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Religionsfreiheit: Muslime dürfen in Frankreich nicht mehr auf der Straße beten

Laut der Entscheidung des französischen Innenministeriums dürfen Muslime in Frankreich zukünftig nicht mehr auf der Straße neben einer Moschee beten. Muslimische Bürger, die dem neuen Verbot zuwiderhandeln, müssen mit polizeilichen Konsequenzen rechnen.

Der Innenminister Claude Gueant hatte den muslimischen Gemeinden zuvor bekannt gegeben, dass ein solches Verbot in Kraft treten werde. Dass es aber so schnell passieren wird, wurde den Gemeinden nicht mitgeteilt.

Imam Mohamed Salah Hamza ist der Ansicht, dass die Muslime unfreiwillig auf der Straße beten, da die vorhandenen Moscheen nicht groß genug sind um alle, die beten wollen aufzunehmen. Allerdings soll bis 2014 eine größere Moschee gebaut werden.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Straße, Muslime, Religionsfreiheit
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2011 15:56 Uhr von Konstantin.G
 
+14 | -13
 
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Muslimen ist es im Islam mehr oder minder geboten, sich speziell Freitags in einer nächstgelegenen Moschee zu treffen um gemeinsam zu beten. In muslimischen Ländern sind Moscheen allerdings groß genug, mit wenigen Ausnahmen, um alle Gläubigen aufzunehmen die in die Moschee möchten.
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16.09.2011 16:32 Uhr von F.Steinegger
 
+18 | -15
 
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Wie sagte schon der Türke Serdar Somuncu? Zitat:

"Wenn man mich fragen würde, ob in Köln Ehrenfeld eine Moschee gebaut werden soll, dann würde ich sagen: NEIN!!! NEIN!!! Denn ich brauche keine 8000 qm zum Beten, genauso wie ich keine 8 qm Muschi brauche, um zu ficken!!! Wenn ich in der Türkei in der Politik was zu sagen hätte, dann würde ich sagen: KOPFTUCHZWANG für ALLE Weiber, IHR MÜSST DAS DING TRAGEN!!!!! Dauert 2 Tage, dann stehen sie alle auf der Straße und heulen: Wir werden unterdrückt..."

Zitatende

http://www.youtube.com/...
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16.09.2011 17:26 Uhr von phal0r
 
+11 | -7
 
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Von mir aus könnten sie: das für alle Religionen durchsetzen!
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16.09.2011 17:34 Uhr von lina-i
 
+14 | -15
 
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Wenn die Menschenmassen 5 mal am Tag: den Verkehr auf der Straße blockieren, ist das eine Zumutung für andere Verkehrsteilnehmer und gehört unterbunden. Daher ist die Entscheidung nachvollziehbar.

Das die vom Author benutzte Quelle den Sachverhalt türkt, dürfte jedem klar sein....

Eine andere Quelle berichtet ungetürkt:

"Zwischen Fußgängern und vorbeirauschendem Verkehr breiteten die Gläubigen ihre Gebetsteppiche auf dem Fußgängerweg für das Freitagsgebet aus. Dieses gilt als das wichtigste Gebet im Islam, für das viele Muslime eine Moschee aufsuchen. "

Quelle: http://www.dw-world.de/...

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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16.09.2011 17:40 Uhr von Again
 
+8 | -6
 
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lina-i: "Das die Quelle den Sachverhalt anders darstellt, dürfte jedem klar sein...."
Die Quelle stellt eigentlich nichts anders dar. Sie geht auf die Gründe nicht ein, aber der Satz "dass es ihnen bereits ab kommenden Freitag untersagt sei, auf der Straße zu beten" macht dies eigentlich überflüssig.
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16.09.2011 17:43 Uhr von XFlipX
 
+8 | -16
 
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Reißerischer Titel mit zweifelhaft selektiver Auswahl an Informationen...Religionsfreiheit, diese Begrifflichkeit kommt nich ein einziges mal beim Quellartikel vor zudem fehlen alle folgenden Informationen:

"Frankreichs Innenminister Claude Gueant ließ zuvor verlauten, dass man den Muslimen als Kompromiss einen anderen Ort zum Beten bereitgestellt hätte und dass auch muslimische Verbände mit an der Einigung beteiligt gewesen seien."

"Bis neue Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, haben die Behörden ihnen nun ein ehemaliges 2700 Quadratmeter großes Militärgelände zur Verfügung gestellt, welches sie für ihre Freitagsgebete nutzen könnten. Dafür leisten sie für die nächsten drei Jahre eine Jahresmiete von 30.000 Euro. 2014 soll dann der Bau einer größeren Moschee abgeschlossen sein."

