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Berlin: Porno-Szenen im Theaterstück

Im Berliner Theaters "Hebbel am Ufer" konnte sich bei einer Aufführung ein Zuschauer an einer pornografischen Szene beteiligen. Das nackte Theaterstück wurde von dem aus Großbritannien stammenden Regisseur Phil Collins in Szene gesetzt.

Der Regisseur, der nicht der berühmte Pop-Sänger ist, wollte mit dem Stück über die Formen der Unterhaltung zum Nachdenken anregen. Vor einigen Tage waren bei dem ersten Teil des Stücks Zuschauer des Kanals "ZDFkultur". Diese hatten die Möglichkeit, einen Gastauftritt zu kaufen.

Zur Auswahl standen drei gespielte Szenen in der gestrigen Aufführung. Darunter waren ein Polizeiverhör, eine Abschiedsszene am Krankenbett und ein viktorianischer Porno. Der Gewinner der Aktion, ein Student, entschied sich für die letzte Szene. Für 7,99 Euro war gestern Abend "hautnah" dabei.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Porno, Auftritt, Zuschauer, Theaterstück
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2011 10:54 Uhr von Seppus22
 
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Theaterbesucher: sind schon sehr kultiviert ;)
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17.09.2011 11:36 Uhr von VinceVega78
 
+17 | -3
 
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manche verstehen einfach den begriff "porno" nicht: die quelle blöd voran... die szenen in dem stück kann man am ehesten mit erotik bezeichnen, explizite sexszenen gibt es dort nicht und hat damit nichts mit porno zu tun.
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17.09.2011 14:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
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phil collins ist schlagzeuger: und kein regisseur

haha und dieser dreck nennt sich dnan kultur...so wie bei arte wos immer nur um jazz und um inzestbumsen geht :D
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17.09.2011 16:19 Uhr von _Snake_
 
+3 | -0
 
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"Der Regisseur, der nicht der berühmte Pop-Sänger ist [...]"
Haha, klingt irgendwie witzig
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18.09.2011 13:04 Uhr von Fillip
 
+0 | -0
 
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Das sind 2 verschiedene Phil Collins: Hier gehts nicht um den britischer Rock-/Pop-Sänger, Schlagzeuger der Popgruppe Genesis, Songwriter und Schauspieler Phil Collins.
Das ist einfach nur Zufall,dass dieser Mann genauso heisst.
Es gibt auch viele die Hans Müller oder Klaus Mayer heissen.
Der Regisseur Phil Collins von dem Berliner Theaterstück hat nichts mit dem Popstar zu tun.
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18.09.2011 15:49 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Modernes Theater eben In den meisten modernen und "moderniesierten" Theaterstücken kommen doch pornographische Szenen vor die einem dann als "Metapher für den Sinn des Lebens" oder "Parodie auf die heutige Konsumgeselschaft" verkauft werden. Genauso wie Leute auf die Bühne kotzen und sich im Schlam suhlen, womit man dann angeblich auf "den Völkermord im Sudan" oder die "schlimme Situaton von rumänischen Heimkindern" hinweisen will. Sinn macht das alles keinen und ästhetisch oder spannend ist das auch nicht wirklich, aber solange es einem als Kunst verkauft wird, werden sich die ganzen Pseudo-Intellektuellen sich so was ansehen, um sich noch klüger und kultivierter vorzukommen.
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18.09.2011 17:32 Uhr von Tomasius
 
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Ich war vor kurzem mit meiner Klasse: in der kölner Oper im Stück "Don Giovanni"
und da gab es auch halbnackte szenen..
ja und??

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