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Hermes nach ARD-Fernsehbericht auch politisch unter Druck

Die Ausstrahlung eines Fernsehberichts über die Arbeitsbedingungen beim Paketdienstunternehmen Hermes rufen jetzt auch die Politiker auf den Plan. Die Grünen haben dazu eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt.

Sie fragen danach, wie oft die Finanzkontrolle des Bundes in Hermes-Depots und bei den Fahrern vorbeischaut. Zudem geht es in der Anfrage um Verstöße gegen Arbeits- und Sozialvorschriften, Nachforderung von Sozialbeiträgen, die Entlohnung der Zusteller und Fragen der Scheinselbstständigkeit.

Die Anfrage bezieht sich aber nicht nur auf Hermes. Gefragt wird auch nach der Gesamtsituation in der Kurier- und Paketbranche und danach, wie viele der dort Beschäftigten gleichzeitig Hartz-IV-Leistungen beziehen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, ARD, Druck, Hermes
Quelle: www.dvz.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 13:06 Uhr von Pils28
 
+12 | -22
 
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19.09.2011 13:38 Uhr von LhJ
 
+31 | -7
 
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@Pils: also wenn du jetzt meinst, die Arbeitsbedingungen der Deutschen Post bzw. DHL mit der des Hermes Versands vergleichen zu können.. dann solltest du die Tastatur am besten möglichst weit von dir weg schieben und nichts mehr schreiben.
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19.09.2011 13:39 Uhr von V8-Zulu
 
+11 | -1
 
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Und wenn die geforderte Finanzkontrolle bei 3 Versuchen nicht durchgeführt werden konnte, muss Hermes sich melden und einen Termin vereinbaren ;)
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19.09.2011 13:43 Uhr von artefaktum
 
+10 | -0
 
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Solchen asozialen Praktiken gehört ein Riegel vorgeschoben. Das beste daran ist ja noch, dass wir mit unseren Steuergeldern solche asozialen Abzocker noch mitfinanzieren.
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19.09.2011 13:51 Uhr von Elementhees
 
+8 | -20
 
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19.09.2011 14:06 Uhr von artefaktum
 
+8 | -1
 
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@Elementhees: "...verstehe ich alles nicht..."

Dann lies die News nochmal. Hier soll gegen Gesetze verstoßen worden sein. Das ist in unserem Land immer noch strafbar.
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19.09.2011 14:12 Uhr von akr6
 
+12 | -3
 
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wie bei der Milch: wer denkt, man kann ein Paket für 3,9 EURO befördern, und die Mitarbeiter werden noch gerecht behandelt, der denkt auch, dass die Milch im Supermarkt 39 Cent kostet, und der Bauer damit überleben kann.

Wir haben das auch etwas mit zu verantworten, sucht euch halt aus, womit ihr versendet. Mündige Bürger können verdammt viel bewegen.

[ nachträglich editiert von akr6 ]
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19.09.2011 14:31 Uhr von Hoschman
 
+5 | -10
 
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wer versendet denn mit hermes?

billig? zweifellos
zuverlässig? niemals
schnell? lächerlich!
behandlung der pakete? unter aller sau


da zahl ich lieber paar euro mehr und hab meine pakete in der regel in 24 stunden.
hermes ist für mich kein paketdienst sondern nen abziehbild.

die preise von 3,90 für nen versichertes paket sind wirklich hammer. jedoch überwiegen die negativen punkte.
hermes ist absolut unzuverlässig.
die sendungsgeschwindigkeit erschliesst sich mir auch nicht ganz... warum benötigen einige paket (entfernung variierend) bis zu 7 werktage?
ich habe noch niemals ein paket innerhalb von 3 tagen erhalten, und ich empfange leider öfters pakete von der blauen schnecke.
was ich aber wirklich als störend empfinde, ist der umgang mit den paketen:
hier mal ein bericht von einer beobachtung:
hermes liefrant steht mit lkw vorm haus des nachbarn und liefert nen LCD TV... er geht um den lkw und macht die rampe runter... klettert rein... und holt den lcd tv und schmeisst den aus über 1 meter höhe von der kante auf die rampe in bodenhöhe.... super!
wenn die anderen hermes zwischenstationen auch so sanft damit umgegangen sind, kann man den tv wegschmeissen.

meiner meinung nach brauchen die hermes fahrer sich gar nicht zu beschweren... wer so scheisse arbeitet hat auch kein geld verdient.

