18.09.11 10:00 Uhr
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Tennis/ATP: Philipp Petzschner attackiert Boris Becker scharf

Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat jetzt der deutsche Sieger im Doppel bei den US Open Philipp Petzschner die jüngsten Äußerungen von Boris Becker zurückgewiesen.

Boris Becker hatte dem deutschen Team während der kürzlich stattgefundenen US Open mangelnde Vorbereitung vorgeworfen. Weiter findet Becker, dass die deutschen Tennis-Herren den Grand Slam Turnieren zu wenig Bedeutung beimessen.

Diese Worte konterte Philipp Petzschner nun scharf. Boris selbst sei mittlerweile zu weit weg vom Tennis, als das er sich noch Insider nennen dürfte. Auch mache dieser zu viel Urlaub und verbringe zu viel Zeit mit Pokern, so Petzschner. Auch rede er das Deutsche Team in Interviews zu schlecht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Tennis, Boris Becker, ATP, Philipp Petzschner
Quelle: www.sport1.de

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18.09.2011 16:24 Uhr von Maglion
 
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Der ist lustig selbst noch nichts großartiges erreicht, aber das Maul aufreißen und dann noch auf eine niveaulose Art.

Es ist doch eine Tatsache, dass die deutschen Tennisspieler nichts reißen und das liegt wohl weniger am vorhandenen Talent, als an der fehlenden Ernsthaftigkeit, mit der der Sport betrieben wird.

Dabei hatten es die Spieler und Spielerinnen nach Becker / Graf viel einfacher eine top Ausbildung/Förderung zu bekommen, da erst durch den Tennisboom durch Becker / Graf die Voraussetzungen für ein breites Nachwuchsförderprogramm geschaffen wurde. Genutzt hat diese Möglichkeiten niemand richtig, dafür kamen die Tennisstarts aus so großen Tennisnationen, wie Schweiz, Serbien, Dänemark und Belgien. ;-)

Da Boris Becker immer noch als Kommentator dem Tennis verbunden ist und wohl auch noch genügend Infos durch seine vielen Kontakte bekommt, glaube ich nicht, dass er zu weit aus dem Tennis-Business raus ist. Aber er hat den nötigen abstand um objektive Kritik üben zu können. ;-)

Anstatt Becker wegen seiner Freizeitgestaltung zu kritisieren, sollte Philipp Petzschner vielleicht in seiner Freizeit etwas mehr und besser Trainieren, damit er wenigstens mal eins der großen Tuniere im Einzel gewinnen kann, die Boris Becker schon, teilweise mehrfach, gewonnen hat. Eine Grandslam-Titel im Doppel hat Martina Navratilova noch mit fast 50 Jahren geschafft, aber die war im Gegensatz zu Philipp Petzschner auch über viele Jahre erforgreich im Tennis.

An Philipp Petzschner Kritik, erkenne ich eine gewisse Dünnhäutigkeit, die wohl daher kommt, dass Boris Becker den Finger tief in eine klaffende Wunde drückt. Das Ganze wird dann noch mit einer riesen Portion Neid garniert.

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