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Deutsche Schüler wollen lieber Spanisch lernen: Französisch klinge schwul

Deutsche Schüler haben eine eindeutige Präferenz, was ihre Lieblingsfremdsprache angeht: Spanisch ist derzeit angesagt, jedoch wird in den meisten Bundesländern immer noch auf Französisch gesetzt.

An vielen Schulen gibt es jedoch eine alteingesessene Frankreich-Lobby. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es wichtig, Französisch als Aussöhnungsgeste zu lehren. Eltern und Schülern finden es heutzutage jedoch wesentlich praktischer und sinnvoller Spanisch zu lernen.

Die Schüler haben auch ein ästhetisches Problem mit Französisch, denn die Sprache erscheint vielen zu affektiert: "Französisch klingt immer schwul, egal, was man sagt, deswegen also Spanisch!", so ein Kommentar eines Schülers.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Deutsche, Französisch, Spanisch, schwul
Quelle: www.spiegel.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2011 11:33 Uhr von Dodecanol
 
+64 | -21
 
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Naja: Wo sie recht haben, haben sie recht^^

Dennoch, ich glaube nicht dass eine Sprache per se homosexuell klingen kann.

Nur ne wirklich schoene Sprache ist Franzoesisch echt ned...

[ nachträglich editiert von Dodecanol ]
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15.09.2011 11:40 Uhr von DerMerowinger
 
+45 | -13
 
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französisch: ist eine schöne sprache, aber es steht außer frage dass sie homosexuell klingt.
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15.09.2011 11:45 Uhr von TrangleC
 
+22 | -18
 
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Schwul oder nicht schwul, ich sehe auch keinen Sinn mehr darin die Energie und Zeit die man hat um sie in das Erlernen einer Fremdsprache zu investieren, ausgerechnet in Französisch zu stecken.
Was hätte man davon? Wie oft wird der durchschnittliche Deutsche Gelegenheit haben Französisch zu sprechen? Wieviele französische Filme oder TV Serien sieht man?

Französisch hat längst seinen Status als eine der großen Weltsprachen verloren.

Im Moment noch ist es mit Spanisch nicht sooo viel anders, aber bedenkt man dass Spanisch in den USA immer mehr Raum fasst, kann man zumindest mal sagen dass Spanisch eine Sprache auf dem Weg nach oben ist, wärend Französisch auf dem Weg nach unten ist.

Selbst in den bisher französischsprechenden afrikanischen Staaten und im französischsprechenden Teil Kanadas setzt sich Englisch immer weiter durch.

Wenn ich Kinder hätte hielte ich es für am sinnvollsten wenn sie Mandarin neben Englisch lernen, das ja auch in immer mehr Schulen (auch und gerade in den USA) auf dem Vormarsch ist.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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15.09.2011 11:56 Uhr von Dodecanol
 
+34 | -5
 
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Zudem: Meiner Erfahrung nach waere es sinnvoller in Deutschland anstaendiges Englisch zu vermitteln, akzentfrei und mit korrektem Satzbau und so, statt Franzoesisch.

Was ich hier schon an Grammatik bei Studenten und verrueckten Akzenten bei Dozenten erlebt habe, ist echt traurig und nur unter Schmerzenstraenen als Englisch zu bezeichnen...
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15.09.2011 12:02 Uhr von Patreo
 
+16 | -3
 
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@Trangle C: Wenn du in Spanien oder Frankreich bist, wist du mit Englisch wenig weiterkommen.
Spanisch an sich halte ich für sinnvoller, da es weiter verbreitet ist und damit eine Verständigung selbst mit Brasilianern und Portugiesen möglich ist
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15.09.2011 12:02 Uhr von Lachendeswiesel
 
+18 | -7
 
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Französisch: Diese Dreckssprache hatte von der 1.-4. Klasse und 7.-11. Klasse und das Resultat? Ich kann sie immer noch nicht!
(Gründe: Keinen Bock, beschissene Lehrer, verrückte Bevölkerung in Frankreich)
Was mir in Frankreich aufgefallen ist: Viele Menschen dort können Englisch, weigern sich aber, es bei Touristen zu nutzen und man wirst bald merken, dass man nicht wirklich willkommen ist. Wenn du allerdings nur den Versuch startest mit ihnen französisch zu reden (selbst mit meinen "nicht optimalen" Kenntnissen) sind die Leute auf einmal wesentlich freundlicher und versuchen einem zu helfen.
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15.09.2011 12:02 Uhr von Alh
 
