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Brandenburger Stadt prüft eine Regensteuer

Um Geld in die Kassen der brandenburgischen Stadt Bad Belzig zu spülen, haben sich die Verantwortlichen etwas Besonderes einfallen lassen. Sie wollen Grundstücksbesitzern eine Regensteuer auferlegen.

Laut Bauamtsleiter Christoph Grund ist geplant, dass jeder Grundstücksbesitzer, von dessen Grundstück Regenwasser in die öffentliche Kanalisation läuft, 50 Cent pro Quadratmeter Fläche entrichtet werden muss.

Nach Ansicht des Bauamtsleiters werden ohne solch eine Steuer die Grundstückseigener benachteiligt, die sich selber darum kümmern, dass das Regenwasser versickert. Zudem machen das auch andere Städte schon so. Die Stadtverordneten entscheiden im Oktober.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Steuer, Brandenburg, Regen, Grundstück
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2011 13:04 Uhr von mia_w
 
+4 | -3
 
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Völlig zusammenhanglos wiedergegeben. http://vghmannheim.de/...

Keine Regensteuer.
50Cent pauschal ist ebenfalls falsch. Je nach Durchlässigkeit der bebauten Fläche wird anteilsmäßig eine Abwasser Abschlagszahlung fällig.
Natürlich senkt sich die bisherige Abschlagszahlung für Brauchwasser.
Dieses Örtchen ist eher noch hinterher.
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14.09.2011 13:40 Uhr von lina-i
 
+4 | -3
 
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Richtig so Wer sein Grundstück mit Steinen zupflastert, so dass Niederschlagswasser nicht versickern kann, muss auch für die Entsorgung über die Kanalisation zahlen.

Wer nachweist, dass Regenwasser aufgefangen und zur Gartenbewässerung gespeichert wird, sollte für seine Investitionen auch belohnt werden.
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14.09.2011 13:54 Uhr von mia_w
 
+1 | -0
 
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Ich muss lina recht geben. Es gilt das Verursacherprinzip.
Das mit der Umstellung gleich eine Preissteigerung einhergeht ist allerdings typisch für D. und der Suche nach Einnahmequellen.
Es wird ja geschrieben, dass das Regenwasser 40-45% der Entwässerung zu lasst fallen. Also müsste die bisherige Abschlagzahlung(nach Frischwasser) genau um diesen Prozentsatz erstma sinken.

Im übrigen ist das keine Steuer.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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14.09.2011 13:56 Uhr von erdengott
 
+5 | -1
 
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Üblich: Dass man für versiegelte Fläche beim Abwasser bluten muss dürfte landesweit eher die Regel sein.
Und bei dem Trend, sich die Grundstücke zuzupflastern und das Wohnumfeld damit zu verschlechtern, ist das auch begrüßenswert. Manche Industriegebiete sind bereits grüner als die ein oder andere Wohnstraße.
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15.09.2011 22:27 Uhr von mia_w
 
+2 | -0
 
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Also. Gestern gab es dazu eine Gemeindeversammlung.
Es ist wohl so.
Unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit(sogar von Rabatten, für die Faktoren, war die Rede) werden die Einnahmen der Stadtwerke ordentlich steigen.

lol Und alle schrien jaaaaaaaaa Das hättet ihr erleben müssen.
Mich würde nicht wundern, wenn der Kläger vom Kommunenverband arrangiert wurde.

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