[ nachträglich editiert von Hoschman ]
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19.09.2011 14:47 Uhr von Finalfreak
 
+8 | -0
 
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Naja: vielleicht arbeiten die so schlecht, weil Sie schlecht bezahlt werden. Ein Teufelskreis.
Mit Hermes habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, ist einfach zu billig.
Wobei ich nicht verstehe wie DHL das ganze schafft.
Ein 10Kg Paket für 5,90€ und die Mitarbeiter bekommen eine Menge Kohle!
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19.09.2011 14:55 Uhr von daiakuma
 
+7 | -4
 
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ich mag hermes nicht: liefern unpünktlich, sind unfreundlich (sagen nichts, bis du den scheiss Apparat unterschrieben hast und husten dann zum Abschied ein kaum hörbares "tschö" ausm Hals - nee danke!) und darf (muß!) mir extra urlaub nehmen, damit ich von denen ein Paket entgegennehmen kann!

Dass meine Nachbarn (so gern ich sie auch hab) Pakete entgegennehmen, will ich nicht!

Da lob ich mir DHL und ihre Packstationen - sorry, aber die sind immer noch am besten und am pünktlichsten! Und ich kann mein Paket abholen, wann MIR danach ist! Der Service mit den Paketen ist auch einfach besser! Und die kosten nunmal das gleiche...

Hermes sollte abgeschafft werden - Feierabend!
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19.09.2011 18:29 Uhr von conny2436
 
+2 | -0
 
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versende auch: mit Hermes. Die Kunden wollen doch am besten immer kostenlos beliefert werden. Keiner will das Porto zahlen was es eigentlich kostet. Hermes kommt als einziger 3x zum zustellen der Pakete und man kann die Pakete im HermesShop abholen. Habe DPD ausprobiert viele Pakete verschwunden auf den Kosten bin ich als Versender sitzen geblieben. GLS stellt auch nur 1x zu, auch DPD, danach können Sie die Pakete selber im nächsten Shop abholen. Oft weit weg bis zu 10 km. DHL Holt leider nicht bei mir ab, 100 Pakte sind zu wenig im Monat.
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19.09.2011 18:33 Uhr von Twaini
 
+2 | -1
 
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@ dummschwätzer pro DHL: hallo zusammen,

Über die Deutsche Post beschäftigten kann ich nicht wirklich viel sagen, jedoch DHL ist ein ebenso schlimmer drecks Laden wie Hermes, weile bend diese auch fast ausschliesslich über Subs fahren, ist zwar net das Sateliten System wie bei Hermes, jedoch ähnlich.

Und die bezahlung dort ist ein stück besser,jedoch braucht man dies gar nicht erwähnen.

Ich kene einige Leute die bei DHL Subs fahren udn hatte selbsts chon das vergnügen, jedoch ist für mich lar,einmal und nie wieder!

die regierung braucht sich da auch nicht wirklich einmischen, wenn dann sollte sie korrigieren was sie mit der Maut verzapft hat,das trifft allles Zusteller!
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19.09.2011 18:35 Uhr von Hugh
 
+1 | -1
 
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@ Elementhees: Tja, wir leben halt nicht im Taka-Tuka-Land, wo man sich alles aussuchen kann.
Manchmal hat man eben nicht wirklich eine echte Wahl, und dazu kommt, dass einem von den großen Unternehmen heutzutage das Blaue vom Himmel versprochen wird.
Hauptsache, erst mal den Fuß in die Tür kriegen.
Ich könnte jetzt X Beispiele bringen, die ich selber erlebt, oder aber im direkten Umfeld mitgekriegt habe.
Das Prinzip ist immer das selbe: Beispielrechnungen werden unrealistisch übertrieben dargestellt, um über mögliche Gewinnspannen zu täuschen, und es ist für den Interessenten kaum übersehbar, wo die Wahrheit aufhört und die Dichtung anfängt. Die harte Realität zeigt sich dann nach ein paar Monaten, also dann, wenn die Tinte auf den Verträgen trocken ist. Jetzt könnte man entgegnen: "Dann sollte man sich halt nicht nur beim Konzern, sondern auch bei wirklich fahrenden Subunternehmern erkundigen, wie die Wirklichkeit aussieht".
Natürlich wird von den Konzernen während einer Verhandlung auch auf Abweichler, Aussteiger und Kritiker in dem Tenor eingegangen "wir kennen solche Stimmen natürlich, aber bedenken Sie, dass das noch nicht mal 0,1% unserer (ehemaligen) Mitarbeiter sind, die unzufrieden sind".
Tja, dass ein Großteil aus Angst nur die Klappe hält und mit der geballten Faust in der Tasche die Verträge aus blanker Existenzangst weiter einhält, fällt natürlich unter den Tisch.
Wie gesagt, diese Aussagen beziehen sich jetzt nicht explizit auf Hermes, vielmehr ist es so, dass diese harte Realität überall angekommen ist und gaaaaaanz viele Konzerne auf Subunternehmen setzen und dort mit einem rigorosen Preiskampf Klein- und Kleinstunternehmer gegeneinander ausspielen.
Ich arbeite selber u.A. in einem Logistikbereich und ein Subunternehmer erzählte mir letztens, wie man ihm von einer Woche auf die andere knapp 300 Wochentouren "geklaut" habe. Konsequenz (O-Ton): "Als wir angefangen haben, waren wir fest entschlossen, keine 400€-Jobs einzurichten. Das ist gar nicht mehr zu halten. Die meisten, die anfangen und zur Probe mitfahren, sagen dann am Ende, dass sie morgen wahrscheinlich nicht mehr wiederkommen. Stundenlöhne zu zahlen, können wir uns schon gar nicht mehr leisten. Vor 2 Jahren haben wir zudem für eine Tour vom Konzern noch 20 € bekommen, dann waren es 16, und jetzt sind es 12 €. Nächstes Jahr kommen wahrscheinlich Rumänen, und die fahren für 8 €".
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19.09.2011 18:40 Uhr von TeKILLA100101
 
