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Finanztransaktionssteuer - Eurozone sollte notfalls Alleingang wagen

Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister, will eine Finanztransaktionssteuer zur Not auch im Alleingang einführen. Schäuble sagte in einem Interview mit der "BamS", dass bereits im kommenden Herbst eine solche Steuer auf den Weg gebracht werden soll.

Der belgische Finanzminister Didier Reynders äußerte, dass es schöner wäre, wenn eine solche Steuer EU-weit eingeführt würde, klappe dies nicht, müssten die Euro-Staaten vorangehen.

Innerhalb der EU herrscht über die sogenannte Finanztransaktionssteuer Uneinigkeit. Besonders Großbritannien ist gegen die Einführung einer solchen Steuer, da man dort eine Schwächung des Finanzplatzes London befürchtet, weil Firmen abwandern könnten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wolfgang Schäuble, Finanzminister, Eurozone, Alleingang
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 15:05 Uhr von Katzee
 
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Immer neue: Steuern und nun auch noch eine, die Anleger und ihr Geld ins Ausland treiben würde. Der "Finanzplatz" Deutschland - wenn es nach unserem unfähigen Finanzminister ginge der ganze "Finanzplatz" Europa -werden international mehr und mehr zur Lachnummer.
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17.09.2011 15:56 Uhr von artefaktum
 
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Ich bin mir mal sicher sobald einer damit anfängt, kommen andere Länder auch auf den Geschmack. Selbst bei einer Besteuerung im Promillebereich, kommt da richtig Geld in die Staatskasse. Also nicht für dumm verkaufen lassen.

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