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Geflügelmastställe in der Kritik: Selbst der Kot wird zu Geld gemacht

Über Geflügelmastställe wie den Geflügelkonzern Wiesenhof gibt es immer wieder Berichte wegen Tierquälerei. Trotzdem gibt es immer mehr solcher Ställe in Deutschland.

Experten sprechen bereits von einer "Geflügelblase", denn das viele Fleisch sei immer schwerer gewinnbringend zu verkaufen.

Inzwischen machen die Mäster sogar mehr Geld mit dem Kot der eingepferchten Hühner, den sie für Biogasanlagen gewinnbringend weiterverkaufen können.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Kritik, Kot, Geflügel
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2011 13:20 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -2
 
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@BastaB: "Geflügelblase": Das ist das Schlimmer, das heißt es wird im grunde mehr Geflügel Produziert als benötigt wird, was am ende den preis drückt und natürlich auch dei Qualität.

Mich würde es nicht wundern wenn es gewinnbringender ist die Hühner direkt in der Biogasanlage zu verheizen als zu Nahrung zu verarbeiten.

Was am ende wieder die Lebensmittelpreise steigen läßt und somit für mehr Gewinn in der "Geflügelblase" sorgt bis der ganze Scheiß uns um die Ohren fliegt.
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16.09.2011 13:35 Uhr von anderschd
 
+3 | -0
 
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Der Titel ist ein wenig irreführend. Das der Kot zu Geld gemacht wird, ist ja nicht neu und das Problem.
Die Zustände in den Ställen und das Umdenken der Verbraucher lässt den Absatz des eigentlichen Produkts einbrechen.
Das dann andere Posten mehr Gewinn bringen ist also nur ein Resultat. Der Verbraucher hat mehr macht, als viele glauben.
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16.09.2011 17:42 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -0
 
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DASS::: ,,, der hühnerkot eines der besten düngemittel ist habe ich schon vor 50 jahren gewusst.

aber wenn es der fall sein sollte, dass nur des profit wegens, mehr hühner gehalten werden, um aus dem kot kapital zu schlagen, dann sollte es ein verbot der großbetriebe geben, denn das ist dann nur eine einzigartige tierquälerei, ohne, dass der mensch einen nutzen von den schon so leidenden tieren hat.

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