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Gibt es bald auch in New York Straßenschlachten wie in Madrid und Kairo?

Eine ziemlich düstere Prognose für die Zukunft einer Stadt stelle jetzt New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg aus.

Wie die New York Post berichtet, sagte Bloomberg in seiner wöchentlich stattfindenden Radioansprache, dass er befürchte, dass auch in New York ähnliche Zustände wie in Madrid oder Kairo ausbrechen können. Als Grund führte er die hohen Arbeitslosenzahlen an.

So gebe es viele junge Menschen mit guten Abschlüssen, die aber trotzdem keinerlei Arbeit fänden. Und genauso hätten die Aufstände in Kairo und Madrid auch begonnen. Er befürchte auch für New York Straßenschlachten mit Steinewerfern, vielen Verletzten und immensen Sachschäden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Madrid, Bürgermeister, Arbeitslosigkeit, Kairo
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2011 16:15 Uhr von BoscoBender
 
+8 | -9
 
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Das hoffen wir doch
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18.09.2011 17:22 Uhr von Elektrosmog
 
+11 | -4
 
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Lieber Gott im Himmel, lasse es wahr werden!!! Und dann alles asoziale Gesindel in Politik und Wirtschaft ab in den Steinbruch bei Wasser und Brot!

[ nachträglich editiert von Elektrosmog ]
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18.09.2011 18:18 Uhr von phal0r
 
+3 | -0
 
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Ist es nicht etwas gewagt, Kairo: mit Madrid zu vergleichen?
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30.09.2011 00:05 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@BoscoBender, Elektrosmog: @BoscoBender:
Und was hilft das dann?
Wessen Eigentum wird dabei beschädigt? (das des Durchschnittsbürgers)
Welche Personen werden geschädigt? (unschuldige Polizisten)
Was ändert sich? (die Gesetze werden verschärft, das Leben wird komplizierter).


@Elektrosmog:
Mag ja sein, dass etliche Wirtschaftsleute nicht sozial sind, aber ehe ich irgendwenn irgendwohin schicke, möchte ich in der Regel schon, dass für einen Nachfolger gesorgt ist, der hoffentich kompetenter und sozialer ist als der Vorgänger.
Und da sehe ich Probleme.

Wir haben ja jetzt schon nicht genügend Existenzgründer oder Leute, die Verantwortung übernehmen wollen.

@beide:
Wo sind denn die jungen Leute, die in die Politik gehen und wenigstens versuchen, was zu verändern (mal ganz unabhängig davon, ob sie es gegenden Widerstand der Lobbys auch schaffen)?
Ist doch kaum jemand da!
Und wenn, dann fehlt es an Konzepten, wie man es besser machen kann. Einfach nur "dagegen" bringt niemanden auch nur einen einzigen Schritt weiter!!

Und falls wirklich mal einer ein vernünftiges Konzept im Kopf hat, dann finden sich in der Regel auch Leute, die Ahnung haben, wie man das nach vorn bringen kann.
DA lohnt es sich dann, kräftig (und konstruktiv!) zu unterstützen.
Aber dieser blöden, dusseligen, unmotivierten und absolut planlosen Zerstörungsorgien helfen nicht weiter, weil sie eben nicht konstruktiv sind.
Ohne Konstruktivität ist es nach dem Aufstand noch mieser als vorher.




@phal0r: Einer, der mitdenkt.
Ja, ich finde auch, dass so ein - einfacher - Vergleich den Leuten in Kairo schwer Unrecht tut.

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