17.09.11 16:08 Uhr
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Wirtschaft sieht im "Breitband für alle" keinen Bedarf

Auf der Konferenz der Deutschen Breitbandinitiative haben sich Netzbetreiber und Ausrüster dagegen ausgesprochen, dass jeder Haushalt in Deutschland mit einem leistungsfähigen Breitbandanschluss ausgestattet werden muss. Dabei solle sich die Politik nicht für diesen Universaldienst einsetzten.

Würde die Regierung dies dennoch tun, würde man laut Alcatel-Lucent Deutschland-Chef Alf Hynrik Wulf Investitionen in den Netzausbau aktuell entwerten.

Zurzeit diskutiert der Bundestag über einer Novellierung des Telekommunikationsgesetzes. Man spricht darüber, erweiterte Universalvorgaben einzuführen. Markus Haas von Telefonica Deutschland sieht in einer solchen Initiative keinen Bedarf.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wirtschaft, Breitband, Bedarf
Quelle: www.heise.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 16:08 Uhr von Borgir
 
+34 | -1
 
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Einfach gesagt wenn man einen leistungsfähigen Breitbandanschluss hat. Wer auf dem Land lebt weiß was es heißt, mit 2000 surfen zu müssen und immensen Leistungsschwankungen ausgesetzt zu sein, nicht nur was das Internet betrifft, auch die Telefonie schwankt von solala bis kaum vorhanden. Die Wirtschaft soll die Wahrheit sagen: Sie haben keine Lust das Geld auszugeben.
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17.09.2011 16:51 Uhr von irykinguri
 
+25 | -5
 
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schland: dieses land sollte sich bezüglich internet ein vorbild an hong kong nehmen.dort bekommen arme leute internet so billig we nirgendswo anders und reiche nicht (die müssen anträge stellen und zahlen sehr viel mehr). da werden die armen bevorzugt um einen sozialen gleichstand aufzubauen. das finde ich sehr interessant. und dort haben die 1.000mbit leitungen für weniger als 20 euro/monat. das gute ist das sogar die armen sich das dort leisten können
deutschland muss sich nicht wundern warum es so ein scheissland ist. und es wird die nächsten jahre noch besser.

der könig ist tot
es lebe der könig
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17.09.2011 17:16 Uhr von kingoftf
 
+16 | -1
 
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@irykinguri: Oder Finnland, da ist es Gesetz, dass jedem Bewohner Breitband zusteht und er das bei den Provider einfordern kann.
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17.09.2011 17:17 Uhr von Floppy77
 
+20 | -1
 
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Den Leuten die hinter dieser Aussage stehen, sollte man für 1 Jahr das Internet auf 1k drosseln. Dann gäbe es Breitband ruck zuck für jedermann.
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17.09.2011 17:33 Uhr von phal0r
 
+11 | -13
 
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Hongkong ist ein Ballungsraum: In jedem deutschen Ballungsraum sind ebenfalls Breitbandanschlüsse für billiges Geld vorhanden (Telefon, Kabel, Funk).

Ihr habt scheinbar keine Ahnung wie die Kosten für die Infrastruktur aussehen. Das ist nicht einfach nur ein Kabel verlegen und gut ist. Mal davon abgesehen, dass es schon Haufen Geld kostet ein Kabel unterirdisch zu verlegen.
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17.09.2011 17:50 Uhr von georgygx
 
+11 | -3
 
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was für ein dämliches gelaber ...

ich wohne auf dem lande und wir haben überall glasfaser verlegt, die telekom sagt, dass wegen dem glasfaser der umbau zu teuer wäre für breitband also max. dsl 1000.

zum glück gibt es aber unitymedia, die mir hier 32000er dsl über tv kabel geben ...

und selbst in städten läuft es nicht immer so wie man will.
zb die stadt siegen (über 100.000 einwohner), dort sind ganze stadteile ohne breitband und nur dsl light ...
oder das industriegebiet von der stadt olpe (ca 30.000 einwohner) ist ohne breitband.

also, wenn es nichtmal nötig ist industriegebiete mit breitband zu versorgen, wofür überhaupt noch geld investieren ?
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17.09.2011 17:51 Uhr von BoscoBender
 
+3 | -0
 
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In Süd Korea: Wird gerade die bevölkerung mit 1GBit leitungen ausgestattet.
Das heisst jeder Bürger hat das recht auf diese leitung und gehört zu grund versorgung.
In Deutschland sollte es auch kein problem sein sei es nur 512 Mbit leitung aber die möglichkeiten die sich da durch ergeben sind enorm und wirtschaftlich sehr von vorteil.
Ob es der Deutschen wirtschaft zu gute kommt wegen der hausgemachten globaliersierung ist dahin gestellt aber ich denke mal das auch die Deutsche wirtschaft auf die eine oder andere weise das sich auch zu nutze machen kann zum bei spiel Aktien handeln oder andere stehende wirtschafzliche aspekte.

