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Deutsche Burschenschaft auf Konfrontationskurs: "Multikulti ist tot!"

Treu, teutonisch, trinkfest, und seit gestern wieder in den Schlagzeilen: Die Deutsche Burschenschaft, genauer gesagt das ultrarechte Spektrum, macht mit einem Befreiungsschlag von sich reden und zwingt den Kameraden der anderen Lager einen Streit um die Führung auf.

Bereits im Juni wollte die rechte Seite einen asiatischen Burschenschaftler rausschmeissen, im Juli tauchte ein Putschplan auf, die Führung zu übernehmen. Nun ist ein Strategiepapier aufgetaucht, das den 1.500 Burschen und 10.500 "Alten Herren" den Weg aufweist.

Trotz des 2. Weltkriegs gebe es keine Kollektivschuld, heißt es. Das deutsche Volk müsse ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln, schließlich sei "Multikulti" tot. Nur durch strenge Reglementierung ausländischen, besonders islamistischen, Einflusses, sei eine Bereicherung möglich.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsche, Burschenschaft, Rechtsradikalität, Multikulturalität
Quelle: www.news.de

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67 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2011 06:17 Uhr von FrankaFra
 
+45 | -70
 
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21.09.2011 06:50 Uhr von wankyshitdemon
 
+143 | -38
 
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Ein Funken Wahrheit: "Trotz des 2. Weltkriegs gebe es keine Kollektivschuld, heißt es. Das deutsche Volk müsse ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln, schließlich sei "Multikulti" tot. Nur durch strenge Reglementierung ausländischen, besonders islamistischen, Einflusses, sei eine Bereicherung möglich."

Steinigt mich ruhig, aber dieser Absatz ist so zutreffend wie nur was!
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21.09.2011 07:17 Uhr von verni
 
+42 | -9
 
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Sorry aber: sie haben LEIDER Recht....dennoch ist Multikulti nicht unbedingt tot sondern Multi ohne Kulti. Der islamische Kulturkreis ist wohl eh der unbeliebteste der modernen Welt. Würde die deutsche Parteiendiktatur sich längst um das Thema Einwanderung und Ausweisungen kümmern, so müssten wir solche Debatten nicht führen aber was will man von denen überhaupt erwarten.
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21.09.2011 07:26 Uhr von shadow#
 
+21 | -44
 
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21.09.2011 07:33 Uhr von Seridur
 
+20 | -6
 
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so ein schwachsinn: wenn irgendwas mehr an bedeutung gewinnt, dann die multiple kulturausweitung. dagegen ist im grunde nichts einzuwenden, wenn es denn mal vernuenftig reguliert wuerde. das einzige wogegen die meisten leute was haben sind ja diese ewigen forderungen nach anpassung des neuen heimatlandes an ihre beduerfnisse, was in manchen faelllen sicherlich ok, in anderen aber gaenzlich inakzeptabel ist.

nicht "multikulti" (ein nerviges wort uebrigens) sondern die handhabung der politik sind das problem, denn die deutschen politiker scheissen sich ja ein vor angst, dass jemand den boesen, boesen nazivergleich aufstellen koennte.
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21.09.2011 07:37 Uhr von JesusSchmidt
 
+19 | -42
 
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21.09.2011 08:05 Uhr von Daeros
 
+10 | -7
 
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Auf der einen Seite haben sei Recht, dass wir trotz des 2. Weltkriegs keine Schuld mehr haben (wir müssen endlich aufhören in der Vergangenheit zu leben).
Aber auf der anderen Seite habe ich nichts gegen Multikulti, WENN in Deutschland geborene auch von klein auf die deutsche Sprache gelernt bekommen (wir sind in Deutschland, die Amtssprache ist nunmal Deutsch) und sich so anpassen dass ein zusammenleben mit ihnen ohne weiteres Möglich ist.
Ich kenne türkisch- und russischstämmige denen ich mehr vertraue als so manchen Deutschen. Leider gibt es auch viel zu viel schwarze Schafe.
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21.09.2011 08:07 Uhr von PeterLustig2009
 
+30 | -7
 
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@shadow & Jesus Schmidt: Eure beiden Posts strotzen nur so von Unkenntnis und Vorurteilen, dass einem die Haare zu berge stehen.

Aber ich mache euch keinen Vorwurf daraus. Die Bild unterscheidet da nicht so genau, also könnt ihr es ja gar nicht besser wissen.

Es gibt in Deutschland zig Studentenverbindungen. Dabei gibt es Burschenschaften, Landsmannschaften, Technische Verbindungen, Turnerschaften, und noch viele mehr.

Ein Teil dieser Verbindungen ist sicherlich rechts, dass lässt und braucht man nciht verheimlichen.
Fakt ist aber auch dass ein Großteil dieser Verbindungen in keinster Weise rechts ist. Ja sogar in den Reihen der "Deutschen Burschenschaften" gibt es etliche Verbindungen die nicht am rechten Ufer stehen.

Man kann von Verbindungen halten was man will, aber pauschal alle Verbindungen als rechtsradikalen "pseudo-elitären" Abschaum zu titulieren ist einfach nur lächerlich.

Würdet ihr nur 5 Min im Internet recherchieren, dann wüßtet ihr dass es eben Burschenschaften waren die maßgeblich für die Demokratie in Deutschland gekämpft haben. Dann wüßtet ihr dass Burschenschaften maßgeblich an der Verfassung von Deutschland mitgewirkt haben und sich für den erhalt der freheitlich demokratischen Meinungsbildung einsetzen.

Nicht zuletzt wüßtet ihr auch, dass die Farben der Bundesrepublik Deutschland aus den Reihen der Burschenschaften kommen.


Man kann Burschenschaften viel vorwerfen, aber pauschal alle als rechtsradikal zu titulieren zeugt von wenig wissen!!
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21.09.2011 08:25 Uhr von DieHunns
 
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21.09.2011 08:39 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
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21.09.2011 08:47 Uhr von usambara
 
+9 | -22
 
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21.09.2011 08:51 Uhr von dumm78
 
+3 | -12
 
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da werden sich viele wieder angegriffen fühlen aber wo bitte ist der unterschied zwischen diesen burschen und religionen.

beide setzen auf intoleranz mit glaubens argumenten. du siehst anderst aus oder du glaubst an was andres ... etc.. viele gute gründe einander umzubringen.

egal ob christ, moslem, was auch immer oder diesen burschen, ab in die klapsmühle wegen wahnvorstellungen.
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21.09.2011 09:14 Uhr von lokoskillzZ
 
+3 | -5
 
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@ Bleissy: Wie sagte Bruce? Das is der Wahrheit!!! =) ++
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21.09.2011 09:19 Uhr von mago35
 
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