18.09.11 19:05 Uhr
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Türkei lehnt US-Vermittlung mit Israel ab

Nachdem der US-Präsident Barack Obama eine Vermittlung zwischen der Türkei und Israel angeboten hat, um die Beziehungen der beiden Länder wieder intakt zu bekommen, hat die Türkei das Angebot abgelehnt.

Außenminister Ahmet Davutoglu sagte in einem Fernsehinterview: "Wir brauchen keine Vermittlung". Israel wüsste was die Forderungen der Türkei seien um die Beziehungen der beiden Länder zu reparieren und Washington sei es ebenfalls "klar".

Ferner soll laut dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu, niemand die Ernsthaftigkeit der Türkei in dieser Angelegenheit in Frage stellen.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Türkei, Israel, Ablehnung, Vermittlung
Quelle: www.dnews.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2011 19:11 Uhr von bizmyr
 
+32 | -15
 
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Richtig so! Sollen die Juden sich doch erst mal ntschuldigen für das Massaker was sie da gemacht haben!
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18.09.2011 19:19 Uhr von BoscoBender
 
+17 | -15
 
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Das ist die grund vorraussetzung Das ist aber mal echt krass sie sind doch schuld man hat in Internationalen gewässern ein schiff eines Landes angegriffen was der grösste verbündete war und Menschen getötet...

Das ist doch das mindeste was man erwarten kann oder nicht...

Ich habe mir gedacht nach dem ding das die Türkei Israel den Krieg erklärt weil es eigentlich ein kriegerischer akt ist wenn man schiffe anderer länder in Internationalen gewässern angreift...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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18.09.2011 19:23 Uhr von daguckstdu
 
+8 | -27
 
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18.09.2011 19:34 Uhr von daguckstdu
 
+8 | -15
 
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http://www.bild.de/...

Hier kann man sich nochmal genau anschauen wir friedlich doch die "Friedensaktivsten" waren!
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18.09.2011 19:37 Uhr von Pils28
 
+18 | -5
 
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Klar war die Flotille eine ausgelegter Fettnapf. Israel hätte den Konvoi durchlassen können, damit größe und Wohlwollen zeigen können. Sie hätten aber damit ihre Blockade aufgeben müssen. Stattdessen begehen sie einen in keinster Weise rechtzufertigen Bruch von internationalen Gewässern und einen kriegerischen Akt gegen die Türkei. Kar, es war eine scheiss Situation für Israel aber auch wirklich scheisse entschieden von denen. Israel gehen langsam die verbündeten aus. Die machen sich alle Nachbarn zu Feinden und langsam gehen ihnen die Freunde aus. Wenn jetzt noch die Saudis den Amis die Pistole auf die Brust setzen, um sie zur Untätigkeit zu zwingen, dann sieht es dort ziemlich duster aus.
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18.09.2011 19:52 Uhr von ElChefo
 
+11 | -17
 
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Danke. "Sollen die Juden sich doch erst mal ntschuldigen für das Massaker was sie da gemacht haben! "

Soviel zum Thema "Wir meinen ja nur die israelische Regierung"...
Daumen hoch, wenigstens einer, der ehrlich ist.

Aber wie dem auch sei, früher oder später fällt das schief kalkulierte Kartenhaus dieser Säbelrassel-Politik in sich zusammen. Genauso, wie 1914 und 1939 auch. Die Zeiten, in denen man mit lauten Worten und militärischer Drohkulisse beeindrucken kann, sind vorbei. Sollte auch langsam mal am Bosporus ankommen.
Vielleicht sogar auch die Erkenntnis, das eine Entschuldigung oberhalb von "Wir bedauern den Verlust menschlichen Lebens" wohl nie kommen wird. Zu recht.

@Pils

Israel hat dem Konvoi mehrfach freies Geleit nach Ashdod angeboten inklusive dem Landtransport der geladenen Güter nach Gaza. Dafür wurden sie jedes Mal ausgelacht. Wie hätten sie denn da gestanden, hätten sie nicht geentert? Sie hätten sich doch zum Gespött der Region gemacht.

@Bosco

Das war kein "Schiff eines Landes", sondern wurde von einer privaten Organisation für diese Aktion gekauft. Eine Flagge sowie eine Identnummer mit Heimathafenangabe führt jedes Schiff, genauso wie jedes Auto ein Kennzeichen führt.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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18.09.2011 20:34 Uhr von ur.ce
 
+7 | -6
 
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Israel wird sich entschuldigen: Wie sagt man so schön, "Hochmut kommt vor dem Fall". Fakt ist, dass Israel schon 3 mal in der Türkei war, aber sich nicht entschuldigen konnte. Aber das werden sie noch. Andernfalls wird Israel erkennen, wem sie sich zum Feind gemacht haben.
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18.09.2011 21:00 Uhr von Laz61
 
+13 | -7
 
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18.09.2011 22:20 Uhr von artinmotion
 
+5 | -7
 
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@ daguckstdu: Hier kann man sich nochmal genau anschauen wir friedlich doch die "Friedensaktivsten" waren!

Ich habe mir das Video gerade angeschaut.
Ich sehe dort, wie sich die Besatzung eines Schiffes welches sich in internationalen Gewässern befindet, gegen die vollkommen illegale Kaperung zur Wehr setzt.