+11 | -5
 
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endlich kommt auf den Tisch was schon lange stört.
Weg mit diesem Französisch.
Den meisten ist doch diese Sprache nur noch lästig.
Lasst doch die Kids/Jugendlichen selber entscheiden welche Sprache sie erlernen wollen.
Es sollte selbstverständlich Deutsch und Englisch an erster und zweiter Stelle stehen.
Und als dritte oder vierte Sprache sollte dann Spanisch, Italienisch, Lateinisch, Russisch, Hindi oder Chinesisch angeboten werden.
Schaut euch doch die Realität an, welche Sprache wird am meisten gesprochen und ist deshalb wichtig in Politik und Wirtschaft? Französisch sicher nicht.
Aber so kennt man die Schule, irgendwie wird am Leben vorbei gelehrt.
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15.09.2011 12:09 Uhr von Arciana
 
+7 | -0
 
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Da hab ich aber Glück gehabt: Ich hatte damals Russisch angewählt und muss sagen, ich würde es jederzeit wieder machen. Im Zuge der Globalisierung und im Umfeld meiner Nachbarschaft kann ich es nur nochmals bestätigen. Überall Russisch sprechende Mitbürger, kann da nicht schaden, wenn man den einen oder anderen Fetzen aufnehmen kann :D
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15.09.2011 12:16 Uhr von atrocity
 
+9 | -18
 
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Wie klingt den Schwul? Wie soll den bitte ein Schwuler klingen? Wäre mir neu das man die am reden erkennt.

Vorurteile stinken...

Ps: Schwul ist kein Schimpfwort!
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15.09.2011 12:37 Uhr von killa_mav
 
+6 | -0
 
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ist schade, dass in der Schule an diesen "klassischen" Sprachen festgehalten wird.
Wie Arciana treffend beschrieben hat, kommt man mit Russisch heute ziemlich weit.
Ich denke, dass es für das spätere Berufsleben sinnvoll ist Sprachen wie Russisch, Chinesisch oder Japanisch zu lernen.
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15.09.2011 12:45 Uhr von jens3001
 
+5 | -11
 
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Ah ja: @TrangleC
Was man davon hat Französisch zu lernen?
Was hast du davon überhaupt eine Sprache zu lernen?

@Patreo
In Spanien spricht, vor allem die ältere Generation aber auch die jüngeren, fast jeder Französisch.
Englisch ist auch verbreitet aber wie schon gesagt wurde, weigern sich viele es zu sprechen.
Spanier genauso wie Franzosen übrigens.

@Lachendeswiesel
Du hattest also 9 Jahre Französisch und kannst es noch immer nicht.
Schuld daran sind natürlich zu 2/3 Lehrer und die französische Bevölkerung.

@Alh
Wenn dus so siehst, weshalb Deutsch lernen? In Deutschland spricht fast jeder halbwegs Englisch.

Französisch ist noch immer sehr weit verbereitet. Und aus historischen Gründen können fast alle Spanier Französisch aber nicht alle Franzosen Spanisch.


Man kommt mit Französisch auch in Marrokko, Algerien, Tunesien, Kanada, diversen überseegebieten, usw. weiter.

Französisch ist eine sehr weich klingende Sprache. Sie enthält sehr viele Emotionen und hört sich elegant an.

Wenn das die Definition von "schwul" ist heutzutage, weiss ich auch nicht.


Beruflich arbeite ich sehr viel mit Osteuropäern und Nordafrikanern und Spaniern zusammen und strosse inzwischen mit Englisch an meine Grenzen.

Bei der Überlegung Spanisch oder Französisch zu lernen bin ich bei Französisch hängen geblieben.
Eben weil hier in Eurpa Spanisch eben nur in Spanien gesprochen wird. Und selbst da nicht überall.
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15.09.2011 12:53 Uhr von hexenwahn
 
+6 | -5
 
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So so, es ist nicht Sinnvoll französisch zu lernen? Das seh ich anders. Grad an der französisch-luxemburgischen Grenze ist es sehr Wichtig Französisch zu können, da die Jobchanzen in Luxemburg erheblich größer sind, wenn man der französischen Sprache mächtig ist.
Es ist ein dummes Argument, wenn man sagt: "ich lerne kein Französich, denn das hört sich schwul an".
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15.09.2011 12:58 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -4
 
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tja, wo sie recht haben...

französisch hört sich, rein vom sprachklang her, wirklich ziemlich scheiße an. zudem kommt noch hinzu, dass spanisch in bedeutend mehr staaten der welt gesprochen wird, als französisch und auch einfacher zu lernen ist. spanisch sehe ich daher als deutlich sinnvollere sprache an und klingt auch deutlich besser.

