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ADAC/ACE: Das Autofahren wird für viele unbezahlbar

Nach Angaben des ADAC und des ACE wird das Autofahren in Deutschland immer mehr das Privileg der Reichen. Für den Normalverdiener wird das Autofahren langsam unbezahlbar. Grund dafür sind die dramatisch gestiegenen Kosten für das Autofahren.

Die Automobilverbände warnen vor einer Spaltung in der Gesellschaft. ACE-Chef Wolfgang Rose sagte: "Autofahren wird in Deutschland mehr und mehr zum Privileg für Besserverdienende. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, droht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der viele Menschen abgehängt werden."

Auch für den ADAC ist diese Gefahr sehr real. Die Kosten für ein Auto steigen bedeutend schneller als die normalen Lebenshaltungskosten. Am meisten hätten darunter die Familien und die Pendler zu leiden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: ADAC, Sprit, Pendler, Autofahren, ACE
Quelle: www.welt.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2011 10:42 Uhr von leerpe
 
+48 | -7
 
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Naja, auf den Autobahnen gilt doch, frei Fahrt für freie Bürger. Leider sind in unserer Gesellschaft mit den freien Bürgern immer mehr nur noch die oberen 10.000 gemeint. Das ist ja auch in anderen Bereichen so. Die Regierung macht ja auch nur noch Politik für die oberen 10.000.
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14.09.2011 10:51 Uhr von maki
 
+16 | -11
 
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Und denen, die es sich grad noch so leisten können: , wird versucht, es mit Gewalt (Baustellenterror usw.) zu verleiden. :-)

Versucht mal, im Berufsverkehr von Westberlin nach Ostberlin / Ostberlin nach Westberlin zu fahren (und nein, der sieche - und im Ghetto eher dünn bestückte - ÖPNV ist nicht für Jeden eine Alternative). Jede West-Ost-Verbindung wird hier gnadenlos mit Dauerbaustellen abgedichtet.
...und natürlich fehlen nach den Nadelören auch selten die allseits beliebten Wegelagerer...
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14.09.2011 11:04 Uhr von mr_shneeply
 
+24 | -63
 
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14.09.2011 11:19 Uhr von SN_Spitfire
 
+15 | -45
 
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14.09.2011 11:25 Uhr von Freggle82
 
+31 | -5
 
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Mal schauen wie lange es noch dauert, bis es sich die ersten nicht mehr leisten können zur Arbeit zu pendeln. Mit Hartz IV haben sie dann wenigstens mehr Freizeit, aber am Ende des Monats bestimmt genauso viel im Portemonnaie.
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14.09.2011 11:28 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+12 | -28
 
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14.09.2011 11:29 Uhr von CrazyWolf1981
 
+11 | -4
 
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Einerseits sollen: alle arbeiten gehn und für den Job weite Strecken auf sich nehmen. andererseits wird denen damit ein Strich durch die Rechnung gemacht. Nicht überall kommt man problemlos mit Bus und Bahn hin.
Aber wie sollen die hohen Herren in der Politik das wissen? Für die is man doch schon assi wenn man nicht gewillt ist jeden Tag 3 Stunden allein Fahrtweg auf sich zu nehmen für nen 400 € Job.
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14.09.2011 11:32 Uhr von Venne766
 
+25 | -19
 
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@SN_Spitfire: Du fährst mit einen PKW 83KMH? Hoffentlich kannst du dir nen PKW bald nich mehr leisten, ein fahrendes hinderniss weniger!!
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14.09.2011 11:32 Uhr von mcSteph
 
+11 | -5
 
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@SN_Spitfire: Bei Deinem Beitrag ist nicht klar zu erkennen, welchen Teil Du mit "Sarkasmus" kennzeichnest.

Ich vermute, den vorderen.... andernfalls wäre es gequirtlte K...e, was Du da von Dir gibst.

Die Einsparung einiger Liter Sprit kann nicht die exorbitant gestiegenen Kosten aufwiegen, die in den letzten Jahren regelrecht explodiert sind.
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14.09.2011 11:36 Uhr von Jaecko
 
+16 | -24
 
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@SN_Spitfire: Dito; ich fahr auf der AB auch maximum 105.

1. es gibt keine Vorschrift, die sagt, dass man mind. 130 fahren muss.
2. seh ich keinen logischen und rationalen Grund darin, mit 130 dahinzuheizen und dabei die 1,7fache Menge Sprit zu verpulvern, die ich mit 100 brauch.
Wenn ein LKW vor mir ist, der im Bereich 80-90 unterwegs ist, häng ich mich da (mit ausreichend Abstand) dahinter und kann den Verbrauch nochmal drücken.

Andere meinen halt, im Überholverbot überholen zu müssen, weils nicht schnell genug geht.
Was da rauskommt, sieht man halt hier wieder deutlich: http://www.polizei.bayern.de/...

