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Trotz Drohung hielt Abdullah Gül seine Rede (Update)

An der Berliner Humboldt-Universität wollte Abdullah Gül, türkischer Ministerpräsident, heute eine Rede halten (ShortNews berichtete). Jedoch wurde diese aufgrund einer Bombendrohung zeitweise abgesagt. Nun jedoch hielt er, mit Verspätung, seine Rede doch noch.

15 Minuten vor dem Auftritt des Ministerpräsidenten erfuhr die Polizei durch einen Telefonanruf von einer platzierten Bombe im Audimax der Berliner Universität. Sofort wurde der Saal geräumt, die Polizei durchkämmte jeden Winkel, sperrte Zufahrtsstraßen. Doch es wurde keine Bombe gefunden.

Mehrere Kurden hatten gegen den Besuch des Staatsmannes protestiert, er sei in Berlin bzw. in Deutschland nicht willkommen. Eine Verbindung zur Drohung schließt die Polizei jedoch aus. Mit Verspätung trat dann Abdullah Gül doch auf und hielt in einem stark gesicherten Saal seine Rede zum Thema Europa.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Rede, Drohung, Abdullah, Abdullah Gül
Quelle: www.tagesschau.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 21:23 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -9
 
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Hm, also gänzlich würde ich die Drohung und die Verbindung zu den Kurden nicht ausschließen So konnte man zumindest für eine Zeit den Auftritt verhindern. Vielleicht war das Ziel die Komplett-Absage...

Tja, aus Sicht der Obrigkeit kann man nur sagen: Pech gehabt.
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19.09.2011 21:36 Uhr von Konstantin.G
 
+6 | -23
 
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19.09.2011 21:41 Uhr von penelope3582
 
+11 | -10
 
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@Konstantin.G: Was ein Dummes Kommentar, aber was erwartet man von Leuten wie dir.
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19.09.2011 21:57 Uhr von lina-i
 
+10 | -8
 
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Was ist ein Rechtsradikaler, der der Deutschen: Sprache nicht mächtig ist?

Ein Türke...

Jetzt kommen bestimmt gleich die Kommentare, dass Kurden keine Türken seien.
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19.09.2011 22:02 Uhr von ElChefo
 
+5 | -4
 
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Konstantin, News: Konstantin

...wenn das mal kein verfrühter Schluss war, der sich (wieder mal) in einen Boomerang verwandelt.

News

Ich würde ja eher sagen "Durch Bombendrohung verspätet" und nicht "trotz Bombendrohung". Einen meßbaren Effekt hatte die Warnung ja.
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19.09.2011 22:13 Uhr von bigJJ
 
+2 | -4
 
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aufgefallen "Mehrere Kurden hatten gegen den Besuch des Staatsmannes protestiert, er sei in Berlin bzw. in Deutschland nicht willkommen"

Und warum haben Kurden das Recht zu sagen, dass er hier nicht erwünscht ist? Würde ich einen dieser Kurden fragen, ob er Deutscher ist, würde er mich vermöbeln.Aber das recht will er haben, zu sagen, dass Gül nicht in Deutschland erwünscht ist?

...
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19.09.2011 22:25 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -4
 
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ElChefo: Ja, du hast recht. ich habs sogar probiert. Doch die Quelle benutzt viele dieser Redewendungen, ausserdem reichten 80 Zeichen nicht, um es ganz sicher umformuliert zu haben.

Aber dennoch hast du recht. Danke für den Hinweis.

:)
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19.09.2011 23:05 Uhr von basusu
 
+4 | -5
 
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zensus / lina-i: Der Anrufer hat also gebrochen gesprochen, muss also ein Ausländer seien. Ein Deutscher Anrufer hätte natürlich fließend, akzentfrei und mit perfekter Grammatik seine Bombendrohung verkündet und per Einschreiben bestätigt. Nur ein Ausländer würde sich per Kanaksprach verraten. Echt super kombiniert ihr Sherlocks.
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20.09.2011 00:07 Uhr von ElChefo
 
+6 | -2
 
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basusu, franka: basusu

...und deshalb hat Konstantin automatisch recht. Muss ja so sein... /irony


franka

War ja auch nicht groß abwertend gemeint, eher sogar meine Meinung ;) Schreibst echt gut, braucht man nicht zu verbessern.
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20.09.2011 00:36 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+4 | -4
 
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Wer hat denn den Kurden erzählt, SIE seien in Deutschland willkommen? Gül und Erdowahn mögen gemeinsam zur Hölle fahren, nebenbei bemerkt...
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20.09.2011 14:14 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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sadida und das in Ankara waren bestimmt auch Neonazis auf Geschäftsreise.
...Beweise? Keine? Oh...

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