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Fußball: Andre Schürrle muss bei zwei Spielen zuschauen

Bayer Leverkusens Nationalspieler Andre Schürrle muss die nächsten zwei Bundesligapartien zuschauen. Nach seinem Platzverweis im Spiel gegen den FC Köln fällte der Kontrollausschuss des DFB dieses Urteil.

Hannovers Spieler Artur Sobiech, der im Match gegen Borussia Dortmund vom Platz gestellt wurde, wurde für drei Spiele aus dem Verkehr gezogen.

Der Spieler des FC Augsburg Sebastian Langkamp flog im Match gegen Hertha BSC vom Platz. Er muss bei einem Spiel zuschauen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bayer Leverkusen, 1. FC Köln, FC Augsburg, André Schürrle
Quelle: www.sport1.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 16:39 Uhr von BBR
 
+1 | -0
 
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der arme Rudi: Ist er doch von einer maximalen Sperre von einem Spiel ausgegangen. Wo er sich jetzt wohl ausweinen mag?

Ein Witz, wenn man bedenkt, dass Götze ebenso zweimal und Brecko, Wiese dreimal aussetzen müssen. Justitia ist eben doch blind.
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19.09.2011 16:45 Uhr von mcbeer
 
+0 | -4
 
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Allerdings: hätte der Podolski nach diesem Tritt auch zwingend vom Platz gemusst. Der Rudi hat sich nur aufgeregt, weil der Schiri mit zweierlei Maß gemessen hat.
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19.09.2011 17:00 Uhr von Mancman22
 
+2 | -0
 
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@BBR: Tja, die Geschichte mit Götze wurde vom bekennenden BVB-Sympathisanten Stark Wolfi eben als "Tätlichkeit" gewertet und da sind zwei Spiele das Mindestmaß. Wenn man das mit dem Foul von Schürrle vergleicht, hätte der mehr als zwei Spiele ausfassen müssen, weil Schürrle hat mMn definitiv eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen!!
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19.09.2011 17:37 Uhr von BBR
 
+3 | -0
 
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@mcbeer
Da sind sich die "Experten" nicht einig. Bei den Journalisten war es zwingend Rot für Podolski, nach Meinung der Leute, die schon mal selber gespielt haben, hätte es auch gelb getan. So, oder so, es bringt absolut nichts, wenn man sich als Sportdirektor derart zur Schau stellt. Außer ein paar Kopfschüttler natürlich.

Glaubst du im Ernst Rudi hätte diese "Ungerechtigkeit" gestört, wenn sein Team 4:1 gewonnen hätte?

@Mancman22
Ja, leider ist das so. Es ist leider nahezu utopisch, dass das Sportgericht mal eine fragwürdige Entscheidung eines Schiedsrichters revidiert. Da klammert man sich lieber unglaubwürdigerweise an die Tatsachenentscheidung.

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