Bis zum 3-spurigen Ausbau der Strasse und somit gefahrlosem Überholen wärens von dieser Stelle aus nur noch 4km gewesen...
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14.09.2011 11:41 Uhr von conny2436
 
+14 | -19
 
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so sehe ich das nicht: solange HartIV Empfänger sich noch ein Auto leisten können und alles mit dem Auto erledigen, kann das Auto fahren nicht so teuer sein. Oder HartzIV Bezüge sind zu hoch.
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14.09.2011 11:55 Uhr von Feuerfaenger
 
+6 | -8
 
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... geht nicht klar hervor, ob sich die Leute Ihr Zweit- und Dritt-Auto nicht mehr leisten können?

Ich persönlich habe kein Problem damit wenn es auf den Straßen etwas ruhiger wird. Wen es zu teuer wird für die Leute, sollen sie doch auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen oder das Rad nehmen. Dann stehen sie wenigstens nicht im Stau. Und wenn die Fahrt länger dauert als mit dem Auto, dann ist das eben so. Manchmal muss man auch kompromissbereit sein, nur Nörgeln und alles als Unsinn abtun ist auch keine Lösung.
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14.09.2011 12:13 Uhr von mr_shneeply
 
+12 | -7
 
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wieso zum Teufel werden die, die sich das Autofahren noch leisten können von den anderen dafür bestraft indem man sie ausbremst?
Mich würde es ja nicht stören, daß es Leute gibt die gern benzinsparend fahren möchten. Aber müssen die dann unbedingt ihre Lichthupe betätigen oder gasgeben wenn man sie mit der erlaubten Geschwindigkeit überholt?

Ist das deren Art Politik zu machen indem sie sich an denen rächen die sich es noch leisten können?
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14.09.2011 12:21 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -12
 
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Ich fahre mittlerweile 110 auf der Autobahn: und 90 auf der Landstrasse (wenn moeglich lass ich auch schnellere vorbei)...aufgrund des Verkehrs ist eine hoehere Geschwindigkeit auf der Landstrasse nur selten moeglich und auf der Autobahn ist die Geschwindigkeit stressfreier...da die LKWs nur selten langsamer sind, brauch ich nicht oft ueberholen und mir kanns egal sein, wie schnell auf der Linken spur geheizt wird....Zum Ueberholen bei der Geschwindigkeit kommen ab und zu nur grosse Luecken in Frage, dafuer hat man aber auch keinen Draengler hinter einem...und bei einer Strecke von 50km macht das im Zeitverlust kaum was aus, dafuer aber im Spritverbrauch...

Was mich nur derbe ankotzt sind diejenigen, die meinen den Inhalt meines Kofferraums waehrend der Fahrt unter die Lupe nehmen zu muessen, ich hab doch ne Abdeckung drueber und in machen Verkehrsbereichen sind Ueberholverbote durchaus sinnvoll, ebenso wie Geschwindigkeitsbegrenzungen (wo sie natuerlich an anderer Stelle sinnlos sind)...und das schoene ist, bisher hatte ich schon alles hinter mir Mann, Frau, Opa, Teenie
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14.09.2011 12:28 Uhr von ohboy
 
+7 | -1
 
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ich weiss nicht: was ihr habt, wer sichs leisten kann der soll fahren, wer nicht solls lassen. manche leute haben ansprüche... unglaublich.
von nicht leisten kann nicht die rede sein, wer von euch autofahrern steht nicht im stau? gibts welche?
muss jeder wissen was er macht, ich zahl 98€ im monat versicherung + ca. 150€ fürs super benzin aber wie gesagt muss jeder selber wissen...
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14.09.2011 12:34 Uhr von karmadzong
 
+4 | -4
 
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an alle die hier rumhacken pendelt mal jeden tag 200 kilometer hin und zurück.. ich habs lang gneung durch und afahr mittlerweile in überfüllten Pendlerzügen die recht häufig verspätungen haben. mit dem auto hätte ich trotz moderater fahrweise irgendwo zwischen 600-700 euro nur für sprit..

nunja.. mein Auto steht sich mittlerweile bis auf den Wocheneinkauf die Reifen platt, meine Frau fährt lieber mit dem Rad in den Supermarkt wenn sie was braucht.. und ich ebenso mit dem rad zum bahnhof und zurück..

aber trotzdem bezahlen wir das alle weil die transportkosten von lebensmitteln etc nunmal auf den Preis aufgeschlagen werden ..
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14.09.2011 13:37 Uhr von haguemu
 
+8 | -14
 
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Finde ich gut: Mich ärgert schon ewig,
daß mir die Sozialhilfeempfänger die Autobahn zuparken.
Erst viel Geld für ein Auto ausgeben und dann im Stau neben einem Dacia stehen, da fällt einem doch die Axt aus dem Kofferaum!
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14.09.2011 14:16 Uhr von chiefff
 
+1 | -16
 
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14.09.2011 14:22 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -5
 
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Versteh: nicht, was ihr für ein Problem habt.
Auf der Autobahn gilt, wie manche hier berechtigterweise meinen "Freie Fahrt für freie Bürger". Mindestgeschwindigkeit von 60 kmh.
Wenn ihr schneller fahren wollt, dann macht das doch. Ich fahre meine 100 kmh und kommt im Schnitt mit 4,6-4,8 l/100km Diesel aus.
Auf Bundesstrassen, wo 80 erlaubt ist, fahre ich auch 80. Wenn es ausserorts geht bzw. Überland, fahre ich selbstverständlich ebenfalls die max. erlaubten 100 kmh.

