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Kampf gegen Piraterie: VDR fördert Ausbildung junger Afrikaner mit 660.000 EUR

Der Verband Deutscher Reeder (VDR) hat sich mit den SOS-Kinderdörfern zusammengetan, um das Piratenproblem am Horn von Afrika an der Wurzel zu packen: Eine Spende in Höhe von 660.000 Euro soll dazu beitragen, junge Afrikaner auszubilden, um ihnen Chancen für ein nicht kriminelles Leben zu bieten.

Einen Anfang machen die beiden Verbündeten in Dschibuti, wo zunächst eine Bibliothek - die erste des Landes - aufgebaut wird. Dort würden dann weitere Projekte geplant, teilte der VDR gestern mit.

So soll im angrenzenden Somaliland ein Ausbildungszentrum entstehen. "Der Schlüssel ist, die Jugendlichen aus ihrer Perspektivlosigkeit herauszuholen", betonte der SOS-Regionalleiter Ostafrika, Wilhelm Huber. Er plant das erste SOS-Kinderdorf Dschibutis in Tadjourah.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Ausbildung, Piraterie, Afrikaner
Quelle: www.dvz.de

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16.09.2011 11:36 Uhr von kickingcrocodile
 
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Bravo, mehr davon! Endlich wird einmal nicht nur gegen die Symptome vorgegangen, sondern die Krankheit bei der Wurzel gepackt. Weitaus die Mehrheit der Piraten sind nur durch die Perspektivlosigkeit kriminell geworden. Die Drahtzieher wissen dies geschickt auszunutzen. Bis allerdings die VDR/SOS-Initiative Wirkung zeigt, ist es wohl ein langer Weg. Es ist zu wünschen, dass andere Institutionen sich dazu gesellen, damit die Entwicklung beschleunigt wird.

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