ich hatte auch frenzösisch an der realschule, war aber nie gut in diesem fach und habe das meiste nach der schule verdrängt und vergessen, zum teil auch absichtlich^^

vor allem musste ich gewzungenermaßen französisch lernen. ich wollte eigentlich russisch neben englisch als zweite fremdsprache, aber leider hieß es an der schule, an die ich damals wechselte, kurzfristig, dass keine russischlehrer mehr vorhanden seien und alle, die russisch machen wollen, nun französisch machen müssen. da kann man sich vorstellen, wie lang mein gesicht wurde und auch die darauffolgenden jahre so lang blieb.
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15.09.2011 13:03 Uhr von TrangleC
 
+3 | -2
 
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@ Patreo:

Jaund?
Es gibt viele Länder und Regionen auf der Welt in denen einem Englisch nicht viel bringt. Das ist aber noch kein Grund Französisch zu lernen. Ich verstehe also nicht worauf du hinaus willst, da du ja selbst das Französische nicht verteidigst. Was also hälst du meinem Beitrag entgegen?

Der Punkt meines ersten Beitrags war dass Französisch früher mal eine der großen Weltsprachen war, das aber inzwischen nicht mehr ist. Französisch bringt einem heute noch in Frankreich und Belgien was und sonst kommt man überall wo Französisch gesprochen wird (Kanada, Teile von Afrika) genau so gut oder sogar besser mit Englisch zurecht.

Bedenkt man wieviele Leute in Osteuropa, dem Balkan, Holland, Dänemark, Namibia, Südafrika, dem Elsass, den Urlaubszentren in Spanien, der Türkei und in deutschen Kolonien in (Süd-) Amerika neben Deutschland, Österreich, Luxenburg und der Schweiz heute Deutsch sprechen, hat die deutsche Sprache inzwischen praktisch einen größeren Anspruch auf den Titel einer Weltsprache als das Fanzösische.
Nicht weil das Deutsche viel gewachsen wäre, sondern weil das Französische so stark geschrumpft ist.

@ jens3001:

Ich sage ja nichts gegen das Erlernen von Fremdsprachen, ich denke nur dass es sich aus den von mir genannten Gründen nicht mehr lohnt Französisch zu lernen wenn man statdessen auch eine nützlichere Sprache lernen kann.


@ alle:

Ich bin nicht beleidigt, aber ich wäre doch sehr neugierig wofür mein erster Beitrag so viele Minusse bekommen hat. Wie wäre es wenn ihr mir sagt was so falsch ist an dem was ich geschrieben habe?

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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15.09.2011 13:03 Uhr von Slaydom
 
+3 | -1
 
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ic hatte damals: die wahl zwischen Italienisch und Französisch, habe Italienisch genommen, da die Sprache viel besser klingt.
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15.09.2011 13:04 Uhr von Marky
 
+9 | -1
 
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Also eine nette: französin die deutsch spricht, und dazu noch der französische akzent .... hört sich doch geil an ! ^^

Und wenn sie dann noch französisch macht, ist doch klasse :D
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15.09.2011 13:10 Uhr von alicologne
 
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mhm Kindisch.
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15.09.2011 13:22 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -3
 
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Also ich find französisch gut. Ist eine schöne weiche Sprache.
Klar in Zeiten wo Gangstaaaa´s cool sind verständlich das man diese Sprache nicht mag, aber andersrum klingt Spanisch genauso homo (falls man das an einer Sprache erkennen sollte). Jedenfalls bin ich bei "Terminator" auf Spanisch aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen.
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15.09.2011 13:27 Uhr von sicness66
 
+5 | -8
 
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Hammer: Kommentare, die vor Vorurteilen nur so strotzen. Kommt wohl bei einigen der Franzosenhass durch...

Manche Argumente, doch heute lieber Russisch, Japanisch oder Chinesisch zu unterrichten ist doch totaler quatsch.

Wenn man sich in der 7. (?) Klasse für die zweite Fremdsprache entscheidet, sagt man sich doch nicht mit 13 Jahren "Ohhh ich muss an die Zukunft denken, weil die Chinesen immer wichtiger werden, sollte ich mal lieber Chinesisch lernen". Man sucht sich einfach die leichteste Sprache aus, damit man gute Noten bekommt.

Deshalb lernen viele heute im Osten lieber noch Russisch als Französisch, weil sie sich im ersten Jahr hauptsächlich mit den Buchstaben auseinandersetzen müssen. Aber werden diese Schüler jemals nach Russland ziehen ? Nein.

Genauso ist Spanisch viel leichter zu erlernen. Im Urlaub konnte ich es zum Beispiel noch nie anwenden weil alle immer Deutsch oder Englisch konnten ^^
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15.09.2011 13:37 Uhr von K.T.M.
 
