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Iran: US-Wanderer dürfen wohl nach Kautionszahlung in die USA zurück reisen

Shane Bauer und Josh Fattal, die beiden im Iran festgenommenen und wegen Spionage verurteilten Wanderer, sollen gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß kommen. Dies stellte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Aussicht.

Der Anwalt der beiden inhaftierten führte aus, dass eine Kaution in Höhe von 500.000 Dollar hinterlegt werden müsse. Würde diese Summe bezahlt, könnten die beiden in die USA zurück reisen. Ausländer unter Spionageverdacht zu verhaften und sie dann ausreisen zu lassen ist im Iran gängige Praxis.

Vor etwa zwei Jahren waren die beiden US-Amerikaner an der Grenze des Irans zum Irak verhaftet worden. Im August verurteilte sie ein iranisches Gericht wegen angeblicher Spionage zu acht Jahren Haft. Die Beiden legten Berufung ein, über die noch nicht entschieden ist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Iran, Mahmud Ahmadinedschad, Kaution, Wanderer
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2011 14:58 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
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Wer geht denn schon als US-Bürger im Irak-iranischen Grenzgebiet wandern? Schuldig oder nicht spielt dabei keine Rolle, so doof kann man doch im Normalfall nicht sein oder? Trotzdem schön, dass die Beiden wohl mit einem blauen Auge davonkommen.
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13.09.2011 15:07 Uhr von Serverhorst32
 
+8 | -4
 
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tja Die beiden sind in den Bergen der Grenzregion zum Iran wandern gewesen und haben sich "zufällig" verlaufen und sind über die Grenze marschiert.

Die Grenzregion zum Iran ist ja ein beliebtes Ausflugsziel für Amerikaner die sich gerne mal die Füße vertreten ...

Die dann auch keine GPS Systeme dabei haben die es für ein paar $ gibt ...

Die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, ich glaube aber kaum, dass es sich tatsächlich um harmlose Wanderer handelt.


Solche Wanderer aus den USA waren übrigens auch in Lybien unterwegs ... haben zufällig ein paar nette Rebellen getroffen und bisschen gequatscht ... danach war alles klar.
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26.09.2011 01:38 Uhr von Volksfreund
 
+1 | -1
 
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Da können: die Amis froh sein. Im umgekehrten Fall hätte es für Spionageverdacht sicher Guantanamo gegeben. Ein Königreich für die Menschenrechtsextremisten.
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26.09.2011 01:46 Uhr von ElChefo
 
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Volksfreund: Wieviele Iraner leben in den USA und wurden noch nie behelligt?

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