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Türkei und Deutschland vertiefen Beziehungen

Deutschland und die Türkei haben ein neues Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet. In dem neuen Abkommen wurden gegenüber dem alten Abkommen von 1985 unter anderem die Quellensteuersätze bei Zinserträgen und Dividenden gesenkt.

In Angesicht der schnell wachsenden Wirtschaft der Türkei möchte Bundespräsident Christian Wulff mit der Türkei wirtschaftlich enger als bisher zusammen arbeiten. Bundespräsident Wulff sagte, die Türkei sei momentan die "wettbewerbsfähigste und innovativste Volkswirtschaft in Europa".

Laut seinem türkischen Amtskollegen Abdullah Gül hat die Türkei momentan einen Wirtschaftswachstum von rund zehn Prozent. Das bilaterale Handelsvolumen von zur Zeit 29 Milliarden könnten die beiden Länder in Zukunft deutlich ausbauen, so Gül.


WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Steuer, Christian Wulff, Zins
Quelle: www.schwaebische.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 14:37 Uhr von ManfredDetlef
 
+11 | -9
 
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Bundespräsident Wulff sagte, die Türkei sei momentan die "wettbewerbsfähigste und innovativste Volkswirtschaft in Europa"

wow und das von einem deutschen Präsidenten, ich dachte immer Türkei redet nur wirres zeug aber wen der Präsident das schon sag muss es stimmen.

das ist echt überraschend das es denen da drüben trotz weltweiter Kriese so gut geht, vielleicht zieh ich aus :D

[ nachträglich editiert von ManfredDetlef ]
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19.09.2011 14:48 Uhr von Ned_Flanders
 
+9 | -6
 
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tschüss Manni und nimm den Detlef gleich mit.
Vielleicht ist dann deine Ansicht über deine Mitmenschen eine respektvollere...
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19.09.2011 14:52 Uhr von lina-i
 
+5 | -10
 
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Rechtschreibung? "In Angesicht"

"Laut seinem türkischen Amtskollegen Abdullah Gül hat die Türkei momentan einen Wirtschaftswachstum"

"Das bilaterale Handelsvolumen von zur Zeit 29 Milliarden könnten ..."
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19.09.2011 14:52 Uhr von anderschd
 
+7 | -8
 
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Account Nr. ? nt
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19.09.2011 15:39 Uhr von Speckter
 
+3 | -5
 
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das ist politik: die politiker müssen die weitsichtigkeit haben auch mit schwellenländer mit wachsen.

es sind nur 29mrd
wenn die zusamen arbeit gutr läuft werden daraus 40-50mrd.
das siehert auch hier arbeitsplätze
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19.09.2011 15:41 Uhr von Major_Sepp
 
+5 | -3
 
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anderschd: Wer zählt da schon noch mit....^^
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19.09.2011 15:46 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -8
 
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@ManfredDetlef: Herzlich Willkommen bei SN!

"...Kriese..."

Lustige Sache, den Fehler machte ein ganz beliebter User hier auch schon dauernd....

"aber wen der Präsident das schon sag muss es stimmen."

Warum? Der ist auch nur Politiker und schmiert einem Gast, von dem er Geld will, Honig ums Maul.

Natürlich soll die Türkei unsere Waren kaufen. Am besten mit dem Geld, dass wir ihnen zu guten Zinsen leihen :-))
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19.09.2011 16:44 Uhr von SNnewsreader
 
+7 | -9
 
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@ManfredDetlef alias Acc197: Seit wann ist Asien Bestandteil von Europa? Klar, die Erde ist eine Scheibe und Wenn ein Russe einen deutschen Schäferhund besitzt ist er gleich deutscher Abstammung. Die Realität sieht anders aus und lässt sich anhand der enormen Haselnuss-Wirtschaft erklären.

Auch als Besatzungsmacht auf Zypern sind sie deswegen noch lange nicht in Europa.

Verstanden?

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