+0 | -1
 
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Hätte ich auch lieber gelernt als Französisch. Weil man damit einfach weiter kommt. Französisch sprechen trotz ehemaligen Kolonien weniger Menschen in der Erstsprache als Deutsch und wenn man Französisch als Zweitsprache mit einrechnet kommt man auf ungefähr die gleiche Anzahl an Menschen die Französisch bzw. Deutsch sprechen. Spanisch sprechen in der Ernstsprache mehr Menschen als Englisch. Da ist es also durchaus sinnvoller Spanisch anstatt Französisch zu lernen.
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15.09.2011 13:47 Uhr von killa_mav
 
+1 | -3
 
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sicness66: Was ist das denn für ein Quatsch?
Die Sprachen werden sicher nicht nur dem Schweregrad nach gewählt.
Wenn das der Fall wäre, würde Latein bspw. öfter gewählt werden.
Natürlich werden sich die Schüler keinen Kopf darüber machen, ob das tatsächlich in der beruflichen Zukunft nutzbar ist.
Deswegen gibt es ja auch noch Eltern und Lehrer, die aufklären und helfen können.
Ich persönlich hätte lieber Japanisch als Latein gelernt. Und ich hab mich nicht gegen Spanisch und Französisch entschieden, weil es schwerer sein soll...
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15.09.2011 13:54 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -1
 
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@nitropenta: zitat: "In der DDR war meines Wissens Russisch Pflichtfach, was ebenso eine Verschwendung von Ressourcen darstellte."

hey, nichts gegen russisch. zumindest finde ich russisch noch sinnvoller als 2. fremdsprache als französisch. wird zwar auch nur in russland und einigen ehemaligen sowjetrepubliken gesprochen, aber erstens bin ich der meinung, dass in russland die zukunft und das zentrum der weltwirtschaft liegen (nachdem amiland den bach runter gegangen ist) und zweitens klingt russisch besser als französisch. für mich persönlich käme noch als sympathiepunkt hinzu, dass ich die russische kultur mag. die russische küche ist auch ziemlich lecker und die russischen frauen sowieso ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.09.2011 14:04 Uhr von arigold
 
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schwul? also der kerl klingt für mich jetzt nicht sonderlich schwul. http://www.youtube.com/...
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15.09.2011 14:07 Uhr von DJCray
 
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Sprachen sind nie falsch Grundschule für 2 Jahre freiweilig Französisch AG (2 Stunden pro Woche) gehabt.

Realschule mit Englisch begonnen.

Als Wahlpflichtfach KEIN Französisch genommen.

Erst in der Oberstufe 11. bis 13. Klasse Französisch gehabt, damit man das allgemeine Abi bekommt.

In Frankreich während der Diplom-Arbeit für 2 Monate gelebt.

Mein Französisch ist nun nach 10 Jahren nach meinem Aufenthalt dort... sagen wir... praktisch nicht zu gebrauchen.

Ich wünschte ich könnte es mehr einbringen, aber es fehlt mir die Motivation... Selbst meine regelmäßigen Besuche in Belgien sind nicht Grund genug dort auch Französisch zu sprechen.

Und ich verstehe die Leute, die meinen, Spanisch hört sich besser als Französisch an.

Der Grund liegt an der Nutzung des rollenden "R"s.

Ich selber konnte kein rollendes "R" aussprechen, aber weil es sich cool anhört übe ich es regelmäßig.

Und egal um welche Sprache es sich handelt.

Am Ende muss es Spaß machen.

Dann läuft der Rest ...

Gruß
DJ
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15.09.2011 14:33 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -0
 
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Die Sprache klingt sehr weich: Französisch klingt sehr weich, das ist es vielleicht. Keine harten Endungen, die auf Markanz hinweisen.

Deutsch: Wird von vielen als relativ hart und steif empfunden, vor allem, weil das R im Rachen gesprochen wird und nicht wie bei Südländern auf der Zunge gerollt wird.

Französisch: Weich, fast schon extrem soft, bei Mädchen unglaublich beliebt, bei Jungs manchmal als "schwul" empfunden.

Spanisch/Italienisch: Temperamentvoll, in der Sprache kommen die Eigenschaften die den Ländern zugesprochen werden zum Ausdruck.

Niederländisch/Schwedisch: Sehr artverwandt mit Deutsch, fast schon wie ein norddeutscher Dialekt. Niederländisch und Friesisch bzw. norddeutsch werden als gleich empfunden. Ein Grund, warum sich viele das zutrauen, sich autodidaktisch beizubringen.

Norwegisch: Sehr abgehakt, die Sprache klingt teils wie eine Automatenstimme, der Stolz des Landes wird hier ziemlich wahrnehmbar.

Englisch: Universalsprache, gerade weil man sie täglich hört ist die vom Klang her für jeden akzeptabel. Sehr artverwandt mit Deutsch. Interessant ist auch hier wieder das R, das betont anders ausgesprochen wird.

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