20.09.11 08:00 Uhr
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"Foodwatch" will drastische Senkung der Radioaktivitätstoleranz in Lebensmitteln

Das Verbraucherunternehmen "Foodwatch" forderte nach dem Fukushima-Unglück nun strengere Maßnahmen in Bezug auf die Toleranz der Radioaktivitätswerte in Lebensmitteln.

Die derzeitigen Grenzwerte der EU seien nicht tolerierbar und würden ein Risiko für die Gesundheit der Bürger darstellen, heißt es.

Sie fordern ein Herabsetzen der Cäsium-Toleranz von 600 auf 16 Becquerel bei einem Kilogramm Lebensmitteln. Bei Babynahrung soll die Höchstgrenze von 370 auf acht heruntergestuft werden. Jod 131 soll garnichtmehr toleriert werden, heißt es.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Lebensmittel, Fukushima, Ernährung, Radioaktivität, Senkung
Quelle: orf.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2011 08:42 Uhr von BK
 
+2 | -21
 
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20.09.2011 09:59 Uhr von BK
 
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20.09.2011 10:36 Uhr von derSchmu2.0
 
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dann informier dich auch ersma...es noch garnicht lange her, da wurden mehr verdeckt als offen diverse Grenzwerte fuer Radioaktivitaet in Nahrungsmitteln erhoeht. Es muesste sogar knapp nach Fukushima umgesetzt worden sein...daher ist diese Sache draengender denn je...
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20.09.2011 11:07 Uhr von BK
 
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@derSchmu2.0:

"daher ist diese Sache draengender denn je... "

Reicht unser Wissen dafür aus dies zu Beurteilen ? Ich glaube nicht und genau hier setzt diese Organisation an. Man schürt Ängste ! Man versucht alle schlecht zu Reden. Sogar Säfte wurden von FoodWatch negativ bewertet weil sie Zitronensäure enthalten und die Zähne angreifen können. Panikmache mehr nicht. Und auch hier gehts es defintiv um Panikmache. Btw. Getrocknete Gewürze, werden mit Radioktivität behandelt...

@Sire_Tom: GIDF.de mehr hab ich für dich Aufgrund deines Tones den du hier anschlägst nicht zu sagen.
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20.09.2011 11:50 Uhr von NRT
 
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Ist denn wirklich schlimm auf etwas aufmerksam zu machen was im Grunde ja doch wichtig sein sollte?!

Btw. Wurden die Grenzwerte nicht dank Fukushima ums 10 bis 15-fache erhöht? 600 waren doch noch die alten Werte.
Bilde ich mir zumindest ein...

peace, NRT
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20.09.2011 12:42 Uhr von BK
 
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@NRT: "Ist denn wirklich schlimm auf etwas aufmerksam zu machen "

Nein ! Sicher nicht. Aber wer Aufmerksam mal die Seite von FoodWatch durchliest wird selbst bemerken, das hier vor Dingen gewarnt wird, die eigentlich selbstverständlich sind bzw. auch an den Haaren herbeigezogen sind um eine Dramtik aufzubauen die es eigentlich gar nicht gibt...

Aber scheinbar stehe ich mit dieser Meinung hier in diesem Thread alleine da. Schade das man alle glaubt was man liest... :(
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20.09.2011 13:04 Uhr von AnotherHater
 
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"Unser Wissen" reicht zumindest so weit, dass wohl jeder mir zustimmen wird, wenn ich behaupte, dass bei Radioaktivität ein niedriger Grenzwert besser ist als ein hoher.

Wie ist denn die radioaktive Belastung von diversen Lebensmitteln hier zu Lande?

Da du den allermeisten unterstellst nicht ausreichend informiert zu sein, würde ich gerne wissen, wie es da bei dir aussieht.. und ich hoffe, dass deine Blicke jetzt nicht als Erstes zur Google Toolbar wandern. ;-)
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20.09.2011 13:07 Uhr von Air0r
 
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ein bisschen radioaktivität kann nicht schaden: für ein strahlendes lächeln!
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20.09.2011 13:24 Uhr von Perisecor
 
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Mit den neuen Grenzwerten würde es z.B. keinerlei Pilze mehr zu kaufen geben.

