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Fukushima sei der Beweis dafür, dass Atomkraft sicher ist

Die Lobby der Atomindustrie, die World Nuclear Association, kam bei einem Meeting in London zu dem Schluss, dass die atomare Katastrophe von Fukushima bestätigte, dass die Atomkraft sicher ist. So sei der GAU zwar schlimm, jedoch zeigte sich auch, dass die Technik sicher ist.

Man erklärte dies damit, dass trotz mehrerer Explosionen und Kernschmelzen kein Mensch unmittelbar ums Leben kam. "Fukushima zeigte überdeutlich, dass sowohl die Medien als auch die Öffentlichkeit nur einen Teil der Wahrheit über Kernenergie verstanden haben", so John Ritch, der WNA-Generaldirektor.

Zudem verkündete man, dass der deutsche Atomausstieg eine Schande sei. Radioaktives Wasser in den Pazifik zu leiten, sehe man als normalen Vorgang, um radioaktive Substanzen zu verdünnen. Auch wenn das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Kernenergie gesunken ist, prognostiziere man der Branche eine strahlende Zukunft.


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WebReporter: noflowers
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, Treffen, Fukushima, Atomkraft, Lobby
Quelle: www.rp-online.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 10:31 Uhr von atrocity
 
+141 | -25
 
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OMFG: Diese Lobby Schweine sollte man mal vor der japanischen Küste in den Pazifik werfen und warten bis sie mutieren...

Schon beängstigend wie solche Skrupellosen Geschäftemacher mit der Gesundheit von uns und unseren Kindern spielen.

Die Folgen von Fukushima werden wir frühestens ins 2ß Jahren abschätzen können
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19.09.2011 10:32 Uhr von lealoKay
 
+92 | -12
 
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haja: aber das wissen wir doch schon lange,
tschernobyl hat uns doch schon damals gezeigt, dass die technik ausgereift ist

und warum brauchen wir endlager?
schmeissen wir doch den radioaktiven muell ebenso ins meer!!
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19.09.2011 10:37 Uhr von Skyfish
 
+56 | -15
 
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unglaublich: Das sollten diese Dreckschweine den Bewohnern vor Ort in Fukushima ins Gesicht sagen.
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19.09.2011 10:38 Uhr von IceMan_1412
 
+134 | -4
 
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Am besten ist der letzte Satz "prognostiziere man der Branche eine strahlende Zukunft. "
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19.09.2011 10:44 Uhr von Bokaj
 
+30 | -9
 
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Traurig, dieser Realitätsverlust! Sie sollten mal in der nahen Umgebung von Fukushima einen längeren Urlaub verbringen oder ihren Kindern das Gärtnern beibringen.

"Und dann haben wir doch nun Endlager für den Atommüll:
Tschernobyl und Fukushima."
Dieser Satz hat nun noch von der Atomlobby gefehlt.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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19.09.2011 10:46 Uhr von verni
 
+17 | -5
 
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Leute keine Sorge: die lügen nicht dreckiger als unsere Politiker die genau bei solchen Konzernen ihre "Nebenjobs" (früher Korruption genannt) haben. Die lügen nur direkter...unsere Politiker verteilen das auf 50 Geschichten unter 500 Angeordneten und keiner schnallts obwohl er es sehen müsste....

Diesen Atomheinis gehört normal son fukushima Kopfsalat in die Fresse gesteckt und unseren Politikern ein Bündel des wertlosen Euros, bis sie dran ersticken.
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19.09.2011 10:55 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
+10 | -3
 
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Meeting in Palermo: Die sizilianische Mafia traf sich gestern in Palermo um über das verklappen von Giftmüll in der Landschaft zu debattieren. Dabei kamen sie einstimmig zu der Meinung, dass es hochgradig gefährlich sei das Gift dermaßen zu konzentrieren. Viel sinvoller sei es ihn zu verdünnen und ihn über ganz Sizilien zu verteilen. Die sei ein ganz normaler Vorgang.
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19.09.2011 10:59 Uhr von Serverhorst32
 
+25 | -14
 
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Teilweise haben die Recht Die Technologie ist, sofern sie nicht gerade im Erdbebengebiet, in der Nähe eines Vulkans oder im Tornado gebiet errichtet wird sicher.