Ich wuerde sagen 1Gbit fuer alle ist gerecht wenn Süd Korea noch an der spitze sein will muessen sie aufdrehen.
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17.09.2011 17:55 Uhr von Blackfox87
 
+0 | -1
 
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der mann: weis wohl nicht wie es ist mit ner kack-leitung zu server
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17.09.2011 18:02 Uhr von Hoschman
 
+8 | -2
 
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was ist in D eigentlich los? warum sagt man deutschland eigentlich nach, das es hochtechnisiert ist?

wir leben in der steinzeit was das internet angeht und zahlen wucherpreise dafür!

wenn man sich andere länder anguckt, wo man ne 500.000er leitung inkl tele & internetflat für unter 20 euro bekommt, bekommt man als deutscher das blanke kotzen.
hier zahlste für ne 2000er mit tele & internetflat mal eben bei t-com 34,99 pro monat.

solange wie es menschen gibt, die soviel geld dafür bezahlen, wird nix ausgebaut.
alternativen? keine!
dsl per sat? viel zu teuer.... 50 euro pro monat für 10.000 er leitung, die stark vom wetter abhängig ist.
dsl per funk? nicht überall verfügbar und geringe bandbreite
internet per umts stick? unmöglich, da überteuert und zudem wird nach 2 oder 5 gb die leitung auf isdn niveau gedrosselt.
internet per kabel? genial, hat aber nachteile... da vorallem ländliche gebiete nichtmal nen kabelnetz haben!
wie bei uns... 10.000 einwohner und ein kabelnetz was vielleicht 500 einwohner erreicht, der rest hat SAT.

also wo sind alternativen?

man ist dazu gezwungen die scheiss lahme leitung zu nehmen damit man überhaupt internet hat.
und keiner soll mir sagen, das dsl lite oder 1000 zum surfen ausreichen.
wir sind nicht mehr in 56k modem zeiten... heute gehste auf eine seite, und die lädt dir erstmal 10 mb an bilder, cookies, flashkacke usw auf den rechner.... und 10 mb dauern nicht mal eben 2 sekunden bei dsl lite, sondern teilweise minuten!

also wenn ich nicht ans internet gebunden wäre, würde ich der telekom und anderen den stinkefinger zeigen!
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17.09.2011 18:28 Uhr von lic523
 
+8 | -1
 
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Dann tut was dagegen Provider wie die Telekom bauen geforderte Gebiete bestimmt gerne aus, wenn es dabei finanzielle Absprachen gibt. Soweit ich mich erinnern kann (irgendwo gelesen) haben schon mehrere Gemeinden zusammengelegt und Bereiche mit VDSL ausgebaut, die sonst einfach zu unwirtschaftlich für die Provider waren. Da muss der Staat ran. Als Provider würde ich mein Geld auch nirgendwo investieren, wenn die Kosten für den Ausbau erst wieder reingeholt wurden, wenn die Technik dort längst wieder überholt ist.
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17.09.2011 18:46 Uhr von Strulli.
 
+4 | -2
 
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Die Telekom investiert lieber ihr gesamtes Geld in das US-Mobilfunknetz, anstatt hier die Glasfasernetze auszubauen.
Nachdem sie in Amerika herbe Verluste eingehfahren haben, versuchen sie jetzt den Schrott wieder los zu werden.
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17.09.2011 18:54 Uhr von Agnesdemika
 
+2 | -11
 
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Richtig so. Die Leute aufm Land sollten sich eher um den Gemüseanbau kümmern :-D

Aber mal im ernst.. was bringt es denen, jedes Dorf mit gutem Inet auszustatten ? Ich kann die Entscheidung verstehen.. als Hamburgerin habe ich zum Glück seit Jahren gutes Internet :)
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17.09.2011 20:12 Uhr von 01Lizard10
 
+1 | -0
 
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Rein Wirtschaftlich wäre es dumm das Netz weiter auszubauen. Grob gesehen bleibt dadurch das Angebot gleich und die Nachfrage ist hoch, was dazu führt, dass der Preis auch hoch ist.

