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Brasilien: Zollbeamte erwischen 20-Jährigen, der ein Kilo Kokain geschluckt hat

Vor Kurzem versuchte ein 20-jähriger Ire aus São Paulo in Brasilien nach Europa einzureisen. Zollbeamte merkten dem jungen Mann jedoch eine gewisse Nervosität vor dem Abflug an.

Daraufhin ließen die Beamten Scan-Aufnahmen im Krankenhaus von dem Mann machen. Der Scan zeigte Erstaunliches. Der 20-Jährige hatte 72 Päckchen voll von Kokain in seinem Bauch. Er hatte sie alle verschluckt, um sie am Zoll vorbeizuschmuggeln.

Der Wert der verschluckten Ware beträgt rund 150.000 Euro. Wegen internationalen Drogenhandels drohen ihm nun bis zu 15 Jahre Haft.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brasilien, Kokain, Kilogramm, Bauch, Schmuggel
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 11:21 Uhr von ChickenCowboy
 
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Ach du Schei*e: Da hat er aber Glück, dass die Beamten ihn raus gezogen haben. Wäre eines geplatzt, wäre er jämmerlich verreckt.
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17.09.2011 13:05 Uhr von The Roadrunner
 
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LOL - was fuer ein Bild - das kann nur Bild! Nach dem Bild hatte der Man die Kokain-Tuetchen sogar in die Lunge "runter gewuergt".

Ich frage mich, wie er das hinbekommen hat, ohne zu ersticken und vor allem, wie er das dann wieder ausbekommen haette.
Und so, wie an dem Bild noch manipuliert ist, haetten das mehrere Kilo sein muessen.

Liebe Bild, Danke fuer diese Lachnummer. :-D
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17.09.2011 14:36 Uhr von jschling
 
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@ChickenCowboy: glaubst du, dass die dem Mann irgendwie "geholfen" haben ?
also ich denke nicht, dass man ihm bei ner OP dafür den Bauch aufgeschnitten haben um die Päckchen zu entfernen und ihn (mit Medikamenten) zum Erbrechen zu zwingen, würde meiner Meinung nach auch eher eine Gefährdung darstellen. Von daher hat sich an der Gefahr für den Mann nichts verändert.

Mich wundert ja immer wiede, warum sich die Erzeuger-Länder wie Brasilien so ins Zeug legen gegen den Drogenhandel. Es mag da Abkommen mit anderen Ländern geben, aber dafür sollte doch "der ganz normale Zoll"/Gepäckkontrolle genug sein. Auch wenn es keine Steuern für den Staat gibt (aber die gibts ja e nicht offiziell), so bringt der Drogenhandel zumindest Geld ins Land, was für Brasilien erstmal positiv ist.

Auf jedenfall schade für den Mann, ich möchte nicht in einem brasilianischem Knast sitzen (und bei ~15 Jahren wahrscheinlich auch sterben). Und den Weltfrieden wird dieser eigentlich kleine Fund auch nicht retten.

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