Aber klar Deutschland ist besonders clever, und schaltet die sicheren Atomkraftwerke ab um schon JETZT den Atomstrom in Tschechien und Frankreich hinzuzukaufen!

Die Tschechen und Franzosen haben ihre Kraftwerke, mit Unterstützung der Grünen unter Joschka Fischer, direkt an den Grenzen gebaut, dass wir für den Fall der Katastrophe aufjedenfall alles mit abbekommen. Aber immerhin müssen wir uns nicht mehr auf deutsche Sicherheitsstandards verlassen sondern auf tschechische.

Und by the way ... seit der Abschaltung unserer 11 Kraftwerke haben wir über 160% mehr Atomstrom alleine in Tschechien eingekauft!

Tolle grüne Ideologie ... erstmal die eigenen Energieressourcen abbauen und dann nach alternativen suchen ... in der Zwischenzeit ist eben der Bürger und die Wirtschaft die dummen die das ganze bezahlen dürfen.
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19.09.2011 11:17 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -8
 
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Serverhorst das der Strahlung egal is, ob da ne Landesgrenze is, is schon klar, aber es geht hier auch darum ein Zeichen zu setzen oder sollen wir immer schoen mit dieser "Brueckenloesung" weiterarbeiten?
Es muss schliesslich auch kein Erdbebengebiet sein? Das menschliche Versagen hat in Fukushima dazu gefuehrt, dass man die Reaktoren an die falsche Stelle gesetzt hat und die Aggregate fuer die Kuelhung nicht ausreichend gesichert waren. Und eben dieses menschliche Versagen findet man auch in Deutschland und ueberall sonst auf der Welt und bei keiner anderen irdischen Technologie kann menschliches Versagen derartige Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn Deutschland nun einen (wenn auch teuren) Umstieg auf alternative Energiequellen erzwingt und in diesen Bereich investiert, setzen wir nicht nur ein Zeichen sondern koennen bei Erfolg dieses neu errungene Wissen und damit verbundene Investitionen erfolgreich und gewinnbringend exportieren. Und spaetestens, wenns um Gewinne geht, sind die Energieriesen wieder mit von der Partie...bis dahin sind es die Konzerne selber, die uns den Umstieg so schwer machen. Quetschen sie doch die Zitrone der Atomenergie zu lasten der Umwelt aus, um den Gewinn so gross wie moeglich zu halten, investieren aber sonst kaum in die Zukunft und lassen sich dann den laengst hinfaelligen Uebergang zu anderen Quellen auch noch vom Staat und Buerger bezahlen, um dann spaeter wieder der Nutzniesser der staatl. Investitionen zu sein. Es sind nicht unsere relativ sicheren Kraftwerke, die ein Problem bei der Abkehr vom Atomstrom darstellen, sondern die Leute, die sich aufgrund von Gewinnen und drohenden Verlusten heftigst dagegen wehren...
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19.09.2011 11:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -1
 
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Die Kernkraftwerke würden mich nicht stören da hätte ich sogar bei deutscher Technik weitgehend Vertrauen.
Mich stört allein der verseuchte Abfall, für den es niemals ein sicheres Endlager geben kann. Ausserdem weiss niemand was in den nächsten 100.000 Jahren passiert. Dafür kann heute keiner einstehen, dass der radioaktive Müll keinen Schaden anrichtet. das wird unsere nachkommenden Generationen noch in 10.000 Jahren viele Sorgen bereiten.
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19.09.2011 11:26 Uhr von Lars_P
 
+7 | -2
 
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Schickt sie ins Werk: Wenn das so sicher ist dann schickt sie mal in das Werk.
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19.09.2011 11:41 Uhr von damagic
 
+9 | -7
 
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na klar doch selbst bei unseren akw´s in deutschland gibt es im unmittelbaren umkreis eine jeweils höhere leukämie-rate als im rest des landes...SUUUUPER sicher das alles -.-
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19.09.2011 11:43 Uhr von Supressor
 
+9 | -2
 
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Herrlich wie man versucht, solch katastrophale Tatsachen so zu drehen,dass sie doch positiv und profitabel erscheinen. Die haben zuviel Lack geschnüffelt.
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19.09.2011 11:50 Uhr von Insanic
 
+4 | -3
 
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"....trotz mehrerer Explosionen und Kernschmalzen kein Mensch..."

mjam, lecker schmalz
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19.09.2011 11:52 Uhr von jens3001
 
+1 | -4
 
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was ist: Kernschmalz?

