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Französin soll 13 Euro Steuern für seit 60 Jahren verstorbenen Opa nachzahlen

Martine Courtois staunte nicht schlecht, als sie vom Finanzamt dazu aufgefordert wurde, für ihren seit 60 Jahren verstorbenen Großvater 13 Euro Steuern nachzuzahlen.

Die Französin kannte ihren Opa, der 1949 starb, überhaupt nicht. Das Finanzamt erklärte jedoch, dass alles völlig legal sei. Sobald eine Steuerschuld zwölf Euro übertreffe, "springe die Maschine an".

Courtois hat die Steuerschuld nicht beglichen, sondern einen Brief an das Finanzamt geschrieben: "Mein Opa starb im Jahr 1949. Bitte machen Sie, was Sie für notwendig halten."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frankreich, Steuer, Zahlung, Opa
Quelle: www.telegraph.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 13:02 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -0
 
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...springe die Maschine an? öhm...

13 ist mehr als 12 - und selbst mit Verzinsung muß also das ´übersteigen von 12 Euro´ schon eine Weile her sein. Ich empfehle daher StartPilot für Maschine und Hirn der Finanzbeamten.
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21.09.2011 21:20 Uhr von Hoi1707
 
+1 | -0
 
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..lol: ja klar 60 jahre warten ..und dann springt der rechner an^^..
der opa hatte bestimmt nur n paar cent schulden...60 jahre später kann man dann ja losegen mit dem eintreiben...sind ja nun über 12 euro....LOL

ja so ist das wenn der staat "seine rechte" einfordert.. ;)

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