"Gueant argumentierte weiter, dass religiöse Veranstaltungen aller Konfessionen im öffentlichen Raum in jedem Fall einer Anmeldung bedürften. Sie könnten untersagt werden, wenn der Verdacht bestünde, dass von ihnen eine Störung der öffentlichen Ordnung ausgehe."

"In Nizza würden Shuttle-Busse eingesetzt werden, welche die Gläubigen zu anderen Moscheen brächten."

Dazu weder was im Meinungsbereich noch der Hinweis, dass derartiges in der Quelle steht.

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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16.09.2011 17:48 Uhr von Konstantin.G
 
+8 | -11
 
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linai: wie wäre es wenn du etwas mehr bei der Wahrheit bleibst und nicht so übertreibst ?

"Wenn die Menschenmassen 5 mal am Tag "

Nicht 5 x am Tag sondern nur Freitags 1 x Nachmittag.

Und wieder muss ich diesen Text zitieren:


http://www.aggromigrant.com/...
Zitat/
Seit 2004 gibt es nun diesen Blog, der am Anfang nur eine armselige George-W.-Bush-Fanpage war und zunehmend zu einem Hort von paranoiden Islamhassern mutierte. Heute werden in Blogrtikeln Muslime und Ausländer an den Pranger gestellt. Gezielt durch Lügen, an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen und ausgedachten Pseudoerfahrungsberichten werden vor allem Muslime als Gruppe verteufelt, aber auch Schwarze und andere Minderheiten, die nicht zum rosahäutigen christlich-abendländischem Kulturkreis gehören.

In den Kommentarspalten tummeln sich dann die anderen paranoiden Lemminge.

/zitat ende

[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]
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16.09.2011 18:48 Uhr von XFlipX
 
+7 | -9
 
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http://www.aggromigrant.com/... "Der AggroMigrant – Vom Prointegrationsblog zu rassistischen Thesen !

->>http://diefreiheitsliebe.de/...

Wer sich auf aggro.... etwas umschaut, wird schnell merken, wo die Reise hingeht ->> ein Blog wo türkische Nationalisten abkotzen und das unter dem Label der Völkerverständigung..

Hier noch eine Kommentierung auf Aggro... zum dem treiben der türkischen Rechtsextremisten in Frankfurt und zum Thema GraueWölfe / MHP allgemein...

http://www.aggromigrant.com/...

Die Verlinkung auf das der MilliGörus nahenstehende "Migazin" fällt da auch nicht mehr ins Gewicht auch nicht auf die Verlinkung zu den Europäisch-Türkischen Demokraten "UETD"->> über die schreibt heute der Spiegel im Zusammenhang mit BIG und dem Berliner Wahlkampf unter der Überschrift "Migrantenpartei BIG
Erdogans Berliner Lobby-Truppe"

http://www.spiegel.de/...

XFlipX

Ps.: Ein Blick in den Kommentarbereich auf aggro.... spricht auch Bände...

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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16.09.2011 18:52 Uhr von Odysseus999
 
+9 | -4
 
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Beten: kann auch jeder in seiner eigenen Stube.
Das kann kein Zustand sein, auf der offenen Straße zu beten.
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16.09.2011 19:06 Uhr von Bayernpower71
 
+11 | -12
 
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das über solche Zustände: überhaut diskutiert werden muß grenzt schon mehr als ans lächerliche.

Aber Banane, machen se ja eh nur in ihren "Vierteln". Ich würde sagen, allen nen Bußgeldbescheid auf den Rücken kleben, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Denke so ein Gesetz dürfte es in Frankreich auch geben.
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17.09.2011 01:55 Uhr von ElChefo
 
+7 | -8
 
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Flip: Hast du bei diesem Autor etwas anderes erwartet? Ist in etwa dasselbe wie bei Crushial und seinen Titten-News.
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17.09.2011 16:39 Uhr von shadow#
 
+3 | -2
 
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Sinnlose Gesetze für zwischendurch? Ich gehe davon aus dass es auch jetzt schon ein Gesetz gibt, das es Franzosen verbietet, sich mit ihrem Liegestuhl mitten auf die Hauptstraße zu setzen und dort ein Buch zu lesen.
Wenn nicht läuft dort irgendwas falsch...
Und um auf einer befahrenen Straße zu beten muss man mindestens genauso einen an der Klatsche haben.
Jedem der den Verkehr blockiert ein Bußgeld reindrücken und gut is.
Sie können sich ja in den Stadtpark neben die Joga-Gruppe setzen, fällt nicht so auf und stört keinen.

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