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Libyen: NATO-Angriffe auf Sirte sollen 354 Menschenleben gekostet haben

Nach Angaben des Gaddafi-Sprechers Mussa Ibrahim sollen NATO-Angriffe auf Sirte 354 Menschen das Leben gekostet haben.

Angeblich wurden bei den Angriffen mehrere Wohnhäuser in der libyschen Küstenstadt getroffen. Ob die Aussagen des Sprechers der Wahrheit entsprechen, konnte noch nicht überprüft werden.

Unterdessen sagte Mussa Ibrahim, dass die Truppen von Gaddafi so gut bewaffnet sind, dass sie den Kampf noch über Monate hinweg fortsetzen könnten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Libyen, NATO, Muammar al-Gaddafi
Quelle: www.bild.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 15:06 Uhr von usambara
 
+1 | -3
 
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Mussa Ibrahim hat auch behauptet, sein Bruder wurde von der Nato getötet:
"Heute kam ein Apache Hubschreiber und tötete ihn und zwei seiner Freunde..."
Gestern aber wurde sein Bruder in Sirte gefangen genommen und nach Misrata gebracht.
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19.09.2011 02:32 Uhr von Volksfreund
 
+1 | -0
 
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Hmm: Na dann werden die NATO-Lufthelden sicher immer so genau gezielt haben, dass es keine Opfer gab. Grandios.

</ironie>

Seit drei Wochen lesen wir von den "LETZTEN" Gaddafi-Hochburgen, den "LETZTEN" verbliebenen Truppen, die WIderstand leisten usw. Wie lange sollen wir diese Verarsche noch glauben? Ein Krieg wird nicht mit bunten Bildern gewonnen.

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