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USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Rekordarmut

15,1 Prozent aller US-Amerikaner leben derzeit unterhalb der Armutsschwelle. Mit 46,2 Millionen Betroffenen hat die Armut in den USA damit einen neuen Rekordwert der letzten 52 Jahre, seitdem der Wert ermittelt wird, erreicht.

Nach offizieller Erhebung liegt die Armutsgrenze eines Single in den USA bei 11.139 Dollar (ca. 8.130 Euro) Einkommen pro Jahr. Ein Vierpersonenhaushalt der weniger als 22.314 Dollar (etwa 16.290 Euro) zur Verfügung hat, gilt als arm. 20 Prozent aller US-amerikanischen Kinder leben unterhalb der Armutsgrenze.

Der OECD zufolge hat die USA damit die höchste Armutsquote von allen Industriestaaten. Besonders betroffen ist die afroamerikanische und hispanischstämmige Bevölkerung, mit einem Anteil von rund 27 Prozent. Seit dem Jahr 2007 sank das durchschnittliche Haushaltseinkommen in den USA um 6,4 Prozent.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Land, Armut, Einkommen
Quelle: www.dw-world.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2011 13:10 Uhr von SilentPain
 
+20 | -0
 
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Achtung Zynismus! Das ist immerhin the "Land of the Free"
wo jeder die von Gott und Verfassung garantierte die Freiheit hat
Grottenpissrinnenarm zu sein...

Hauptsache die Milliärdchen und Billiönchen für Militär und
so werden genehmigt...
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14.09.2011 13:38 Uhr von shainibraini
 
+10 | -0
 
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mich wundert es warum die sowas nicht mal in den hauptnachrichten im fernsehen zeigen? ...hmm...

[ nachträglich editiert von shainibraini ]
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14.09.2011 13:47 Uhr von akr6
 
+5 | -1
 
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wieviele: Millionen, Milliarden oder Billionen waren es doch gleich, was die Amis in Kriege investiert haben. Damit wäre vielleicht nicht jeder satt geworden, aber ein Großteil der Armut hätte vielleicht auch langfristig bekämpft werden können.

Aber, jagt lieber für Millionen einem Phantom hinterher, und gebt uns dann noch Ratschläge, dass wir den Euro stabilisieren müssen, vielen Dank Amerika!
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14.09.2011 13:59 Uhr von Copykill*
 
+6 | -0
 
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Tja ist schon scheiße: Wenn man fast seine ganze Industrie auslagert.

Und auf einmal feststellt das sich niemand mehr die in Asien gefertigten "Amerikanischen" Produkte leisten kann.

Hauptsache Billionen von Dollar dafür zahlen
um die eigene Ideologie "Demokratie und Freiheit" in andere Länder zu tragen.

"Wir bringen Demokratie und Freiheit und wer sich weigert den zwingen wir"
"Ach ja aber nur wenn Ihr Bodenschätze oder eine Geo Politische güstige Ausgangslage für uns habt"


O say, can you see,
By the dawn´s early light......

....go around the World
an kill for Freedom (Leicht geändert bei Copykill)
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14.09.2011 14:00 Uhr von bueyuekt
 
+5 | -1
 
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Total normal: In dieser Welt, in dieser Gesellschaft müssen Leute Armut
erleiden, damit es anderen besser geht. Es sind nunmal endliche Resourcen und nicht allekönnen gleich gut sein.

Vor allem bei so einem System, wo es nur um wachstum geht.

Total normal also. Leider!
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14.09.2011 17:08 Uhr von verni
 
+3 | -1
 
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Pleite: die USA SIND absolut pleite und zwar fast genau so wie Griechenland nur können die es sich erlauben die ganze Welt weiter für dumm zu verkaufen und zu täuschen DENN wer nicht nach den Amis tanzt bzw. deren Regierung, der bekommt ganz schnell die Keule zu spüren....

Was hier abgeht ist absolut nicht normal...die sind Pleite, drucken weiter schön ihr PApiergeld und die Ratingagenturen, stufen die verfälschter Weise nach wie vor mit AAA also einwandfrei ein......das wäre so als würden die Griechen Euros drucken anfangen, diese in der EU verschleudern und eigene Rating Agenturen haben die in der Welt verbreiten dass alles wunderbar ist.

Das selbe läuft hier mit unserer ekelhaften Regierung ab die den Leuten das blaue vom Himmel lügen......wir sind längst am Ende des Euros angekommen aber man versucht nach wie vor daran festzuhalten weil Merkel und Co. für die Lösungen nämlich zu dämlich sind.....Verschuldung geht also noch weiter, die Leute werden weiter verarmen und niemand will etwas gewusst aben......Wer sich den Goldpreis anschaut und sich im Finanzsystem nur ETWAS auskennt, der weiss auf was wir hier zusteuern werden und es ist keine Frage mehr OB das passieren wird, sondern WANN.
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14.09.2011 18:21 Uhr von Artim
 
+1 | -0
 
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Mal vor die eigene Haustür gucken: Mit Dumpinglöhnen schaft man es bei zwei Jobs kaum den Lebensunterhalt zu verdienen. Und die Armut, vor allem die Altersarmut, steigt bedrohlich an. Ich hab Sarrazins Buch nicht gelesen, aber allein dem Titel "Deutschland schafft sich ab" stimme ich voll zu.

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