17.09.11 10:10 Uhr
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Wegen nassem Sommer wollen Deutsche "krank feiern"

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid wollen wegen dem nassen Sommer in Deutschland rund eine Millionen Menschen krank feiern.

Ein Grund dafür sind die verregneten Sommertage dieses Jahres. Das würde für die deutsche Volkswirtschaft ein Schaden von 1,24 Milliarden Euro bedeuten.

In der dunklen Jahreszeit fällt es weniger auf, wenn man krank ist, so eine Begründung, eine weitere Begründung ist, dem Arbeitgeber eines "auszuwischen".


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Umfrage, Deutsche, Krank, Sommer
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 10:41 Uhr von Nebelfrost
 
+22 | -1
 
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die news ist nicht gut geschrieben. bleibt immer noch die frage WARUM die deutschen wegen dem nassen sommer krank machen wollen. wo ist da genau der zusammenhang?

liegt es vllt daran, dass die meisten während ihrer urlaubszeit verregnetes wetter hatten und sie um urlaub daher nicht das machen konnten, was sie eigentlich wollten und dies jetzt, wo schönes spätsommerliches wetter ist, nachholen wollen?

wäre zumindest der einzig logische zusammenhang.
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17.09.2011 11:06 Uhr von Klassenfeind
 
+12 | -13
 
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Blödsinn !! Die meisten Deutschen Arbeitnehmer trauen sich gar nicht sich krank zu melden...weil das einer fristlosen Kündigung gleich kommt..

Nur im öffentlichen Dienst ( also dem Bereich, der vom Staat hervorgerufenen und verwalteten Armut), hat man noch solche wenige Schlupflöcher...Noch !!!..Auch das ist bald vorbei..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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17.09.2011 13:02 Uhr von blade31
 
+10 | -0
 
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wegen nassem Sommer feiern die Leute krank um Urlaub im Herbst oder Winter zu machen wo das Wetter noch schlechter ist...

muss ich nicht verstehen oder?
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17.09.2011 13:04 Uhr von Anal-phabet
 
+9 | -8
 
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viva la yellow ticket: kein arbeitgeber kann dich wegen krankheit einfach so kündigen!! wenn man "krank" ist, ist man krank... solange man dann nicht party macht, seinen hobbys nachgeht oder sonst was - kann er einfach nichts machen! es sei denn du meldest dich mehrmals 6 wochen am stück krank, dann bist du halt nicht mehr "tragbar" und dies ist ein kündigungsgrund, aber immer mal so 4 tage, oder 2 wochen geht klar! vorallem wenn Dr.Holiday sogar gerne den gelben ausfüllt und sogar noch fragt wie lange man am liebsten haben will :D

(magen-darm ist beste! :D)

ich persönlich melde mich pro jahr 3-6 wochen krank, ist zwar assozial, würde er aber angemessen zahlen, seine mitarbeiter besser behandeln und nicht so ein gerieges aloch sein - wäre das ganz anders! es wird ja sogar geklaut wie bei den raben, nur um sein "gehalt" aufzubessern :D
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17.09.2011 14:04 Uhr von ente214
 
+4 | -4
 
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anal-phabet: du bist, wie deine name, ein aushängeschild der deutschen arbeiterschaft. du bist ein guter deutscher, mit dir schaffen wir den aufschwung!

nicht
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17.09.2011 14:27 Uhr von Anal-phabet
 
+10 | -2
 
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ente ente ente ente: zuersteinmal leute auf einen nicknamen zu beschränken weisst schon von mangelnder intelligenz!
wenn du dann noch meinst, dass der aufschwung alleine an den arbeitnehmern liegt, hast du absolut keine ahnung von wirtschaft! tut mir leid, ente!

die arbeitnehmer arbeiten doch nur so, wie sie von der spitze behandelt werden - und da es nicht verallgemeinert werden kann wo und in welcher branche es absolut mies läuft, liegt es halt nur an jedem arbeitgeber selbst wie voll er die taschen haben will und wie sehr er seine mitarbeiter motiviert besser und effektiver zu arbeiten!

angemessene bezahlung > angemessene arbeit
sonderzahlungen > motivationsschub
gehaltserhöhnungen > leistungserhöhung

nur mal ein beispiel:
wenn nun ein chef meint, lieber nur 12eur/std zu bezahlen anstatt die durchschnittlich üblichen 15eur/std - und nur 20 anstatt z.b. 30tage urlaub verteilt - einen zu überstunden zwingt im gleichen zug aber noch geld für einen neuen 7er BMW hat (privat - kein dienstwagen) dann fragt man sich doch, wieso reiss ich mir eigentlich den arsch für diesen"[böses adjektiv einsetzen] auf..

aber richtig ente, deine kurzsichtigkeit auf dieses thema lässt sicher auf einen verantwortungsvollen deutschen arbeiter schließen der alles für sein land tut!

im gegenzug behandelt dich vaterstaat sehr gerecht, zieht dir kein geld aus der tasche und man darf absofort viel länger, viel mehr und bis zu seinem 69 lebensjahr arbeiten!

und wenn du jetzt noch sagst, dass man sich keinen gelben urlaub erlauben kann, dann hast du in meinen augen mehr als gelitten, sorry!

schönes weekend
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17.09.2011 14:51 Uhr von d.h
 
+4 | -3
 
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Genau richtig Kann ich nur all zu gut verstehen, hole mir dank "Krankheiten" auch mindestens 15 Tage Extra-Urlaub im Jahr.

