20.09.11 13:10 Uhr
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Gaddafis Fluchtauto ist nicht zu orten: Besorgte ihm einst Sarkozy den Wagen?

Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi ist seit Wochen auf der Flucht und nicht auffindbar. Scheinbar sitzt der Diktator in einem Auto, das nicht zu orten ist.

Pikant an dem Fluchtfahrzeug ist, dass dieser gepanzerte Allrad-Mercedes ausgerechnet von dem französischen Staatschef Nicolas Sarkozy geliefert worden sein soll.

Sarkozy habe Gaddafi das Auto geschenkt, das "die Insassen vor äußeren elektrischen Feldern schützt sowie mit einem elektronischen Störsender, der sämtliche Radiofrequenzen in einem Umkreis von 100 Metern um das Fahrzeug neutralisieren kann."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Muammar al-Gaddafi, Wagen, Nicolas Sarkozy, Störsender
Quelle: www.welt.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2011 13:33 Uhr von BoscoBender
 
+10 | -6
 
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Frankreich hatte schon immer: eine two face politik...
Das ist aber schon immer bekannt das sie einmal so sagen aber auch das andere machen...
Sarkozy würde Gaddafi am liebsten wieder dort sehen wo er vor 1 jahr war in seinem Palast neben ihm...
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20.09.2011 13:38 Uhr von Jolly.Roger
 
+22 | -2
 
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...gepanzert... = schönes Radarecho
...Störsender... = fast noch besser als ein Funkfeuer...

Was bitte bedeutet "nicht zu orten"?
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20.09.2011 13:39 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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Stealth Super Mercedes: http://gizmodo.com/...
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20.09.2011 14:03 Uhr von usambara
 
+3 | -8
 
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@benjaminx: warum ist warum ist er nicht damit durch Tripolis gefahren:
http://www.youtube.com/...
sondern in in der Stealth-Panzerkarosse- wenn ihn
doch alle lieb haben?
2007 liefert der Westen noch Waffen, Ausbilder, Abhörtechnik, Internet-Sperren und fast ein AKW etc nach Libyen und 4 Jahre später ist Krieg. Das zeigt am Besten wie geplant der Nato-Krieg gegen Gaddafi war- nämlich gar nicht.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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20.09.2011 14:09 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
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20.09.2011 14:16 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -2
 
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witz-nachrichten "nicht zu orten" ist ja wohl die norm. ich kenne ausserhalb der usa nahezu keinen hersteller, der entsprechende technik in autos verbaut. was soll das besondere an dieser meldung sein? mein auto ist auch nicht zu orten.
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20.09.2011 14:46 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
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20.09.2011 15:40 Uhr von usambara
 
+1 | -5
 
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@1984: forsche mal nach, wann in Benghazi (Libyens zweitgrößter Stadt) das letzte Krankenhaus gebaut wurde...
30% Arbeitslosigkeit, Korruptionsindex Platz 146, Schere Arm->Reich die größte in Afrika, Spitzeldichte wie in der DDR,
keine Parteien, keine Gewerkschaft, keine Wahlen, Folter, willkürliche Verhaftungen.
Diese Sozialstandards haben alle Ölländer, deren Oberschicht genauso zu verachten ist, wie die Schein-Sozialisten der Gaddafis, die in jedem Wüsten-Kaff eine Villa unterhielten.
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20.09.2011 16:07 Uhr von _Illusion_
 
+8 | -0
 
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Komisch: Eine Limousine, geliefert von Sarkozy ... hat Gaddafi diese für seine MilliardenEinlagen an französische Banken bekommen? Möglich.

Als er diese wieder abziehen wollte und damit einen Erdrutsch hätte verursachen können ... musste da wieder mal offiziell ein böser Diktator weichen ? Möglich.

Seltsam. Um andern Ländern Demokratie (mir wird übel wenn ich das schreib) und Freiheit zu bringen bzw. irgendwie offiziell den Menschen eine "Verbesserung" ihrer Lage zu ermöglichen ist jedes Mittel recht. Und Kosten spielen keine Rolle. Andernorts verhungern die Menschen unter schlimmsten Bedingungen, auch "gesegnet" mit Diktatoren ... dort schicken wir dann mal spontan ein paar Mille Soforthilfe hin oder lassen das eigene Volk per SMS 5 Euro spenden.

Widerlich.

[ nachträglich editiert von _Illusion_ ]
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20.09.2011 17:02 Uhr von Ginseng
 
+1 | -3
 
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Alles Käse: Könnt ihr mal damit aufhören immer eure strunzdoofen Propaganda Clips auf youtube zu verlinken. Ich hab einfach zu viel hanebüchenen Scheißdreck auf youtube gesehen um dem noch irgendeine Bedeutung beizumessen!

@benjaminx: Wen willst du mit diesem Käse beeindrucken? Unsere Medien wollen uns verdummen und zeigen eine virtuelle Welt? Sicher die haben auch nichts besseres zu tun. Klar das Nachrichten auf ARD/ZDF/RTL und co. ein wenig gefärbt sind, aber der Wahrheitsgehalt dürfte doch um einiges größer sein als der Unsinn den du hier verbreitest!
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20.09.2011 18:17 Uhr von Bruno2.0
 
+1 | -0
 
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kann: Nur Sarkozy ihm den wagen besorgen? ich glaube mal NEIN und die Kohle hatte er auch somit ist es doch egal ob es ein Geschenk vom Kleinen Franzosen war oder nicht....

Wir sollten uns mal endlich sorgen um die "Rebellen" machen die ja eigl. alle Clan Angehörige sind die Selbst die macht und die Kohle haben wollen sind..
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20.09.2011 18:18 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
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@1984: dann frage mal warum sich die Gaddafis seit jeher in Krankenhäuser des Nachbarland Tunesien begeben.
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20.09.2011 19:43 Uhr von Misuke
 
+0 | -1
 
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pff Drohnen: über Lybien und soviele Mercedes ML gibbet wohl net
Satellitenfotos schiesse und dann jeden Benz versuchen zu orten ...der bei dems net klappt is der richtige
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20.09.2011 20:08 Uhr von WinnieW
 
+1 | -0
 
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So wie ich die Sache verstanden habe ist: das ein Funkstörsender der es unmöglich macht irgendwelche Funkgeräte oder Mobiltelefone in der Nähe des Wagens zu benutzen, weil die Funkverbindung der Geräte gestört wird.

Orten kann man Funkstörsender schon, wenn auch mit einigem Aufwand.
Nicht zu orten stimmt nicht. Mit einfachen technischen Mitteln nicht zu orten, ok, aber mit entspr. technischen Aufwand kann man auch Störsender orten. (Methode: Pegeldifferenzmessung der Funkfrequenzen an unterschiedlichen Standorten)

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