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Autobahn 3: Niederländer rast mit 450 PS in den Tod

Zu einem schrecklichen Unfall kam es auf der Autobahn 3 in der Nähe des Wiesbadener Kreuzes. Ein Sportwagen, der in Richtung Köln die Autobahn entlangfuhr, kam plötzlich ins Schleudern.

Die Dodge Viper (456 PS und 295 Km/h schnell) raste in die Mittelleitplanke. Dabei wurde das Fahrzeug total zerstört. Der Fahrer, ein 48 Jahre alter Niederländer, kam dabei ums Leben.

Sein 50-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt. Als Unfallursache wird eine zu hohe Geschwindigkeit bei einer nassen Fahrbahn angenommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Auto, Autobahn, Beifahrer, A 3, Leitplanke, Holländer
Quelle: www.bild.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 18:16 Uhr von Heisestyle
 
+29 | -9
 
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"raste": Sorry,selbst schuld...
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19.09.2011 18:41 Uhr von FellatioShot
 
+18 | -6
 
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Unfallursache nur eine Vermutung: "Unfallursache: wohl zu schnelles Fahren bei feuchter Fahrbahn."

Man vermutet weil man es nicht besser weiß.
Ich kenne keine anderen Fälle, bei denen sonst innerhalb einer Berichtserstattung eine bloße Vermutung mit eingebracht wird.

Vermuten kann man alles.
Vielleicht ein technischer defekt, vielleicht ein Ausweichmanöver wegen Wild, oder vielleicht ist er auch während der Fahrt am Kaugummi erstickt.

Es ist jemand gestorben und man spuckt ihm noch aus Grab weil man ihm unterstellt bzw. laut vermutet er sei zu schnell gefahren.

Nur weil es so schön ins Bild passt.
Ich rede nicht nur von diesem Fall. Das passiert fast immer bei Autounfällen mit sportlichen Autos oder jungen Fahrern.
Achtet mal darauf.
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19.09.2011 18:49 Uhr von PureVerachtung
 
+15 | -3
 
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Eine Viper ist auch ein heißes Eisen, das Gerät ist nicht ohne. Sowas muss man fahren können.

Mein Beileid.


Heisestyle: In Medien ist alles "rasen", sobald ein Sportwagen daran beteiligt und etwas zügiger unterwegs war. Medien sind weder unparteiisch, noch unabhängig, noch objektiv. Wer sich durch Medien(berichte) Meinungen über Menschen oder Dinge bildet, der ist ein armer Mensch. Die eigene Meinung sollte immer nur aus eigener Erfahrung gestrickt sein.


Fellatio: Genau so ist es, danke für die Ausführung.

[ nachträglich editiert von PureVerachtung ]
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19.09.2011 19:29 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -2
 
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Viper ist auf Trockener Strasse schon das was man als " Kampfsau" bezeichnet aber bei Regennasser Fahrbahn ?
Nene kannste knicken.
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19.09.2011 20:18 Uhr von Subsidycode
 
+5 | -1
 
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In der Quelle lese ich noch etwas von abgefahrenen Hinterreifen, ist natürlich ebenfalls ein absolutes "NoGo" bei solchen Fahrzeugen...
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19.09.2011 20:41 Uhr von joergel1000
 
+3 | -12
 
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Gut: das er keinen Unbeteiligten mitgenommen hat.
Habe kein Mitleid für solche Schwachköpfe.
Am witzigsten sind dann immer die Schilder mit der Aufschrift "warum".
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19.09.2011 21:06 Uhr von onemanshow
 
+5 | -1
 
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lol: lol als ob die ps zahl was zu sagen hat
in der news werden ja fast ps mit kmh gleichgesetzt
er kann doch auch 120 kmh gefahren sein und von der fahrbahn abgekommen sein...

mein beileid für die hinterbliebenen

auserdem wirds nur angenommen das er zu schnell fuhr!!
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19.09.2011 21:07 Uhr von Norman-86
 
+1 | -10
 
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Naja bei den Autobahnen ist es kein wunder das man abhäbt..

Bekomme ich die felgen vom Auto? hehe

Selbst schuld..
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19.09.2011 21:28 Uhr von Actraiser
 
+2 | -2
 
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jetzt hat er wohl ein cabrio
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19.09.2011 21:33 Uhr von PureVerachtung
 
+8 | -1
 
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artiomtennis: Spruch des Tages: "Mit 120km/h auf dem Tacho baut man keine Unfälle."

Wow, du scheinst ja ein wahrer Kenner, eine wahre Leuchte auf dem Gebiet der Unfalltechnik zu sein. Hauptsache du kannst an dem Popelsbild erkennen, dass er schneller als 200 km/h gewesen sein MUSS.

Auch bei vergleichsweise geringen Geschwindigkeiten kann ein Wagen so ausschauen...

Im Übrigen kann man auch bei Tempo 30 Unfälle bauen und sterben......

Du bist wahrlich ein Genie.

