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"Google Track Team": Pantomimen heften sich an die Fersen von US-Senatsmitgliedern

Googles Verwaltungsratschef Eric Schmidt muss sich in Washington einem Wettbewerbsausschuss stellen, da dem Internetunternehmen vorgeworfen wird, eigene Web-Dienste bei den Suchergebnissen zu favorisieren.

Vor dem Senat wird sich unterdessen eine kreative Protestgruppe versammeln, die als Pantomimen gegen die Google-Politik demonstrieren will.

Die Datenschützer wollen in weißen Anzügen, versehen mit dem Label "Google Track Team" den Senatsmitgliedern bei jedem Schritt folgen, sodass diese merken, wie unangenehm es ist, immer beobachtet zu werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Team, Senat, Pantomime
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 15:08 Uhr von leCauchemar
 
+1 | -0
 
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Ich finde es gut. Ich benutze viele Google-Dienste und -Seiten.
Warum auch nicht als Google User?
Wer Google nicht mag, hat genug Alternativen.
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19.09.2011 15:17 Uhr von NilsGH
 
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@leCauchemar und zum Thema: Dein Kommentar ist ein bischen am Thema vorbei. Sicher sind google-Dienste gut, aber darum geht es ja gar nicht. Sondern darum, dass bei "neutralen" Suchanfragen die google-Services immer zuerst gezeigt werden / wurden, auch wenn andere Treffer weiter unten zielführender oder besser gewesen wären (so verstehe ichs mal).

Zum Thema: Naja, ob man da so ein Drama draus machen muss? Ich denke, dass wohl auch Bing in vielen Fällen zuerst Microsoft-Seiten oder Ergebnisse von "Affiliates", also Partnerunternehmen anzeigen wird, wenn man etwas sucht.

Damit sollte man als denkender utzer wohl auch rechnen, oder? Sicher wollen Unternehmen ihre Dienste favorisieren und den Leuten anbieten. Das finde ich irgendwie nicht wirklich schlimm. Wenn mir das nicht passt kann ich ja eine andere Suchmaschine nutzen oder mir einfach mal die anderen Ergebnisse anschauen.

Was die Aktion der Datenschützer mit der Anhörung zu tun hat erschließt sich mir jedoch nicht. Wogegen sie demonstrieren ist schon klar; man weiß ja über die Datensammelwut des Konzerns bescheid. Aber mit dem Fall hat das wohl nicht direkt was zu tun, oder?
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19.09.2011 15:18 Uhr von DerMaus
 
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Ich würd eher den Google-Chefs hinterherrennen... Aber die Idee ist auf jeden Fall super. Besser kann man das Gefühl permanenter Überwachung kaum darstellen.
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19.09.2011 17:49 Uhr von limasierra
 
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gute Idee! Man sollte auch einigen anderen Menschen solche Verfolger anhängen, aber bitte in schwarz und mit Sense...

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