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Humboldt-Universität Berlin: Bombendrohung verhindert Rede des türkischen Präsidenten

Aufgrund einer Bombendrohung musste die geplante Rede des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül an der Humboldt-Universität kurzfristig abgesagt werden. Gül wollte dort unter der Überschrift "Türkisch-Deutschen Beziehungen vom Deutschen Bund zur Europäischen Union" referieren.

Trotz des großen Andrangs gab es schon im Vorfeld an der Uni großen Unmut über den geplanten Auftritt des türkischen Staatspräsidenten. Mit den Worten "Das begrüße ich sehr, denn Abdullah Gül ist in dieser Stadt nicht willkommen" wird einer der Anwesenden nach der Absage wiedergegeben.

Die Rede Güls sollte im Zuge einer Abendveranstaltung am Montagabend im Audimax der Humboldt-Universität stattfinden.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Uni, Rede, Bombendrohung, Abdullah Gül, Humboldt-Universität
Quelle: www.welt.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 19:46 Uhr von XFlipX
 
+1 | -10
 
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Die Quelle gibt leider noch nicht viel Informationen von sich. Von daher ist es derzeit erstmal etwas wenig.
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20.09.2011 08:27 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -7
 
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an die beiden + geber ober mir. solche kommentare zeigen dass ihr defizite aufzuweisen habt. ihr hättet ruhig hinzufügen können, arum ihr + gebt.

ich finde das sehr peinlich für die deutschen, einen staatspräsidenten auf solch eine art zu hindern einen sollch aktuelle vortrag zu halten. kann natürlich auch sein, dass da die linken extrmisten dahinter stehen.
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20.09.2011 09:22 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -6
 
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gerade habe ich über dw-tv, das asiatische nachrichtenmagazin, gesehen und gehört, dass gül doch seine rede gehalten hat und zwar in einem anderen raum. da hat wohl der reporter seine hausaufgaben nicht ordentlich gemacht.
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20.09.2011 19:01 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -2
 
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HORROR! Das ist also Deutschland mit seiner: gelebten Demokratie. Erst haben wir vor nur 70 Jahren Millionen von Juden auf abartigste und perverseste Weise abgeschlachtet, Deutschland in die beinahe totale Zerstörung geführt, dann unsere türkischen Freunde für die Wiederaufbau um Hilfe gebeten. Und jetzt sowas. Die Leute, die das gemacht haben sind sicher wieder unter 30.... Ich schäme mich dafür und hoffe, dass Herr Gül nicht mit allzu schlechtem Eindruck von Deutschland in die Heimat zurückgekehrt ist.
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21.09.2011 04:01 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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welche geistigen kleingärtner geben mir für meinen 2. kommentar minus. wenn ich vor meinem tv sitze, nachrichten sehe und höre und ich tatsachen berichte. wie kann man solchen leuten den minusbutton verriegeln?

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