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Studie: Vaterschaft senkt Testosteronspiegel

Die amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS) hat in einer Langzeitstudie an 600 Männern festgestellt, dass frischgebackene Väter weit weniger Testosteron im Blut haben als noch vor der Geburt ihres Kindes.

Je mehr sich die Väter um ihre Kinder kümmerten, desto mehr sinke der Hormonpegel, so die Wissenschaftler. Frühere Studien zeigten bereits, dass Single-Männer einen weit höheren Testosteron-Wert aufwiesen als der männliche Elternteil.

Die Studie kommt zum Schluss, dass das Geschlechtshormon einen hohen Einfluss auf den Erfolg bei der Partnersuche hat. Denn je höher der Testosteronspiegel, desto höher liege die Wahrscheinlichkeit, später Nachwuchs zu bekommen.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Nachwuchs, Testosteron, Vaterschaft
Quelle: www.ftd.de

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