Was siehst Du?
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18.09.2011 22:38 Uhr von ElChefo
 
+4 | -8
 
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artinmotion: Dann solltest du deine Sicht mal korrigieren. Der Part der Blockade wurde gerade erst in seiner Legitimation bestätigt. Hätte niemand massive Gewalt gegen die rechtmäßige Razzia angewendet oder wäre gar das Angebot Ashdod anzulaufen angenommen worden, niemand wäre zu Schaden gekommen.
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18.09.2011 22:45 Uhr von artinmotion
 
+7 | -5
 
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@elchefo: Es gibt keine rechtmäßigen Razzien in internationalen Gewässern!
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18.09.2011 23:35 Uhr von ElChefo
 
+4 | -8
 
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artinmotion: Erstens hat die UN die Blockade für rechtens erklärt.
Zweitens sagt das Seevölkerrecht in einer Zone bis 200sm vor der eigenen Küste (der Vorfall ereignete sich 74sm vor Israels Küste) wenn auch geringe hoheitliche Befugnisse zu.

....ausserdem wäre deine Argumentation ein Freibrief für jeden Kriminellen, der sich nur weit genug weg vom Festland befindet. Zudem kennt das moderne Seerecht den Begriff "internationale Gewässer" nicht in der Form, wie du es hier gerne darstellen möchtest.
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19.09.2011 07:34 Uhr von daguckstdu
 
+1 | -4
 
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@artinmotion: „Ich sehe dort, wie sich die Besatzung eines Schiffes welches sich in internationalen Gewässern befindet, gegen die vollkommen illegale Kaperung zur Wehr setzt.“

Selbstverständlich ist alles eine Interpretationssache und liegt indem begründet was man wahrnehmen möchte und was eben nicht! Solche Fälle sind bekannt! So zum Beispiel meint auch basusu auch den Antisemitismus im Dritten Reich und somit den Holocaust auf eine Legende begründen zu können! Soviel Banalität findet man in der Regel nur auf den Wänden in öffentlichen Toiletten! Das Fußvolk wie zum Beispiel laz61 sind da schon dann die willigen Vollstrecker, aber nochmal zur Wahrnehmung!
Die Blockade ist nicht erst seit gestern, trotz aller Angebote seitens Israel haben die Türken, die ja bis dato ja noch „Freunde“ Israels waren, es vorgezogen eine Blockade eines „Freundes“ zu durchbrechen! All das war im Sinne der Friedfertigkeit die ja die Türken so gerne erzählen, dann von Nöten! Ist es die gleiche Friedfertigkeit die vorgestern einen jungen Mann das Leben in Berlin wieder kostete? Aber zurück zum Thema!!So Israel hätte somit also den sogenannten „Freund“ einfach passieren lassen sollen! Außerdem machten diese Rambo-Friedensaktivisten keinen Hehl aus ihrem Ziel, oder meinst du das war nur ein Fake und sie hätten kurz vor Gaza kehrt gemacht! Die Eskalation die jetzt hier herrscht, dessen Grund ist doch in dem Bericht zu finden, indem die Blockade als Legal betrachtet wird, somit ist es ein Rechtsbruch seitens der Türkei gegeben! Außerdem muss man sagen, war es doch ein Private Aktion und keine offizielle der türkischen Regierung, oder steckt doch da mehr dahinter? Na gut die UN hat mal da schnell wieder Gutachten erlassen, die sagen die Blockade ist Illegal, man will es sich doch nicht verscherzen mit der Türkei, noch nicht!
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19.09.2011 22:28 Uhr von artinmotion
 
+1 | -2
 
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...und noch ein Gedicht (Zitat) Küstenmeer, Hoheitsgewässer (bis zu 12 sm, umgerechnet 22,2 km)

Das Küstenmeer oder Hoheitsgewässer ist das Gebiet, das sich bis maximal zwölf Seemeilen von der Basislinie erstreckt. Dem Staat stehen in seinem Küstenmeer sämtliche Hoheitsbefugnisse zur Verfügung.

Die Zwölf-Seemeilen-Zone wurde im Seerechtsübereinkommen der UN von 1982 in Artikel 3 definiert. In den meisten Staaten löst die Zwölf-Seemeilen-Zone die früher übliche Dreimeilenzone (3 sm = 5,56 km) ab.
Anschlusszone (bis zu 24 sm, umgerechnet 44,4 km)

In der an das Küstenmeer angrenzenden Anschlusszone, die von der Basislinie maximal 24 Seemeilen betragen darf, kann der Staat die erforderliche Kontrolle ausüben, um Verstöße gegen seine Zoll-, Gesundheits-, und Einreisevorschriften zu verhindern, oder Verstöße, die bereits in seinem Hoheitsgebiet oder Küstenmeer begangen wurden, zu ahnden.

Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ, bis zu 200 sm, umgerechnet 370,4 km)

In der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) kann der Staat bis zu einer Ausdehnung von 200 Seemeilen ausschließlich über die natürlichen Ressourcen, also Meeresbewohner und Bodenschätze, verfügen und wirtschaftliche Nutzungen steuern. Es bestehen darüber hinaus jedoch keine Rechte, die sich aus der Souveränität des Staates ergeben. (Zitatende)

Ich bitte um besondere Beachtung des letzten Satzes!
Wo ereignete sich der Vorfall noch einmal? 74 Seemeilen vor der Küste? Also in der reinen Wirtschaftszone, in der es keine Rechte gibt die sich aus der Souveränität des Staates ergeben?

Nachdem die Sachlage sich nunmehr geklärt hat, wünsche ich euch weiterhin viel Enthusiasmus bei der Verteidigung der israelischen Aggressionspolitik. Israel braucht jeden treuen Freund, es werden ja immer weniger.

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