Einmal das Netz komplett aufgewertet und überall verfügbar gemacht verpflichtet sie ja praktisch dazu immer diese Leistung zu bringen, was letzten Endes viel teuerer bzw. weniger Gewinnbringen ist.

Ist dies nun fair für den normalen Bürger? Natürlich nicht! Aber was soll er machen?
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17.09.2011 20:19 Uhr von phal0r
 
+1 | -0
 
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@gregorygx: Dann liegen dort wahrscheinlich OPALeitungen, welche sich als Fehlinvestition erwiesen haben. Warum bestimmte Gebiete kein Breitbandanschluss haben, dafür müsste man sich die Hintergründe anschauen, ein Pauschalurteil ist aber mal sowas von Fehl am Platze. Übrigens 1 Mbit/s gilt in Südkorea bereits als Breitbandanschluss per Definition.

@Strulli
T-Mobile USA ist bis dato eine Erfolgsgeschichte, aber jetzt gehen die Premiumkunden zu AT&T und die kostenbewussten zu Billiganbierten, deswegen wird das Netz jetzt verkauft, wo es noch was wert ist.
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17.09.2011 21:14 Uhr von neminem
 
+1 | -0
 
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die meisten surfen doch eh nur: wozu also fettes breitband? die zahlen, die versprochen werden, werden eh nie erreicht.

aber gut, ich will mich da net in den weg stellen. von mir aus kann auch jeder 1000000 gbit haben ^^
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17.09.2011 21:40 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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.Ich würde es mir anstelle der Telekom auch überlegen ob ich für viel Geld ausbaue und dann anderen Schmarotzerfirmen gleich den Zugang zur Verfügung stellen muss.

Wettbewerb ist zwar gut, aber hilft nichts wenn dann keiner mehr investiert.

Die Geiz ist Geil User schneiden sich also ins eigene Fleisch, bzw. auch den anderen.

Es sollte für Gebiete schutz vor Konkurenz geben wenn ein Anbieter sie ausgebaut hat.
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18.09.2011 01:12 Uhr von Leeson
 
+0 | -1
 
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Ich kann es ja verstehen, dass man für tausende von Euros keine Anbindung an ein Dorf einrichtet,
in dem an Ende nur ein DSL-Nutzer seine Rechnung bezahlt.
Der Verlust würde am Ende nur auf die anderen Kunden umgelegt.

Ich verstehe nur die Worte "keinen Bedarf" nicht!
Besteht in einer Stadt etwa der Bedarf nach Kabel-Internet, 50er DSL, HSDPA und LTE während 20km weiter gerademal ISDN verfügbar ist!?
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18.09.2011 03:27 Uhr von totseinmachtimpotent
 
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ja klar sehen die keinen bedarf, kumpel von mir lebt im Dorf.... der empfängt vlt grad ma 1,2kb....wenns hoch kommt... zahlt aber trotzdem für 6kb....

und bald gibts net ma mehr das angebot und sie müssen umsteigen und für 16kb zahlen... obwohl sie im günstigsten Fall knapp die 2Kbit schaffen...

kein wunder also dass sie nix investieren wollen, wer internet will muss zahlen... egal wie viel oder wenig er bekommt und die Netze da ausbauen ist schweine Teuer...-.-

warten wir noch 10 Jahre, dann ist China flächendeckender mit BreitbandInternet ausgestattet als wir...
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18.09.2011 11:00 Uhr von opheltes
 
+1 | -2
 
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uhhh: die schlechtredner von deutschland sind wieder unterwegs....

Und zu China: nicht mal 10 % hat von der Flaeche des Landes Internet.

Und Hongkong als Beispiel ist sehr bescheuert.

[ nachträglich editiert von opheltes ]
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18.09.2011 11:18 Uhr von Perisecor
 
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Bekannte von mir, die Zeit ihres Lebens in Hong Kong leben, können den Beitrag von irykinguri so auch nicht bestätigen.

Internet ist flächendeckend für jeden verfügbar, allerdings nicht immer günstig und schon gar nicht mit so hohen Geschwindigkeit, wie sie in vielen Bereichen von z.B. KabelBW oder VDSL erreicht werden.

Dazu kommt, dass das öffentliche WLAN in Hong Kong, welches gut ausgebaut und stark genutzt wird, auch extrem zensiert wird - nicht nur politische Inhalte, sondern auch Browsergames oder auch downloads.
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18.09.2011 13:34 Uhr von Petaa
 
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traurig: Deutschland ist ein absolutes Entwicklungsland was die Breitbandversorgung angeht. Die Netzbetreiber tun so gut wie nix und die Politik denkt mit LTE ist jetzt alles ganz toll. LTE ist KEIN Ersatz für eine richtige Breitbandleitung MIT einer Flatrate und die jetzigen Tarife sind indiskutabel.