Wer so niedrige Grenzwerte für Lebensmittel fordert, der müsste vorher eigentlich die Abschaffung von Flugzeugen und vor allem von Röntgen/CT/etc. vorantreiben. Und manche Gegenden müssten, aufgrund der hohen natürlichen Radioaktivität, auch sofort gesperrt werden und die dort lebenden Menschen zwangsumgesiedelt.


Radioaktivität ist nicht per se schlecht und gefährlich, erst ab hohen Werten über einen langen Zeitraum oder sehr sehr hohen Werten über einen kurzen Zeitraum besteht Gefahr.
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20.09.2011 13:33 Uhr von Trekki1990
 
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Also dies hier sollten die mal wieder einführen bei den Werten die da zugelassen sind xD

http://www.orau.org/...
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20.09.2011 13:49 Uhr von BK
 
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@Another Hater:

"Unser Wissen" reicht zumindest so weit, dass wohl jeder mir zustimmen wird, wenn ich behaupte, dass bei Radioaktivität ein niedriger Grenzwert besser ist als ein hoher."

Du denkst dabei auch bitte an die Strahlung die die Umwelt von "Natur" aus abgibt.

Und den rest hat eigentlich Perisecor schon geschrieben.

Und zu deiner Frage:

"Wie ist denn die radioaktive Belastung von diversen Lebensmitteln hier zu Lande?"

Das kommt ganz auf das Gebiet an in der du das ganze Anbaust. Denn wir haben hier in Deutschland auch Gebiete mit mehr oder weniger Strahlung. Hier bei sei vorallem der Bayrische Wald genannt. Hier gibt es sehr hohe Strahlenwerte.

Siehe http://odlinfo.bfs.de/


Die EU empfiehlt Werte zwischen 1250 und 2000 Bq/Kilo für Nahrungsmittel und zwischen 500 und 1000 Bq/Kilo für Leitungswasser.

Sehr Informativ auch: http://www.bfs.de/...
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20.09.2011 14:02 Uhr von Blood_raven989
 
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Angstmache: Angstmachen tut heute doch jeder ...... Regierung mit Terrorismus, Verschwörungstheoretiker mit Euro crash und so weiter ..... Kommt halt bei vielen an.

Jedoch wurde direkt 1 Woche nach Fukushima die wert um das 100 Fache erhöht von der EU um Japanische Produkte überhaupt noch einzuführen. Was sicher wieder nur an der reinen Geldgeilheit der EU liegt ...... Irgendwer wird schon ein Transportunternehmen von den Bastarden haben die ordentlich Verlust eingefahren hätten wenn die Werte nicht erhöht wurden wären.

Da die meisten Europärer möchte ich mal behaupten, davon nichtmal was mitbekommen haben ist es gut das es sollche Organisationen gibt. Egal ob die sich viel angagieren oder nicht, es bessere Organisationen gibt oder nicht. Fakt ist durch jeder dieser erreicht man ein paar Menschen die sich im besten falle dann gegen solch ein vorgehen der Regierungen wehren!!!!!
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20.09.2011 15:40 Uhr von theojk
 
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20.09.2011 17:52 Uhr von Puma26
 
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"Sogar Säfte wurden von FoodWatch negativ bewertet weil sie Zitronensäure enthalten und die Zähne angreifen können"

Ich hab´s zwar nicht mitbekommen aber denen gings wahrscheinlich eher um die Herstellung.
Denn diese wird nicht aus Zitronen gewonnen, wie man vielleicht meint. Zitronensäure wird biotechnisch aus Schimmelpilzen gewonnen die auf riesigen Farmen, zumeist in China und USA, gezüchtet, "geerntet", eingedickt und mit Konservierungsmitteln vollgestopft werden, bevor sie zu uns per Schiff und monatelanger Reise kommen.

Ich find die machen ne gute Arbeit, wenn man sich mal etwas das Umfeld bzw die Art und Weise unserer Nahrungsmittelproduktion anschaut.

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