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Ex-SPD-Politikerin ist nun Lobbyistin für Facebook

Facebook hat in Punkto Datenschutz kein sonderlich gutes Image in Euroopa. Deshalb will der Boss des Sozialen Netzwerkes wohl nun ein wenig Imagepflege betreiben.

In Zukunft soll die ehemalige SPD-Abgeordnete Erika Mann in Brüssel als Lobbyist und Datenschutzbeauftragte agieren. Zusätzlich wird sich die Anwältin Erin Egan mit dem heiklen Thema beschäftigen.

Ab diesem Mittwoch wird es auf Facebook auch einige Neuerung geben, was die Freundeslisten betrifft, denn man kann seine Kontakte nun in "Enge Freunde" und "Bekannte" einteilen. So kann man private Neuigkeiten besser schützen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: SPD, Facebook, Datenschutz, Lobbyismus, Erika Mann
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2011 11:59 Uhr von Jlaebbischer
 
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"Enge Freunde" und "Bekannte": Dann darf man jedem in der zweiten kategorie erstmal erklären, warum man ihn nicht als engen Freund ansieht?
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14.09.2011 12:12 Uhr von Jlaebbischer
 
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wankelbrecher: ich nutz es auch nicht. Hab im Gegenteil alles, was von nem Fratzenserver gbeladen werden könnte, geblockt.

Dachte daher auch gar nicht daran, dass die geltungssüchtigen Jünger vom Fratzenbuch sich virtuelle "Freunde" anschaffen, die sie gar nicht kennen.

Nutze zwar auch MeinVZ oder WKW, aber da werden alle Anfragen abgeblockt, wenn ich die Leute nicht persönlich kenne.
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14.09.2011 13:08 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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@Jlaebbischer: Wenn wir mal annehmen, dass Facebook (benutze ich auch nicht) ähnliche Programmierungen wie MeinVZ hat, dann wird es genau wie beim letzteren so sein, dass nur der der die Listen erstellt weiß wo welcher "Freund" drin ist und die betreffenden Personen das gar net mitbekommen...
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14.09.2011 13:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Delios: Kann natürlich sein.

Kenn mich aber mit dem VZ-System an sich auch nicht so aus aus, da ich meine Kontakte alle bei WKW hab und VZ zumindest derzeit nur wegen der dortigen Gruppen nutze.

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