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Oberfranken: Anwohner sauer über Zugstrecke - Lokführer mit Mistgabeln bedroht

Als die Bahnstrecke Bayreuth-Weidenberg wieder aktiviert wurde, waren die Anwohner wenig erfreut, denn nun werden sie jeden Morgen mit einem schrillen Pfeifen aus dem Schlaf gerissen.

"Mittlerweile fährt der Zug über 30-mal am Tag fast leer an unserem Haus vorbei, begleitet von einem ohrenbetäubenden Lärm", so einer der Anwohner, die sich nun mit rabiaten Mitteln wehren.

"Wir wurden von den Anwohnern schon mit Mistgabeln bedroht und mit Eiern beworfen", beschweren sich die Lokführer.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bayern, Bahn, Beschwerde, Anwohner, Lokführer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 13:40 Uhr von Bokaj
 
+1 | -0
 
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Tja: Bei uns geht auch eine kleine Zugstrecke vorbei, über viele Übergänge für Traktoren. Und er pfeif und pfeift und pfeift ....
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21.09.2011 14:12 Uhr von derSchmu2.0
 
+8 | -0
 
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Tja bei uns fahren lange keine Zuege mehr und jeder beschwert sich ueber die miserablen Anbindungen mit oeffentlichen Verkehrsmitteln...da pfeifen die Reisenden, auf dem letzten Loch...
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21.09.2011 15:06 Uhr von quade34
 
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tja, wat den enen sien Uhl, ist den anner sien Nachtigall.
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23.09.2011 12:04 Uhr von phal0r
 
+1 | -0
 
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Dann sammeln sie eben Spenden: für beschrankte Bahnübergänge und schon ist das Pfeifen weg :)
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02.10.2011 18:47 Uhr von brainbug1983
 
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Weil die Lokführer ja auch soviel dafür können...die machen auch nur ihren Job...
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02.10.2011 19:23 Uhr von Dracultepes
 
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Pfeift es nicht und einer kommt um sind auch wieder die anderen schuld.
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10.10.2011 13:58 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Tja, das kommt davon, wenn man sich, ohne weiter nachzufragen oder sich wirklich mal zu kümmern, irgendwelche billigen Baugrundstücke kauft.

Das Gleiche an Autobahnen. Erst billig kaufen, dann später über den Lärm beschweren und eine 120 km/h-Begrenzung fordern.

Aber mal vorher recherchieren, ob denn die alte Bahnstrecke eines Tages wieder reaktiviert werden könnte, ob da z.B. regelmässig Güterzüge drüber geleitet werden (oft bei aufgegebenen Personenstrecken), ob die örtliche Politik sich sogar aktiv um eine Reaktivierung bemüht, ob das Baugebiet vielleicht früher Überschwemmungsland war, ob eine Ortsumgehungsstraße geplant ist und wo die lang führt...., das tun die Leute nicht.
Aber hinterher groß rum lamentieren.

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