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Mark Brandenburg: Bauern fürchten polnische Wölfe

An die 30 Wölfe mit ihren Welpen leben zurzeit wieder in Brandenburgs Wäldern. Da die Wölfe einige Nutztiere gerissen haben, machen sich die Bauern in der Umgebung Sorgen um ihre Sicherheit.

Die Bauern fühlten sich etwa 100 Jahre lang sicher vor den hungrigen Raubtieren. Nachdem im letzten Jahr allein eine Ziege, 61 Schafe, 23 Stück Damwild und zwei Kälber gerissen worden sind, sind die Bauern zunehmend beunruhigt.

Da die Jagd auf Wölfe gesetzlich untersagt ist, bleibt den Bauern nichts anderes übrig als ihre Tiere besser einzuzäunen. In diesem Jahr sind bisher 35 Nutztiere bereits von den Wölfen gerissen worden. Man geht davon aus, dass die Wölfe ursprünglich aus Polen eingewandert sind.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Tier, Brandenburg, Wald, Wolf
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 16:25 Uhr von sicness66
 
+14 | -1
 
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Also nee: Jetzt kommen die polnischen Wölfe einfach hier her und nehmen unseren deutschen Tieren den Lebensraum weg...
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19.09.2011 16:46 Uhr von libertatis
 
+3 | -9
 
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Ich habe nie verstanden wozu es gut sein sollte Wölfe bei uns wieder frei rumlaufen zu lassen.Jeder kann es sich an den Fingern abzählen das Nutztiere von Raubtieren gerissen werden.Dann kommt die Frage,wer bezahlt den Schaden?Meines Erachtens sollen die Bezahlen die diese Tiere hier frei laufen lassen.Mitlerweile haben die Wölfe hier schon eigenen Nachwuchs und die Population steigt.
Das beunruhigt vor allem die Bauern. Im vergangenen Jahr rissen Wölfe in 15 Fällen in der Mark 61 Schafe, eine Ziege, 23 Stück Damwild und zwei Kälber. Schaden: knapp über 20 000 Euro. In diesem Jahr wurden in elf Fällen bisher 35 Nutztiere (20 Schafe, eine Ziege, 13 Stück Damwild und ein Kalb) getötet.
....bis der Tag kommt und es heisst"die Jagd auf die Wölfe ist eröffnet",die leidtragenden sind dann die Tiere.
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19.09.2011 16:57 Uhr von phal0r
 
+11 | -1
 
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Mit der Ausrottung der Wölfe: wurde das natürliche Gleichgewicht gestört, dadurch konnte sich Rotwild ungehemmt ausbreiten, was dazu führt, dass Jäger eingreifen und die Populationen eindämmen. Das übernimmt jetzt wieder der Wolf.
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19.09.2011 16:57 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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in Deutschland leben mehr Wölfe als in Norwegen- dort sind sie praktisch ausgerottet- obwohl so dünn besiedelt...
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19.09.2011 18:00 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -2
 
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Vor so kleine Tiere Angst haben.
"" Augsburg: Freilaufender Tiger im Augsburger Siebentischwald gesichtet""
Da kann der Bauer sagen: Ich gehe nicht mehr n den Wald, Frau geh du.

Lach
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19.09.2011 18:52 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
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Jammern auf hohem Niveau: Es gibt in Deutschland mehr verwilderte Hunde als Wölfe - und die sind für den Menschen gefährlicher.
Ausserdem werden die Bauern für die getöteten Nutztiere entschädigt, die sie einfach mal so ungeschützt in freier Natur abstellen.
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20.09.2011 10:10 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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du kannst schon recht habe, dass die wölfe die population des dammildes regelt. aber die population reicht ja für die ernährnung der tiere nicht, sonst hätten sie nicht 3 mal soviele nutztiere gerissen.

@strassenmeister. der gesichtete tiger war ein jugendscherz.
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20.09.2011 10:46 Uhr von ChampS
 
+2 | -2
 
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wo leben wir hier? mittelalter? es sind die nutztiere des bauern, also sollte der auch dafür sicherheitsorgen und diese tiere besser einzäunen !
punkt aus

ich bitte euch, wir sind im 21 jahrhundert.
dann muss man die zäune halt nen meter höher schrauben und in den boden verankern.

wölfe sind wichtig für das natürliche gleichgewicht

@komalakurt das könnte daran liegen das die jäger ja immernoch die populationen zurückhalten, würde dies langsam zurück gehn könnte sich das gleichgewicht wieder herstellen

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