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Saudi-Arabien warnt USA vor einem Veto gegen Palästina

Prinz Turki al-Faisal, der ehemalige Leiter des saudischen Geheimdienst, hat die USA gewarnt, dass sein Land nicht mehr mit Washington zusammenarbeiten werde, sollten diese ihr Veto gegen die Anerkennung des palästinensischen Staates bei den Vereinten Nationen nutzen.

In der "New York Times" erklärte Turki al-Faisal, dass die "spezielle Beziehung" beider Länder von den meisten Muslimen zunehmend als "giftig" angesehen wird.

Ob es sich Saudi-Arabien tatsächlich leisten kann, die Beziehungen zu den USA einzustellen, bleibt fraglich. Außerdem ist es unklar, ob die USA bereits sind, ihr Image in der arabischen Welt noch mehr zu beschädigen.


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WebReporter: noflowers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Saudi-Arabien, Palästina, Anerkennung
Quelle: english.aljazeera.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2011 17:23 Uhr von Konstantin.G
 
+17 | -10
 
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endlich mal: wieder gute Nachrichten aus dieser Ecke.
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16.09.2011 17:45 Uhr von lina-i
 
+3 | -16
 
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16.09.2011 19:12 Uhr von ElChefo
 
+7 | -14
 
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Und was wollen die Saudis dann machen?
Beim nächsten mal, das sie Hardware für ihre Armee kaufen bei der Scheckübergabe böse kucken?
Das Königshaus sollte doch schon lange wissen, das es seine Macht nur innerhalb ihrer Mauern ausübt. Billiger Stimmenfang, mehr ist das nicht.
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16.09.2011 19:45 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+6 | -6
 
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Ich find es gar nicht verkehrt, dass die Saudis mal ein bisschen Druck aufbauen. Es wäre, so finde ich, höchst wünschenswert, dass die westl. Welt endlich mal einen Staat Palästina anerkennt. Aber das werden wohl nur Träume bleiben. Da hat nämlich kein Land die Eier für-.
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16.09.2011 20:43 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ ElChefo

Nein, Saudi-Arabien verkauft den USA dann einfach kein Öl mehr und lebt von Luft und Liebe :D
Wie abhängig fast jedes Land von den USA ist, zeigt doch alleine die Tatsache, dass die Türkei US Drohnen- und Geheimdienstdaten für den Kampf gegen die PKK gebraucht/genutzt hat... und im Gegensatz zu Saudi-Arabien ist das türkische Militär hochtrainiert und hochmotiviert.


@ Abdul_Tequilla

Gerade die USA haben mehrfach auf einen Staat Palästina gedrängt. Allerdings in Zusammenarbeit mit Israel und anderen Staaten und nicht als Alleingang.
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17.09.2011 02:04 Uhr von ElChefo
 
+1 | -3
 
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Peri, Abdul: Peri

Naja... die Drohnen kamen aus Israel. Einerlei... den Support für diese Systeme können sie sich ja eh in die Haare schmieren. Sie wussten, was in den Leasingverträgen steht, haben trotzdem an die Syrer geliefert und beschweren sich nun über die Konsequenzen.


Abdul

Druck? Soviel Druck, wie man erzeugt, wenn man mit blossem Mund in eine Turnhalle pustet.
Und am Rande: Der Marschweg für einen Staat Palästina wurde schon lange bekannt gegeben. Wenn die werten Herren es allerdings für unter ihrer Würde befinden, mit ihrem Nachbarn Israel darüber zu sprechen, ist es ihre eigene Schuld, in der ewigen Steinzeit zu leben. Irgendwann allerdings wird auch das "normale Volk" verstanden haben, das ihr Ziel der Souveränität nicht mit Terrororganisationen und Haß zu erreichen sein wird.
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17.09.2011 05:00 Uhr von Armenian
 
+1 | -4
 
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was ist loosssss: mit den moslems.

endlich mal dicke eier bekommen!

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