15.09.11 06:16 Uhr
 87
 

Facebook-Börsengang wird offenbar um über ein Jahr verschoben

Das soziale Netzwerk wollte eigentlich in wenigen Monaten an die Börse gehen. Die mit Spannung erwartete Neuemission wird aber nach Informationen der "Financial Times" auf Ende 2012 verschoben. Die stark rückläufige Entwicklung der Aktienmärkte soll aber angeblich nicht Grund für den Schritt sein.

Gründer und Vorstand Mark Zuckerberg wolle den Fokus zunächst lieber auf die Produktentwicklung statt auf den Aktienhandel legen. Zuckerberg stand bisher der Abgabe von Kontrollpaketen seines Unternehmens ablehnend gegenüber. Milliarden-Angebote wies er bisher zurück.

Da Facebook zuletzt offenbar mehr Kredit hat, wurde auch ein Börsengang nicht mehr als so dringlich angesehen. Doch die US-Gesetze könnten die Firma womöglich zu einem Börsengang zwingen. Facebook wird zugetraut, bei einem Börsengang 100 Milliarden US-Dollar am Kapitalmarkt einzusammeln.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Facebook, Kapital, Börsengang, Verzögerung
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.09.2011 06:16 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wer´s glaubt. Klar haben die Angst, dass bei einem Börsengang derzeit nicht mal alle Aktien verkauft werden, was einem Desaster gleich käme. Schon heute warten die Leute nur darauf, die Eintagsfliege am Ausgabetag mitzunehmen und dann gleich mit 20 oder 30 Prozent plus zu verkaufen.

Das Papier wird keine 2 Wochen später 50 Prozent eingebüßt haben und dann lauten die Schlagzeilen: "Facebook vernichtete 50 Milliarden Dollar Vermögen".

Könnte sein, dass durch Google+ auch nie ein FB-IPO kommt.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?