18.09.11 16:43 Uhr
 185
 

Übernimmt Volkswagen nun bald den japanischen Autobauer Suzuki?

VW hat im Kampf mit und um den japanischen Autobauer Suzuki scheinbar noch nicht aufgegeben. Wie jetzt bekannt wurde, kann man sich in den VW-Chefetagen durchaus vorstellen, Suzuki auch komplett zu übernehmen.

Hintergrund sind die andauernden Querelen um die Partnerschaft zwischen den beiden Autobauern. Zwar ist vertraglich festgeschrieben, dass VW seine Anteile an Suzuki von momentan 19,9 Prozent nur mit Zustimmung der Japaner erhöhen.

Diese Klausel würde aber hinfällig, wenn Suzuki wie geplant die Partnerschaft mit VW beendet. Für den Fall kann man sich bei den Wolfsburgern auch eine Mehrheitsübernahme bei Suzuki vorstellen, so einer der Top Manager gegenüber dem "Spiegel".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Übernahme, Volkswagen, Autobauer, Suzuki, Autobranche
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf
Nach Brand in Londoner Hochhaus: Verkaufsstopp für Fassadenverkleidung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.09.2011 22:18 Uhr von abymc1984
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"volkswaagen" ist meiner meinung nach ein verbrecherverein!!! viel zu viel einfluss die leute...

[ nachträglich editiert von abymc1984 ]

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?