumte ein, dass IKEA Opfer einer Erpressung geworden ist, sagte aber nichts konkretes zum Thema oder zu Forderungen.

Bisher gab es Anschläge in Frankreich, Belgien, Holland und Deutschland. Über den oder die Täter weiß man nichts, genauso wenig wie über das Motiv.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Kette, Erpressung, IKEA, Möbelhaus
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 15:32 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -4
 
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Unterumständen: Liegt es da dran das die nur dreck haben was man nicht zusammen bauen kann weil immer etwas fehlt...
Irgendwer muss ja die initative ergreifen...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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21.09.2011 16:34 Uhr von SnuggleS_DD
 
+0 | -1
 
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I <3 IKEA: ich kaufe oft und gerne bei ikea. und nur selten hat was gefehlt oder war defekt (passiert aber auch bei anderen möbeldiscountern). und wenn, dann wird es anstandslos am infoschalter ersetzt.

auch die anleitungen sind i.d.r. leicht verständlich. man muss noch nichtmal lesen können... alles skizziert.

für mich immer noch das beste einrichtungsgeschäft! ok, wer es sich leisten kann, darf sich gerne vom inneneinrichter etwas individuelles besorgen lassen...

ps: für den attentäter/erpresser habe ich kein verständnis. und für alle, die ikea immer nur schlecht machen, ebenso wenig.

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