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interessant: wieso haben die grünen sich nich darum gekümmert als sie noch in der regierung waren?

zu hermes selber: ich finds unter aller sau, wie das da abläuft, aber mir gefällt das abholen wesentlich besser als bei dhl. grund: der hermes shop is bei mir umme ecke ne schneiderei da is nie viel los und ich krieg das paket flott... (bei mir waren bisher auch keine lieferschwierigkeiten von wegen 7 tage warten)

bei dhl muss ich zur post bei uns in einkaufszentrum fahren nach der arbeit, das is nich weit weg ich bin da auch in 5 minuten da, aber der laden ist immer sowas von abartig voll und da sind 5 schalten von denen maximal 2 besetzt sind... ich stand schon des öfteren locker 40 minuten da und musste warten...

dann zahl ich lieber weniger und bekomme die sachen schneller und ohne solche nervenaufreibenden aktionen...
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19.09.2011 19:09 Uhr von Slingshot
 
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@ conny2436: Industriegebiet? Oder bist du in deiner Region der einzige der durch DHL abholen lassen würde?

Wir haben maximal 40 Pakete im Monat, jedoch sitzen wir in einem Industriegebiet, mit mindestens drei anderen Firmen die auch noch mit denen arbeiten.
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19.09.2011 21:40 Uhr von derSchmu2.0
 
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Hermes ist beispiellos Ich hab hier schon miterlebt, wie ein Mitarbeiter Abends um halb Elf bei mir ein Paket abgeliefert hat, weil er das noch loswerden musste...ich hab ihm gesagt, dass er das auch haette morgen vorbeibringen koennen, so dringend eilte das nicht (auch wenn der Versand innerhalb Deutschlands mit ueber 7 Tagen schon happig ist)...aber der wirkte auch extremst gestresst, musste noch eine 2. Fuhre uebernehmen und das (Privat)Fahrzeug war nicht fuer die Menge ausgelegt... Da werden die Mitarbeiter so behandelt, wie diese (verstaendlicherweise) die Pakete behandeln...dafuer dann weniger zu zahlen? Neee, sowas unterstuetze ich nicht, weils praktischerweise auch mit dem miserablen Service (mal abgesehen vom gestressten Mitarbeiter, der dafuer gesorgt hat, dass ich das Paket noch gleich erhalte) ists nicht so weit her, dass ich das unterstuetzen muss....
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20.09.2011 07:41 Uhr von Scopion-c
 
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Hermes ja für die hab ich mich auch mal interresie: rt. Ich war gerade in der Übergangsphase von der Schule zur Uni und bin zwei Touren mitgefahren. Einmal mit dem Bus und einmal als Bote. Startzeit 6:00 Uhr morgens Laden bis um 7, ausliefern bis um 20Uhr. Mal abgesehen davon das der Chef erwartete das man schon alles kann und kennt (klar ich kenne im Umkreis von 20km jedes Gässchen) sollte ich als Praktikant (6 Wochen) arbeiten und die Kohle für die Auslierfung einstreichen. Gut nachdem ich gemerkt hab das der Chef einen wie ein Sklave behandelt: Die Kollegen werden schonmal nachts um 2 mit anrufen belästigt. Ist das sicher kein wirklich weißes Geschäft sondern dürfte sich im Graubereich zwischen Steuerhinterziehung und Praktikum bewegen.
Mal so zum Vergleich: Den Bereich den EIN Hermes fahrer abdeckt, decken bei Post bzw. DHL 5 Fahrer ab. Die haben auch geregelte Pausen und sind flexibler. Denn wenn mir ein Paket nicht angeliefert werden kann dann kann ich es bei der Post bei uns noch abholen! Und muss mich nicht auf Gedeih und verderb auf den Fahrer verlassen. Btw.: Termine vereinbaren wie:"Bitte liefern sie das Handy Samstags zwischen 8 und 10 Uhr" funktionieren nicht weil man z.b. vergisst dem Fahrer das entsprechende Paket mitzugeben.
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04.04.2013 12:45 Uhr von harz4ler2
 
