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Ranghohes Al-Kaida-Mitglied in Pakistan getötet

Erneut gelang den USA ein Schlag gegen das Al-Kaida-Terrornetzwerk. In Wasiristan, einem Stammesgebiet an der Grenze zu Afghanistan, wurde Abu Hafs al Shari durch einen Dronenangriff getötet. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in Bezug auf Us-Beamte.

Al Shahri sei laut Berichten eine Schlüsselfigur der Bedrohung in Pakistan, arbeitete er eng mit pakistanischen Talibankämpfern zusammen und sei verantwortlich für die Planung von Attentaten. Gleichzeitig galt er als Nachfolger von Atija Abd al Rahman, der vergangen Monat getötet worden war.

Bereits am Sonntag hatten pakistanische Sicherheitsvertreter von einem Drohnenangriff berichtet, der in der Ortschaft Hisokhel ein Haus und ein Fahrzeug getroffen hatte. Im Mai 2011 war Osama Bin Laden, Chef des Terrornetzwerkes Al-Kaida, in seinem Versteck in Abbottabad erschossen worden.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pakistan, Mitglied, Al-Kaida
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2011 21:48 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -5
 
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Ich komme mit den immer neuen namen im Ranggefüge der Al-Kaida gar nicht mehr zurecht.

Daher verweise ich auf den genialen Einlauf-Shout von Harald Schmidt, einen Tag nach der Erschiessung Osama Bin Ladens:

"Und hier ist er wieder, ihr Immobilienscout von Abbottabad...." :)

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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16.09.2011 00:09 Uhr von Katzee
 
+3 | -3
 
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Die USA: bomben sich durch Afghanistan und die Grenzgebiete zu Pakistan, ohne dafür noch irgendeine internationale Legitimation zu haben. Also schaffen sie sich ihre eigene nachträgliche Legitimation, indem sie einfach behaupten, sie hätten einen bedeutenden Terroristen mit ihren illegalen Bombardements getötet.

Es ist egal, ob man es heute oder 2001 betrachtet: Terroristen kann man nicht mit "Krieg" Herr werden, denn nie besteht ein ganzes Land nur aus Terroristen.

Niemand hätte je geglaubt, man könne die IRA auslöschen, indem man Nordirland bombardiert. Niemand hätte je geglaubt, man könne die ETA auslöschen, indem man das Baskenland bombardiert. Und niemand hätte in den 1970ern geglaubt, man könne die RAF auslöschen, indem man Deutschland bombardiert.

Nur die USA glauben, sie könnten Bomben gegen Terror einsetzen - unter dem Dummkopf Bush jr. und seiner Öllobby und ihren Zielen noch nachvollziehbar - unter Obama nicht mehr verständlich, ausser, er ist genauso dämlich wie sein Vorgänger.
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16.09.2011 01:51 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -2
 
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katzee: Word, Schwester! :)

Vermutlich war die vermeintliche Dummheit damals nur ein intelligentes Manöver... in Wirklichkeit führen die Präsidenten vielleicht nur die Politik ihrer Hintermänner aus.
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16.09.2011 05:46 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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das sind doch nur lügen der amis um ihr bombardement zu rechtfertigen. nie hat man die leiche von bin laden gesehen, nie wwurde ein beweis geliegert, nein im gegenteil man hat ihn vermumt auf offener see den wellen übergeben. ich bin enttäuscht von obama.

@frankafr natürlich haben die politiker einen beraterstab, das soll aber lange nicht heißen, dass sie alles, als verantwortlicher vor den bürgern, ausführen müssen.

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