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Depression erhöhen das Schlaganfallrisiko

Eine große Studie eines Forscherteams um Frank Hu von der Harvard School of Public Health im Fachmagazin Jama belegte, dass Depressionen das Risikos eines Schlaganfalles stark erhöhen.

Daten aus 28 sogenannten Kohorten-Studien, bei denen die Krankheitsverläufe von mehr als 300.000 Patienten bis zu 29 Jahre lang verfolgt wurden, überprüften die Wissenschaftler. Das Ergebnis ist erschreckend. Eine Depression erhöht das Gesamtrisiko um 45 Prozent, dass dieser tödlich ausgeht sogar um 55 Prozent.

Experten sagen, dass in Deutschland aktuell vier Millionen Menschen an einer Depression leiden. Unklar sind leider immer noch die Gründe, die letztlich zum Infarkt führen. Man weiß, dass Depressionen die Gehirnchemie beeinflussen und die Entzündungswerte im Blut erhöhen.


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WebReporter: wuwuland
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Risiko, Herzinfarkt, Depression, Schlaganfall
Quelle: www.sueddeutsche.de

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21.09.2011 11:44 Uhr von wuwuland
 
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Depression ist nicht nur eine psychische Krankheit.
Sie scheint auch die Ursache für viele weitere Krankheiten zu sein.

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