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Irrläufer: Abstürzender Satellit der NASA könnte Moskau bedrohen (Update)

Die NASA berichtete vor kurzem, dass ein Satellit auf die Erde stürzen könnte (ShortNews berichtete). Der Zeitpunkt des Absturzes des inaktiven Satelliten Upper Atmosphere Research Satellite (UARS) wurde nun bekannt gegeben und soll um den 24. September liegen.

Nun rechnen Medien in Russland damit, dass Moskau im möglichen Bereich des Absturzes liegt. Ihrer Meinung nach bedrohen Teile des sechs Tonnen schweren und Schulbus-großen Satelliten die russische Hauptstadt.

Die NASA schätzt eine Gefahr für Moskau allerdings als sehr gering ein. Es ist laut der US-Raumfahrtbehörde zu früh, um den Gefahrenbereich zu nennen. Außerdem habe herabfallender Weltraumschrott seit Beginn der Raumfahrt noch keine Schäden auf der Erde verursacht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, NASA, Moskau, Absturz, Satellit
Quelle: www.stern.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2011 12:49 Uhr von Kati_Lysator
 
+25 | -3
 
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na wenn der weltraumschrott noch nie schäden auf der erde verursacht hat, dann wird das wohl auch weiterhin nicht passieren. oder doch?

den amis ist es doch eh egal, hauptsache es trifft sie nicht selbst. wobei man das doch prima als terrorakt verkaufen könnte. ach mir egal
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16.09.2011 13:29 Uhr von Baran
 
+1 | -4
 
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KEINE BEDROHUNG: Immerhin sind S400 im einsatz.---
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16.09.2011 13:42 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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Naja: Das meiste dürfte ohnehin beim eintritt in die Atmosphere verglühen und der rest in kleine Brocken verteilt runterkommen (wenn überhaupt).
Wird ja nicht so sein das ein 6,5 Tonnen und 10,7x4,5m großer Klotz eine der sieben Zwillinge fällt.
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16.09.2011 13:49 Uhr von maki
 
+5 | -5
 
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"Die NASA schätzt..." - und mehr auch nicht Da traue ich den russischen Fachkräften mehr Kompetenz zu (während die Amis eigentlich ständig Probleme mit ihrem Schrott haben, haben die Russen schon vor Jahrzehnten ihren Spaceshuttle vollautomatisch starten und landen lassen.)...
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16.09.2011 13:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -4
 
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Vielleicht fällt er auf Tschernobyl da halt sich dann der Schaden in Grenzen. Und weil dort kaum jemand ist, lässt sich ein eventuell, durch den Aufprall freigelegter Uranmüll, leicht verschweigen und unter den Teppich kehren.
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16.09.2011 14:03 Uhr von str8fromthaNebula
 
+0 | -0
 
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vmaxxer: da sei dir mal nich so sicher , normalerweise wird der pazifik als firedhof für soetwas genommen weil da ebnen doch ganz schöne brocken runterkommen können <----- betonung auf können, muss aber nicht sein... trotzdem würd ich wenn es so is den tag nich gern da rumlaufen
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16.09.2011 14:15 Uhr von Thomas-27
 
+6 | -2
 
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Könnte Der KÖNNTE am 24.September runter kommen. (Aber auch an einem anderen Tag!)
Dann KÖNNTE er auf Moskau stürzen. (Oder sonstwo hin!)
Dann könnten Trümmerteile Schäden anrichte. (Aber wohl eher nicht!)
Was für eine dramatische Nachricht!
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16.09.2011 14:21 Uhr von Anti.Religious
 
+2 | -3
 
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Hetze: "Nun rechnen Medien in Russland damit, dass Moskau im möglichen Bereich des Absturzes liegt."

Und woher wissen die allwissenden Medien das? Ekelhaft, diese Spekulationen!
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16.09.2011 14:46 Uhr von Klecks13
 
+2 | -2
 
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@ maki: nur dass das russische Shuttle nie wirklich zum Einsatz kam, während die amerikanischen fast 30 Jahre lang ihren Dienst taten.

Und was die Kompetenz der Russen betrifft:
http://www.welt.de/...
http://www.fr-online.de/...

Die kochen auch nur mit Wasser.
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16.09.2011 15:45 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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quark. normalerweise veglüht ein objekt dieser größe beim eintritt in die atmosphäre vollständig, wenn es keinen hitzeschild hat. ein satellit hat das nicht, also dürfte er verglühen. zudem würde das teil auch auseinanderbrechen beim eintritt. und selbst wenn dennoch was davon übrig bleibt, dann dürfte das nicht mehr allzu viel sein. zumindest klein genug, um keinen nennenswerten schaden mehr anrichten zu können.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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