17.09.11 14:40 Uhr
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Bundespräsident Christian Wulff sieht in der Türkei ein Vorbild für arabische Länder

Bundespräsident Christian Wulff würdigt die Anstrengungen der Türkei für mehr Demokratie in den arabischen Ländern. Laut Wulff habe die Rolle der Türkei im arabischen Raum eine große Bedeutung für den Weltfrieden.

Am Beispiel der Türkei müsse Pluralismus, Rechtsstaatlichkeit und Islam nicht im Widerspruch zueinander stehen.

Ferner habe die Türkei, was den EU-Beitritt angeht, riesige Fortschritte gemacht. Bundespräsident Christian Wulff spricht sich für faire und ergebnisoffene Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Bundespräsident, Christian Wulff, Vorbild
Quelle: www.dradio.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 14:40 Uhr von Konstantin.G
 
+13 | -16
 
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Ein Mann der die Zeichen der Zeit gut erkannt hat und auf das richtige Pferd setzen möchte. Die Türkei ist ein aufstrebendes und erfolgreiches Land, keine Frage, dennoch gibt es noch Einiges was die Türkei auf der Agenda hat und noch nicht vollbracht hat. Das heißt nicht, dass manche Länder der EU fortgeschrittener sind als die Türkei. Die Türkei hätte mehr davon, wenn es nicht beitreten würde.
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17.09.2011 14:52 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -13
 
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Also die Kurden haben immer noch keinen eigenen: Staat, dagegen die Palästinenser bald schon.

Von Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit kann man bei der Türkei also nicht reden.
Fast im Wochentakt bombardieren türkische Kampfflugzeuge Guerillastellungen der Arbeiterpartei Kurdistans im Nordirak/Südkurdistan.

Die Kurden, die einen nicht geringen Teil der türkischen Bevölkerung stellen, fühlen sich von der türkischen Mehrheit dominiert und wünschen einen eigenen Staat. Der militante Arm der kurdischen Arbeiterpartei, die PKK, schreckt dabei auch nicht vor terroristischen Aktionen zurück. Wenn man kurdische Aktivisten fragt, so sind sie ein indoeuropäisches Kulturvolk von 40 Millionen Menschen, aber ohne Staat, „besetzt“ von den „Kolonialmächten“ Irak, Iran, Syrien und Türkei.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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17.09.2011 15:11 Uhr von Konstantin.G
 
+10 | -15
 
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Rechthaberei: Die Kurden wollen auch keinen eigenen Staat. Das wollen nur die Europäer die vorhaben, die Türkei zu spalten. Nach dem Motto, teile und Herrsche.

http://www.ag-friedensforschung.de/...
Öcalan fordert keinen eigenen Staat mehr

Die Kurden, die nicht einen geringen Teil der Türkei stellen, haben bei den letzten Wahlen mehrheitlich Erdogan gewählt und damit klar bewiesen, dass die türkischen Kurden zur Türkei halten. #
Kurden, die ein eigenes Staat wollen, sind aus Irak, Iran oder Syrien, weil es dort schlechter ist als in der Türkei.
Nicht zuletzt möchte gar, der Nordirak (Kurden) der Türkei beitreten, was die Türkei bis heute ablehnt.
http://diepresse.com/...

Die PKK-Kämpfer stammen mehrheitlich aus Irak und Syrien. Türkische Kurden werden von diesen Terroristen ebenso schikaniert.

Das nächste mal, erkundige dich bitte vorher, was du von dir gibst.

[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]
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17.09.2011 15:40 Uhr von Rechthaberei
 
+10 | -10
 
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@Konstantin: Dann braucht die Türkei ja keine Angst vor einer Volksabstimmung in den Kurdengebieten zu haben über die Unabhängigkeit!!!

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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17.09.2011 16:09 Uhr von Konstantin.G
 
+8 | -11
 
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Rechthaberei: Wenn du nachdenken würdest, würdest du darauf kommen, dass es dazu keine Veranlassung gibt, zumal eine kurdische Partei im türkischen Parlament vertreten ist, der Anführer der Kurden kein Staat will und die Mehrheit der Kurden sowieso Erdogan und somit die Türkei gewählt haben und der Rest außerhalb der Türkei nicht von der Türkei weg sondern in die Türkei hinein wollen.



[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]
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17.09.2011 16:35 Uhr von BoscoBender
 
+7 | -7
 
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Da haben sie recht herr Wulff: Obwohl ich sie und ihre Frau nicht leiden kann gebe ich ihnen recht.
Es ist wirklich das beste Demokratische system was man nach einem Diktatoren sturz in den Arabischen Ländern einsetzen kann.
Ich persönlich würde auch sehr gerne meine ideen einbringen die dem Intressen Deutschlands,der Türkei und Libyen entsprechen würden. Was andere wollen ist in diesem sinne irrrelevant Frankreich und England haben ihren Part erfüllt.
Herr Wulff vielleicht hat die Bundesregierung intresse an gewissen sachen die man mit der Türkei umsetzen kann .

Intressant ist es schon...
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17.09.2011 16:39 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -8
 
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@Konstantin: Welche kurdische Partei soll das sein die ausreichend die türkischen Kurden vertreten kann?
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17.09.2011 17:19 Uhr von Speckter
 
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17.09.2011 21:20 Uhr von kaderekusen
 
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super News, wenigstens wissen einige Politiker die was zu melden haben besser beschied über Türkei als die hetzer hier im Forum. bin genau seiner Meinung. die Türkei hat wirklich viele Fortschritte zu verbuchen. und das wir nur um in die EU zu kommen die Türkei teilen sollten ist ausgeschlossen! dumme Forderung und fordert auch niemand. wen die Kurden ein eigenes Land haben möchten sollen sie es doch vom Iran oder Syrien nehmen wo auch die meisten Kurden verbleiben momentan. und das die Türkei ein vorzeige Staat ist im islamischen reich ist nichts neues und schon seit langem bekannt.

weiter erdogan du schaffst es noch das die türkei EU gleich ist! wir danken dir alle dafür, das du niemanden in den Hintern kriechst und es trotzdem klappt :D

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