Facebook führt "Smart"-Listen ein
Google+ wollte seinem Rivalen Facebook einen Schritt voraus sein, indem eine vereinfachte Veröffentlichung von persönlichen Statusmeldungen möglich sein sollte. Nur ein bestimmter Personenkreis hätte diese dann gesehen.
Doch jetzt hat Facebook reagiert und die "Smart"-Listen eingeführt. Facebook Software-Chef Mike Schroepfer stellt aber klar, dass es keine Verbindung zu dem im Sommer gestarteten Angebot von Google gibt: "Gedanken haben wir uns schon lange gemacht, außerdem entwickeln wir unsere Angebot ständig weiter."
In den "Smart"-Listen greift Facebook auf die Informationen der Freunde zu, z.B. Arbeitgeber, Schule oder Familienstatus. Freunde, die in der Nähe wohnen, erhalten ihre eigene Liste. So kann man sich einfacher mit Leuten in der Umgebung verabreden. Statusmeldungen sieht somit nur der, der es auch soll.