Ich will den meisten verärgerten Postern auch nicht vorschreiben, wie sie zu fahren haben, allerdings sollten diese sich am wenigsten über zu hohe Kosten beim Autofahren beschweren, da sie selbst diese Kosten auf Dauer verursachen.

Ich für meinen Teil brauche das Auto, um damit zur Arbeit zu kommen und dementsprechend nutze ich es und möchte ich es auch lange nutzen (>5 Jahre).

Wer sich da auf den Schlips getreten fühlt, scheint meine Aussageabsicht nicht verstanden zu haben, oder denkt ich will ihm vorschreiben, wie er zu fahren hat. Aber das sind genauso Personen/Typen, die sich auch beschweren, dass an unmöglichen Stellen geblitzt wird, oder die Städte durch Blitzeraktionen Geld in die leeren Kassen spülen wollen.
Wer sich an die Geschwindigkeit hält, wird auch nicht geblitzt. Das ist FAKT!

Der Deutsche klagt über die Einschränkung seiner persönlichen Freiheit. Denkt mal darüber nach... Jedes europäische Land hat auf Autobahnen Geschwindigkeitsbegrenzungen durchweg BIS auf Deutschland!
Einschränkung der persönlichen Freiheit... Wers glaubt... Manchen scheint diese Freiheit soweit sogar egal zu sein, dass sie ihr eigenes Leben und das anderer massiv gefährden.
Des Deutschen liebstes Kind ist und bleibt der Sprint...
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14.09.2011 14:32 Uhr von ohboy
 
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jeder kann autofahren aber bitte ohne zu motzen und die langsam fahrer bitte auf der rechten seite fahren... ich hab mir ein auto mit 306 PS zugelegt und wills auch halbwegs ausfahren :) da ist es mir egal ob ich 25l super durchjage auf 100km. gruss
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14.09.2011 14:41 Uhr von SN_Spitfire
 
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@ohboy: ich bin weissgott kein Blockierer auf der Autobahn, aber angesichts der News, welche propagiert, dass Autofahren sich bald keiner mehr leisten könnte, muss ich dann doch schmunzeln, wenn ich auf der Autobahn mit der erlaubten Geschwindigkeit fahr und mich nahezu JEDER überholt.
Von dem her denke ich wird sich unsere Gesellschaft noch lange Zeit Autos leisten können.
Lieber isst ein Deutscher 2-3 Tage nichts, als dass er seine Tankrechnung nicht mehr zahlen könnte.
Am Auto wird in Deutschland als aller Letztes gespart!
aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
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14.09.2011 14:51 Uhr von ohboy
 
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gas geben. muss gestehen dass ich kein deutscher bin... aber nachdem ich mir den wagen gekauft habe sagten meine arbeitskollegen "jetzt bist du auch ein deutscher" aber nachdem ich sowieso jeden tag auswärts esse, muss ich mir keine gedanken über meinen kühlschrank zuhause machen^^ und auch nicht wg. meinem portemonnaie an der zapfsäule.
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14.09.2011 16:23 Uhr von Marco73230
 
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wie bei so ner News die ganzen Proleten aus ihren Löchern gekrochen kommen und sich über Leute aufregen die sich an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten um kostengünstig von A nach B zu kommen.

"ey dann kann ich endlich 200 fahren" oder "Benzinpreis is mir egal, Chef zahlt" oder "ich hab ein 300 PS Auto"
ich weis gar nicht warum ich mit euch Mitleid hab!? Weil ihr kleine Penise habt oder weil euer IQ die Zimmertemperatur nicht übersteigt...

[ nachträglich editiert von Marco73230 ]
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14.09.2011 17:03 Uhr von verni
 
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Tja: unserer Drecksregierung seis gedankt...... wählt mal schön weiter während die sich ALLE totlachen und der deutsche Depp schön weiter 50% seines Lohnes abgibt um danach 80% an der Tanke zu lassen. Weiter so Germany....
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14.09.2011 17:51 Uhr von fraro
 
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@ohboy: was soll das denn für ein Auto sein, welches aus einem Nichtdeutschen einen Deutschen macht? Etwa ein Opel? ;-)

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