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Vermittlungsvorschlag Jobcenter - Harz4/Alg2. Gesucht Hermes Packetfahrer auf Selbstständiger Basis. - Die Gesetzesvorgaben Harz4 müssen bei Tätigkeitsaufnahme beachtet werden, so der Wortlaut vom Amt. - so wurde mir mitgeteilt, die ersten 3 Monate Erhalten Sie bei Teilnahme an einer Trainingsmasnahme als Hermesfahrer, Alg2 in voller Höhe (450.-Euro Monatlich) weitergezahlt. Der Erziehlte Verdienst bei Hermes wird in voller Höhe an das Jobcenter abgeführt. Was heißt - 3 Monate würde ich für geleistete Arbeit keinen Lohn erhalten, sondern nur Alg2. Fahrzeugkosten, Reparatur, Arbeitskleidung, Versicherung und Benzinkosten müsste ich in den 3 Monaten vom Betrag Alg2 Bezahlen. Von was ich in den 3 Monaten Wohnung und Lebensunterhalt Bezahlen soll, konnte mir der Vermittler vom Amt nicht sagen, es hies nur,- der Ablauf entspricht exakt den Gesetzesvorgaben der CDU. Erst ab dem 4. Monat würde ich eine Lohnzahlung von Hermes bekommen. Die Höhe des Lohns wurde zwischen Arbeitvermittler und Hermes vereinbahrt. Ich sollte je zugestelltes Packet 0,30 Euro erhalten, bei einem zustellbereich auf dem Land. Als mir bewusst wurde, das ich bei Tätigkeitsaufnahme in den ersten 6 Monaten keinen Verdienst erziehlen kann, habe ich die Tätigkeitsaufnahme abgesagt. In Folge der Absage wurde Harz4/Alg2 für 3 Monate um 30% Reduziert, Geldsperre. Dieser habe ich per Gericht Wiedersprochen.- Urteil eines Richters des Landshuter Sozialgerichts - Ich müsste jede Arbeitgelegenheit aufnehmen, wobei es nicht erforderlich ist, das ich einen Gewinn in Form von Lohn erziele. Die Geldsperre wurde bekräftigt. - Gruß ein Arbeitsloser Harz4/Alg2 Empfänger ---- (Laut Verfassungsgericht darf Alg2 nur für Kosten des Lebensunterhalts und der Wohnung Verwendet werden. )
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10.04.2013 13:37 Uhr von harz4ler2
 
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Die Arbeitsweise in manchen Hermes Shops ist auch eußerst Merkwürdig.- Was durch die Zettel auf denen nur ne Nummer ist, die der Versender erhält begünstigt wird.
Der Versender gibt das Packet ab, Bezahlt - ne Nummer wird aufs Packet geklebt und der Versender verschwindet aus dem Laden. - Nachfolgend wurde von anderer Person beobachtet. Kaum war der Versender des Packets weg, hat die Versandshop-Mitarbeiterin die Nummer des Packets Storniert - dies wurde mehrfach Beobachtet immer wenn ein Größeres Packet abgegeben wurde. Der Betrag wurde aus der Versandkasse entnommen und Verschwand in ner Tasche der Shop Betreiberin. Das Packet wird dann an den Versandfahrer Übergeben. Dem Versender fällt dies auf, sobald er Online die Versandnummer in die Versandverfolgung eingiebt. - Da heißt es dann - die Versandnummer ist nicht Bekannt. Geht das Packet dann noch auf dem Versandweg verloren, bekomt der Versender von Hermes keinen Pfennig erstattet, den eine Packetversicherung besteht nicht, da der Versandauftrag Storniert wurde. - In einzellfällen Verschwindet das Packet im Besitz der Versandshop Betreiberin. Der Inhalt des Packets wird dann bei Ebay Versteigert. Die Tochter der Shopbetreiberin hat einen Ebay Verkauf.

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