Habs mal gemeldet.
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19.09.2011 11:54 Uhr von Serverhorst32
 
+9 | -5
 
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derSchmu2.0: "aber es geht hier auch darum ein Zeichen zu setzen"

Was mich daran aber wunder ist, dass wir doch in einem gemeinsamen Europa leben. Wenn andere Staaten Probleme haben, dann dürfen deutsche Steuerzahler einspringen und den Mist bezahlen. Wenn den Komissaren in Brüssel der Winkel einer Banane nicht gefällt, dann gibts dafür einen EU Beschluss.

Aber wenn es um die Atomkraft geht, dann sind wir die einzigen blöden die ein Zeichen setzen und das mit Milliarden bezahlen. Danke! Ich will kein Zeichen und schon gar keins das absolut scheinheilig und falsch ist!

**************

Beantworte mir eine Frage:

Was ist das für ein Zeichen, wenn wir die Atomkraftwerk abschaffen, aber gleichzeitig immer mehr davon im Ausland einkaufen und so finanziell den Bau neuer Kraftwerke im unmittelbaren EU Ausland fördern? Ich wäre da auf eine Antwort sehr neugierig...

Wir haben ohnehin schon die teuersten Energiepreise in ganz Europa und diese wird jetzt nochmal teurer. Hast du eine Ahnung was sowas für die Wirtschaft und Arbeitsplätze bedeuten kann? Vor allem wenn man direkt gegenüber in Tschechien es viel viel billiger bekommt?

Klar, die EU Nachbarn freuen sich über den Atomausstieg Deutschlands ... ist ziemlich lukrativ für die ... und die Deutschen machen das was sie am besten können. BEZAHLEN.
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19.09.2011 12:05 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -4
 
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wenn die atomlobby sagt, dass atomkraft gut und sicher ist, dann ist das genauso als wenn ein geisteskranker serienmörder sagt, dass mord etwas gutes und normales ist.

aber mal im ernst. die news liest sich wie eine satire. vor allem der letzte satz mit der "strahlenden zukunft" klingt sehr nach parodie. sicher, dass das wirklich jemand ernsthaft so gesagt hat? kann ich mir nicht vorstellen. abgesehen davon sind bei den explosionen sehr wohl leute im kraftwerk umgekommen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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19.09.2011 12:23 Uhr von U.R.Wankers
 
+5 | -2
 
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auch Tschernobyl hat gezeigt: wie sicher Atomkraft ist.

*faceplam*

man muss sein Versagen nur richtig interpretieren,
dann klappt es auch mit der PR

weite Beispiele finden sich hier:
http://de.wikipedia.org/...

In Fukushima zeigt sich höchstens, das man ein Problem so lange ignorieren kann, bis es in der Öffentlichkeit kaum noch auf Interesse stösst. Das die Gegend völlig verseucht ist, interessiert bereits niemand mehr.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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19.09.2011 12:51 Uhr von Ich_bins_wieder
 
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Also rein von der Sache her: ist das schon eine sicher, man muss halt nur menschliches Versagen, Naturkatastrophen, Terror, Materialermüdung, Entsorgung... aus der Gleichung nehmen und schon hat man gute Energie für die Menschheit [und das noch Abgasfrei:-) ]
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19.09.2011 13:11 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -12
 
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dieser menschliche müll: gehört postnatal abgetrieben.

wer für kernkraft ist, fickt kinder!
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19.09.2011 13:26 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -2
 
