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Berlin: U-Bahn-Schläger muss ins Gefängnis

Der Berliner Gymnasiast, der an Ostersamstag einen 30-Jährigen in der Berliner U-Bahn krankenhausreif geschlagen und getreten hatte, muss ins Gefängnis.

Das Berliner Landgericht verurteilte heute den brutalen Schüler zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis.

Die Bilder des brutalen Überfalls ging damals durch die deutschen Medien. Der 18-jährige Schüler wurde wegen versuchten Totschlags verurteilt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gefängnis, U-Bahn, Schläger, U-Bahn-Schläger
Quelle: www.ovb-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 13:59 Uhr von Konstantin.G
 
+14 | -22
 
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Torben P. zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis !
die Strafe ist lächerlich !

Der U-Bahn Schläger Serkan bekam damals zwölf Jahren Gefängnis.
Sein Kumpel der Grieche Spyridon L. 8,5 Jahre Gefängnis.

[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]
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19.09.2011 14:23 Uhr von anderschd
 
+4 | -6
 
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Vllt hilft ein Blick in Akten um das zu verstehen, was du hier gern als * ausgelegt hättest. Da gibt es mit Sicherheit etliche Punkte die das erklären.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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19.09.2011 14:28 Uhr von lina-i
 
+9 | -4
 
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Was in der News vergessen wurde Der Schüler wurde wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 10 Monaten verurteilt.

Der Staatsanwalt forderte 4 Jahre Haft, die Verteidigung 2 Jahre auf Bewährung.

Weiterhin bleibt der Schüler unter Auflagen weiterhin auf freiem Fuß (Haftverschonung).
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19.09.2011 14:36 Uhr von falkz20
 
+12 | -2
 
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@konstantin: erst denken dann schreiben ok??? auch wenns schwer fällt, versuch es bitte .... ja?

die 12 jahre die dieser serkan bekommen hat, könnten vermutlich was mit seiner TAUSEND seiten dicken strafakte zu tun haben und das serkan nach erwachsenem recht und nicht nach jugendrecht verurteilt wurde... aber das ist natürlich nur eine vermutung ;)))

3 jahre haft, für versuchten mord. ob das jetzt zu viel ist oder zu wenig bleibt die frage. so oder so hat er sich sein leben komplett versaut.

wäre das mein sohn, hätte ich nun keinen sohn mehr..

[ nachträglich editiert von falkz20 ]
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19.09.2011 15:27 Uhr von Rex8
 
+9 | -1
 
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Diesen: verkommen Bastard sollten sie für 10 jahre einlochen, die kommen hier viel zu glimpflich davon...

warum muss immer erst jemand sterben bevor die Justiz die augen aufmacht?

Das Opfer muss jetzt damit leben und wird sich immer daran errinern müssen.

ich spreche aus eigener erfahrung, äusserlich nur eine kleine Narbe. aber wie es in einem Drin aussieht weisst nur Du selbst...

Mistkerle...
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19.09.2011 16:18 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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haftverschonung: womöglich um sein Abi zu machen und dann Jura studieren und diese milde Richtergilde wertvoll zu ergänzen.
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20.09.2011 10:27 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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meines wissens gibt es in der deutschen juristerei einen strafmaßkatalog, in dem mindest- und höchststrafe definiert sind und danach richten sich die richter.

auch ich bin der meinung, dass die härte der strafen durch die bank weg neu erarbeitet und festgelegt gehören. aber das ist halt die grundvoraussetzung und wenn sich der/die justiz minister/in querstellt bleibt es in deutschland bei kuschelurteilen.
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21.09.2011 10:57 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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Torben P: eine deutsche Fachkraft: eine Kulturbereicherung ist also völlig unnötig

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