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Konstantin Weckers Geständnis: 1.500 D-Mark am Tag für Kokain

In den 90iger Jahren hat Liedermacher Konstantin Wecker ein extremes Leben geführt: Drogen, Schulden und Gefängnis. Am Ende habe er, laut eigener Aussage gegenüber der "Süddeutschen Zeitung", 1.500 D-Mark pro Tag für Kokain ausgegeben.

Mit seinem Drogenkonsum wollte er "den Rausch des Auftritts" auch fern der Bühne aufrecht erhalten. Außerdem sagte er, dass er wohl gestorben wäre, wenn man ihn nicht verhaftet hätte.

In der damaligen Zeit habe er sogar in Softpornos wie "Beim Jodeln juckt die Lederhose" mitgespielt um Geld zu verdienen, und bekam damals pro Drehtag 500 D-Mark. Peinlich sind ihm die Auftritte in den Filmen im Nachhinein nicht: "Da sah ich doch noch prächtig aus".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sänger, Kokain, Geständnis, D-Mark, Konstantin Wecker
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2011 09:18 Uhr von Enny
 
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noch so: Tja, noch so einer der sich fast Tod gekokst hat. Dazu kommt ja noch seine Scheinheiligkeit in den Keine Macht den Drogen Spots.
Kommen Drogen dazu stirbt die Musik - so Weckers Rede dazu.
Der Typ ist ein Heuchler
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19.09.2011 22:26 Uhr von cookies
 
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Aufarbeitung? Erst kommt der komplette Wandel mit Hochzeit und Kind, später dann die aufarbeitung. Oder ist was anderes im Leben passiert?

In einem würde ich widersprechen: die Schmuddelfilme sind aus den 70ern, nicht aus den 90ern!

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