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Serverhorst im Grunde ist die Sache so einfach, wie sie problematisch ist. Der Invidualist gestaltet die Note in der Gesellschaft mit. Das erklaert auf der einen Seite die einfachste Art, seinen Einfluss auszuueben, aber auf anderer Seite die Problematik, gegen eine groessere Masse, die anderer Meinung ist, die eigene Meinung zu praesentieren. Wir machen durch die Abkehr vom Atomstrom einen Schritt in die richtige Richtung, waehren Millionen andere weiterhin sich der falschen Richtung zuwenden. Sich die Frage zu stellen, warum wir in etwas investieren muessen, waehrend andere das Gegenteil machen und gut davon leben, ist so, als koennte es uns auch egal sein, ob wir zu Lasten der Umwelt ruhig weiter auf Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerke etc setzen. Was kuemmert uns die Zukunft, wenn wir heute gut leben koennen. Wirtschaftlich macht das alles zwar sinn, aber das kann moralisch nur verwerflich sein. Aber auch die Moral kann Rendite bringen, wenn wir zeitig den Schritt machen und in der richtigen Richtung investieren.
Gesellschaftlich werden wir so oder so Opfer bringen muessen, von guten Ideen hat sich noch nie einer ueberzeugen lassen, da muss schon ein Exempel her, hier wohl in Form eines GAUs innerhalb Europas. Der Mensch lernt halt fast nur von Fehlern. Also lass die im Ausland ruhig ihre Dinger bauen und wenn dann eins davon hopps geht, kriegen wir vieleicht mit etwas Glueck weniger, als erahnt, ab. Danach koennen wir nur Kapital aus unseren Schritten schlagen. Wer in Atomkraftwerke investiert sichert nur die Zukunft von Zwischenlagerbetreibern und wenn Atomenergie eine Zukunft hat, dann die, dass mit deren Konsequenzen auch viele zukuenftige Generationen noch zu kaempfen haben.

Warum wir die Umstellung bezahlen sollen? Tja zum einem, weil das eine Abkehr vom gewohnten Komfort durch Atomenergie beschreibt und zum anderen muessten wir das nicht teuer bezahlen. Der Energielobby ist es zu verdanken. Investiert wird nur in die Boerse, die Infrastruktur laesst man sich schoen vom Staat subventionieren und marode Einheiten werden an Gemeinden und Kommunen, die sich durch Biogasanlagen etc unabhaengig machen wollen, weiter verkauft. Wuerden die ihre Rendite in die wahre Zukunft stecken, braeuchten wir ueber die Atomwende garnicht so zu jammern und sie wuerde weit weniger schmerzhaft sein, als es wohl nun der Fall sein wird...
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19.09.2011 13:46 Uhr von Alice_undergrounD
 
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soll ich jetzt lachen oder was? :D

whh. alle scho selber verstrahlt. lauter ghuls da unterwegs bei denen schätz ich mal :D



[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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19.09.2011 14:22 Uhr von Nebelfrost
 
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jeder, der kernspaltungsenergie befürwortet, gehört als potentieller massenmörder in eine isolierzelle eingepfercht und ans bett gefesselt.
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19.09.2011 14:52 Uhr von Dracultepes
 
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@nebelfrost: Potenzieller Massenmörder?

Es gibt X technologien die mehr Menschen getötet haben als Atomkraftwerke und trotzdem ist man dann potenzieller Massenmörder?

Nichts ist 100% sicher, aber ganz ehrlich, uns wurden immer Horrorszenarien genannt die bei einer Kernschmelze eintreten. Und was ist passiert? Um Tschernobyl siedeln sich Tiere an und sogar Menschen wohnen da. In Fukushima sind wieviele Menschen aufgrund der Strahlung draufgegangen? Aber hauptsache immer ganz viel Angst machen ^^

@minipet
Große Worte, wann wird es in die Tat umgesetzt? Wahrscheinlich nie
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19.09.2011 15:16 Uhr von cheetah181
 
+1 | -3
 
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Dracultepes: "Nichts ist 100% sicher, aber ganz ehrlich, uns wurden immer Horrorszenarien genannt die bei einer Kernschmelze eintreten. Und was ist passiert? Um Tschernobyl siedeln sich Tiere an"

Weil sie sich wider erwarten nach Generationen an die Strahlung angepasst haben. Für Menschen (wenn man nicht gerade Eugeniker ist) bringt das nur leider gar nichts.

"und sogar Menschen wohnen da."

Und welche? Vor allem alte Witwen, die nicht wegziehen können oder wollen und die sich zum Glück (für potentielle Kinder) nicht mehr vermehren.

Zur News: "jedoch zeigte sich auch, dass die Technik sicher ist.
Man erklärte dies damit, dass trotz mehrerer Explosionen und Kernschmelzen kein Mensch unmittelbar ums Leben kam."

Also sind Kernkraftwerke sicher für die Angestellten, super. ;)

Dass Japan offensichtlich nicht mit den Folgen umgehen kann (radioaktive Erde wird einen halben Meter tief vergraben oder woanders abgeladen) ist schon Grund genug es nicht nochmal auf sowas anzulegen.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]

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