Hier sind 10k Einwohner auf einer mittleren Fläche auf Vorstadtniveau. Kein Provider ist in der Lage alle Anschlüsse auf dem Gebiet mit wenigstens 6 Mbit zur versorgen. Da werden neue Stromleitung und Wasserrohre verlegt und kein Netzbetreiber macht einen Finger krumm ob wohl diese informiert wurden. Da wird anschließend ein neues Firmengebäude hoch gezogen. Dann legt die Dödelkom bis dahin ein neues Kabel und schüttet wieder zu ohne zu bedenken, dass im Umkreis der Firma die meisten Haushalte DSL 1000 - 2000 haben.

Ich finde man sollte stufenweise bis 2015 ein Recht auf einen 6k Anschluss einführen und das dann stückweise steigern. Das aber unabhängig vom Provider/Netzbetreiber! Sprich wenn ich bei Provider X einen 6k Anschluss bestelle und dieser nicht liefern kann wird eine Strafzahlung durch den beauftragten Netzbetreiber fällig. Die Strafe bekommt aber nicht der Staat sondern in einen lokalen Fond. Aus diesem Fond kann sich dann auf Antrag ein Provider bedienen wenn er für dieses Gebiet einen Breitbandausbau durchführt.

Nur wenn es in der Geldbörse weh tut verstehen die Netzbetreiber das was falsch läuft!
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18.09.2011 15:23 Uhr von Ginseng
 
+1 | -0
 
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Wann raffen es die Säcke endlich: Zitat: Wirtschaft sieht im "Breitband für alle" keinen Bedarf

ABER die Bürger tun es und noch sind wir DAS VOLK der Souverän im Lande und nicht die Wirtschaft, so steht es zumindest im GG. Wenn man die gekauften korupten Schmarotzer im Parlament und vor allem in der Ferkel Regierung so sieht, könnte man meinen der Souverän wäre wirklich die Wirtschaft bzw. die Banken.

Gefühlt ist Deutschland eine Bankokratie!

[ nachträglich editiert von Ginseng ]
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18.09.2011 15:31 Uhr von alter.mann
 
+1 | -0
 
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Wirtschaft sieht im "Breitband für alle" nicht genug profit.

oder so.

;o)
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18.09.2011 16:07 Uhr von faq_
 
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"Wer auf dem Land lebt weiß was es heißt, mit 2000 surfen zu müssen und immensen Leistungsschwankungen ausgesetzt zu sein, nicht nur was das Internet betrifft, auch die Telefonie schwankt von solala bis kaum vorhanden."

Ich wohne in einer Stadt und das trifft auf meine Situation zu -.-
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18.09.2011 16:25 Uhr von irykinguri
 
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honk kong ist nicht china in dem sinne: ja hong kong ist ein ballungsgebiet. also wohl der beste ort um in china damit anzufangen internet einzuführen. und in hong kong sieht es mit den sozialabsicherungen ganz anders aus als in den restlichen "provinzen" von china.
es bringt der telekom kein geld auszubauen, aber dann brauch man sich auch nicht wundern das china in den nächsten jahren schland fett überholt.(und das würde wohl dem grossen t in zukunft noch weniger gewinn einbringen)
das angebot gilt eher für die schwachen gegenden damit diese mehr chancen haben sich "weiterzubilden" und vorteile zu erarbeiten (im internet stellen suchen, sich informieren etc.) warum reichen leuten die eh schon geld haben noch mehr vorteile gwähren damit sie noch mehr geld verdienen

deine bekannten leben wohl bestimmt nicht in den sozial schwächeren vierteln von hong kong oder auf den illegalen hochhaussiedlungen ^^ (ka ob die da auch schon inet haben lol)

dort war man auch der meinung das keiner ne höhere leitung braucht. doch der ceo der fa. meinte warum denn stagnieren? fortschritte werden meistens genutzt. und wenn es 100mbit leitungen gibt warum sollte man sie nicht nutzen. dazu gibt es dort iptv schon voll ausgebaut. sie würden sogar schon in hd senden, wenn es genug programme in hd gäbe^^

ich finde es gut. denn so muss die konkurrenz nachziehen.ja wettbewerb kann doch was gutes sein.

na ja vor 30 jahren hätte man wohl auch gemeint wozu ein flachbildschirm entwickeln, wir haben doch röhrenfernseher

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