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"Ich befand mich in der Hölle": "Tatort"-Kommissarin wachte bei Kaiserschnitt auf

Die Schauspielerin Eva Mattes wurde als "Tatort"-Kommissarin bekannt und berichtet nun von einem äußerst schmerzhaften Erlebnis.

Als sie ihren Sohn im Jahre 1989 per Kaiserschnitt zur Welt brachte, wachte Mattes während der Narkose auf, ohne, dass die Ärzte dies gemerkt hätten.

"Ich befand mich in der Hölle", erinnert sich die 56-Jährige. Nur der Vater des Kindes hätte gemerkt, dass Mattes wach sei, weil er ihre Hand hielt und sie diese regelmäßig drückte. Er gab dem Anästhesisten dann den erlösenden Hinweis.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tatort, Hölle, Kaiserschnitt, Eva Mattes
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2011 12:26 Uhr von Bokaj
 
+30 | -3
 
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Wie konnte sie die Hand drücken?

Ich habe den Kaiserschnitt auch bewusst wahr genommen bis das Kind aus dem Bauch geholt worden ist. Aber bewegen konnte ich nichts. Ich wollte immer meine Finger bewegen oder die Augen öffnen, dass ging aber nicht.
Ich hatte aber keine schlimmen Schmerzen, es tat weh, war aber zu ertragen.

Später habe ich erfahren, dass die Narkose sehr flach gehalten wird, solange das Baby noch an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen ist. Zum Nähen wird die Narkose hochgefahren. So war es bei mir.

Sie war eben nur etwas zu flach. :-)

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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16.09.2011 12:49 Uhr von ownage77
 
+25 | -0
 
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Meine Mutter Meine Mutter wachte auch bei dem Kaiserschnitt meiner Schwester auf und hatte höllische Schmerzen. Sie konnte sich aber nicht bemerkbar machen.
Nach der OP konnte sie den Ärzten aber genau erzählen was während der OP privat gesprochen wurde.
Vorher wollten sie ihr nicht glauben...
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16.09.2011 13:19 Uhr von w0rkaholic
 
+12 | -0
 
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Ist natürlich auch schwierig für die Ärzte, jeder Patient reagiert anders und wenn er sich nicht bemerkbar machen kann, werden die Anästhesisten nicht einfach mal so die Dosis erhöhen, denn das könnte dem Kind schaden. Wie bereits erwähnt, ist das Kind ja noch mit dem Blutkreislauf der Mutter verbunden und wenn man da zuviel des Narkosemittels verabreicht, ist das bestimmt nicht gut für´s Kind - ist schon keine einfache Sache so ein Kaiserschnitt.

Zum Glück bin ich ein Mann, ich hätte eh zuviel Angst vor einer Geburt, ganz zu schweigen von Komplikationen beim Kaiserschnitt!
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16.09.2011 13:24 Uhr von lina-i
 
+13 | -2
 
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Es gibt seit langer Zeit Geräte, die den Narkosezustand des Patienten sehr gut bestimmen. Sie werden nur aus Kostengründen nicht eingesetzt.
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16.09.2011 13:51 Uhr von Bluti666
 
+35 | -5
 
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Viel interessanter ist, das etwas ziemlich unbedeutendes, von einer ziemlich unbedeutenden Person, das 1989(!) geschehen ist, als NEWS durchgeht!
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16.09.2011 14:51 Uhr von JesusSchmidt
 
+7 | -3
 
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millionen jahre ging´s ohne kaiserschnitt wenn der in diesem fall nicht medizinisch notwendig war, sag ich mal: pech gehabt.

wirklich interessant wäre der grund, warum eine derart alte und unwichtige information in den nachrichten landet.
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16.09.2011 16:27 Uhr von w0rkaholic
 
+5 | -0
 
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@mcmoerphy: [...]die Frauen von heute haben einfach viel zu schmale Becken und können deshalb ihrem Nachwuchs den Weg über die Vulva nicht ermöglichen.Woran mag das wohl liegen?[...]

Woran liegt es denn Deiner Meinung nach, dass die Frauen so schmale Becken haben?
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16.09.2011 18:49 Uhr von nobody4589
 
+0 | -0
 
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@Bluti666: Mag sein, aber auch die WAZ hat heut drüber berichtet. ist halt das ganze jahr sommerloch. und irgendwie musss man die menschen ja von den brisanten themen ablenken
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16.09.2011 19:00 Uhr von hamburger89
 
+1 | -0
 
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Eva Mattes: Eva Mattes ist doch die, die sich an Klaus Kinski am Set von Woyzeck rangeschmissen hat und bis heute davon erzählt wie lang sein Gemächt war.
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16.09.2011 19:50 Uhr von NetReport2000
 
+1 | -0
 
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Muaha ist der Guten die Knete ausgegangen? Oder warum muss die 56-Jährige von ihren Schwangerschafts- und Gebärproblemen aus dem Jahre 1989 erzählen?

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