Leute die immer nur ans Arbeiten denken tun mir leid...
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17.09.2011 14:54 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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gut so: solls sein

mimimimi 1,24 milliardne euro schaden...nur n tropfen aufm heissne stein wenn man sich überlegt welchen schaden die regierung der wirtschaft zugefügt hat aber die idioten unterstützen diese nichtskönner auch noch mit parteispenden
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17.09.2011 15:17 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -3
 
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@anal-phabet: ich stimme dir weitestgehend zu. gerade was den wenigen urlaub angeht und die überstunden, die die mitarbeiter malochen müssen. ich stimme dir auch zu, dass die motivation der arbeitnehmer immer von der firmeninternen politik des arbeitgebers abhängt.

was ich jedoch nicht nachvollziehen kann, ist das von dir erwähnte gehalt. 12 euro/stunde ist ein gehalt, von dem viele arbeitnehmer nur träumen können. das sind etwa 2100 brutto im monat. klar sind 2600 brutto im monat besser als 2100. aber niemand kann behaupten, dass es ihm von 2100 monatsbrutto (ca. 1500 netto) schlecht geht oder er damit an der existenzgrenze lebt. falls doch, sollte derjenige bei der suche nach der ursache seiner finanziellen probleme mal morgens in den spiegel schauen, denn dann kann dieser jenige einfach nicht mit geld umgehen oder hat überdurchschnittliche ansprüche, die der job den er ausübt, nicht befriedigen kann.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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17.09.2011 15:25 Uhr von ente214
 
+1 | -2
 
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qed: der "aufschwung" hängt sehr wohl auch an den arbeitnehmern!
und wenn da, wie ja an den zahlreichen kommentaren ablesbar, eine faulenzer-mentalität herrscht, ist klar warum vieles hier schiefläuft. krankfeiern und auf den bösen chef schieben ist ein armutszeugniss, und wer das verteidigt hat jedes recht verspielt, kritik an den griechen oder sonstigen pleitenländern zu üben. sicher, motivation gehört zu den führungsaufgaben, aber "15 tage extra-urlaub" oder wie analphabet mehrere wochen sind einfach nich nur darauf zurückzuführen, sonder einfach faulheit.

apropos wiwi-wissen: (auch wenn du es mir vermutlich nicht glaubst) diplom ingenieur der universität sarajevo, bach. of sc. (bwl) der universität mannheim.
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17.09.2011 15:31 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -0
 
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@anal-phabet: ach ja, noch was. ich glaube nicht, dass du nur 20 tage urlaub im jahr hast, denn das wäre gesetzeswidrig. 24 tage ist der vom gesetzgeber festgelegte mindesturlaub. ist zwar auch ziemlich mager, das gebe ich zu, aber zumindest ist es im legalen bereich.
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17.09.2011 16:08 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Gut das die Arbeitgeber das wissen und schon die Detektive beauftragen können.

Krankfeiern weil der Sommer scheiße war? Ja ne is klar.
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17.09.2011 21:37 Uhr von neminem
 
+1 | -2
 
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analphabet: "angemessene bezahlung > angemessene arbeit
sonderzahlungen > motivationsschub
gehaltserhöhnungen > leistungserhöhung"


joa genau und du hast keine ahnung von psychologie oder bist einfach nur unehrlich. weil du ja dann auch sofort aufhören würdest zu schwindeln, gell? bzw. wie lang hält so ne gehaltserhöhung an? nach 3 monaten ists selbstverständlich...
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17.09.2011 21:50 Uhr von Tastenhauer
 
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@ Nebelfrost: Sorry, aber da muß ich Dich leider verbessern.

Quelle Wiki: "Der Mindesturlaubsanspruch beträgt 24 Werktage, wobei, wegen der Spezialnorm in § 3 Abs. 2, auch die Samstage als Werktage gezählt werden"

Quelle rechtsrat.ws: "Die 24 Werktage / Jahr beziehen sich auf Arbeitsverhältnisse
mit einer 6-Tage-Woche (Montag - Samstag).
24 Werktage sind hier 4 Wochen (4 x 6 Tage).

Bei Arbeitsverhältnissen mit einer 5-Tage-Woche (Montag - Freitag)
beträgt der Urlaub also nur 20 Arbeitstage / Jahr (4 x 5 Tage),
bei Arbeitsverhältnissen mit einer 4-Tage-Woche
16 Arbeitstage / Jahr (4 x 4 Tage) usw."

Die bittere Erfahrung mußte ich auch mal machen.
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18.09.2011 12:11 Uhr von Tastenhauer
 
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@ spirit: Beleidige nicht andere, nur weil Du nicht in der Lage bist, Dein Oberstübchen zu gebrauchen. Zumindest weiß ich, welchen Troll ich demnächst ignorieren werde.

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