[ nachträglich editiert von PureVerachtung ]
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19.09.2011 21:59 Uhr von Asgeyrsson
 
+4 | -3
 
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dabei: musste er nur zurückfahren, weil er sein Wohnwagen vergessen hat.
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19.09.2011 22:17 Uhr von Mika_lxxvii
 
+2 | -5
 
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@FellatioShot: völlig richtig, ´n Kollege von mir hatte mal ´n Herzinfarkt am Steuer, is in den Zaun gefahren, das volle Program und in der Zeitung stand dann was von alkoholisiert :( dabei hat der 0,0 gehabt und brauchte danach ´n Herzschrittmacher

und trotzdem mal wieder ´n gutes Argument für 130 auf allen deutschen Autobahnen, dann kommen die ausländischen Sportwagen nicht mehr zum hämmern her

Gott sei Dank hats diesmal keine Unbeteiligten erwischt
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19.09.2011 22:54 Uhr von Fischgesicht
 
+6 | -1
 
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kann mir einer: sagen wie der beifahrer "schwer verletzt" überlebt hat?
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19.09.2011 23:07 Uhr von conny2436
 
+4 | -1
 
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im TV: wurde gesagt er ist er war mit ca. 140 km/h unterwegs. Die Reifen war hart an der Grenze des erlaubten. Es wird davon ausgegangen, das die Reifen am Unfall schuld waren.
Also kein hirnloses schnelles fahren.
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20.09.2011 04:01 Uhr von ydnilber70
 
+1 | -0
 
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Die Reifen war hart an der Grenze des erlaubten: ne luxuskarre fahren,aber keine kohle für ordentliche reifen......na selber schuld.
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20.09.2011 05:05 Uhr von Mika_lxxvii
 
+2 | -1
 
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@Conny: bei so ´nem Auto brauchst aber auch die entsprechenden Reifen, weil wie du siehst ^^

außerdem können auch 140 km/h schon hirnloses Rases sein, wenn sich der Rest des Verkehrs mit max. 110 km/h bewegt - warum auch immer

kommt immer auf die Verkehrssituation drauf an
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20.09.2011 07:48 Uhr von jaxdeluxe
 
+3 | -0
 
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Naja alles ziemlich schwammig:

Überhöhte Geschwindigkeit? - wie schon gesagt wurde, wenn ein Sportwagen einen Unfall baut ist es gleich immer überhöhte Geschwindigkeit. Und zu dem Kommentar, dass man anhand des Wracks als Laie erkennen kann, dass er "mindestens 200" gefahren ist, ist absoluter Schwachsinn. Ein Fahrzeug kann auch mit weitaus geringerer Geschwindigkeit so aussehen, kommt immer drauf an wie das Hindernis getroffen wurde und was es für ein Hindernis war. (Hat sich ja wohl unter die Leitplanke ge4schoben wenn ich das richtig gelesen hab)
Und naja das Zeugen gesehen haben wollen, dass er abgefahrenen Reifen hatte ist auch nicht gerade sehr glaubwürdig...
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20.09.2011 09:40 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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hier gibt es einige poster die den unfall schön reden wollen und damit den verursacher in schutz nemen. der braucht kein schutz. man sollte sich zeiit lassen und wenn der überlebende vernehmungsfähig und keine erinnerungslücken aufweist, seinen aussagen glauben schenken und dann urteilen.

wenn augenzeugen gesehen haben wollen, dass die hinterreifen fast abgefahren waren, dann sollte dies ja die polizei und die sachverständigen bestädigen können.

zur überschrift: der niederländer fuhr nicht mit 450 ps, sondern mit einer 450 ps starken viper........
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20.09.2011 21:08 Uhr von PureVerachtung
 
+4 | -1
 
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Achso, wenn man sich an das Tempolimit, z.B. 120 km/h auf der Autobahn hält und man fährt schön links und plötzlich schert jemand von dem rechten auf den linken Fahrstreifen, weil er ein LKW überholen möchte mit Tempo 80 und man muss ausweichen, dann kann man ja nach deiner Logik und deiner festen Überzeugung GARKEIN Unfall bauen. Weder übersteuert das Auto, noch kann man jemandem drauffahren. Faszinierend, was die heiligen Tempolimits alles schaffen. Dann kann ich mich ja diesen Winter auch bei schneebedeckter Fahrbahn ans Tempolimit halten, ich bin ja dann unverwundbar und mein Auto auch, weil es NIE ausbricht, außer ich fahre auf der Landstraße 101 km/h!

[editiert]

[ nachträglich editiert von PureVerachtung ]
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28.09.2011 11:18 Uhr von wussie
 
+0 | -0
 
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Das Bild: hat gar nichts zu sagen. Dass die Viper ihre komplette Verkleidung bei solchen Unfällen verliert ist normal, denn GFK verbiegt sich nicht, sondern reißt sofort ab. Wenn der Rahmen total im Arsch wäre, dann wäre das ein kleiner Hinweis auf überhöhte Geschwindigkeit, aber der Rahmen sieht noch verdammt gut aus, selbst die Felgen. Also ist er sicher nicht mit 200 irgendwo gegengeknallt.

artiomtennis1111: Schonmal was von Lastwechsel gehört?

[ nachträglich editiert von wussie ]

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