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Türkischer Premier Recep Tayyip Erdogan wirbt in Ägypten für Säkularismus

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan hat sich bei seinem Besuch in Ägypten für die Trennung von Religion und Staat ausgesprochen. Ägypten solle die Türkei als Modell für einen laizistischen Staat nehmen.

Ferner schlug Recep Tayyip Erdogan vor, die Trennung von Staat und Religion in die neue ägyptische Verfassung aufzunehmen. Laut Erdogan soll der Staat die Religion achten aber zu allen Religionen die gleiche Distanz haben.

Recep Tayyip Erdogan appellierte an die ägyptischen Politiker, das Verwaltungswesen, Bildungswesen sowie Finanzstrukturen zu modernisieren und die Korruption zu bekämpfen. Der Besuch Erdogans in Ägypten hat für Israel eine gesteigerte Bedeutung.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Premier, Ägypten, Forderung, Recep Tayyip Erdogan
Quelle: www.vol.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2011 13:38 Uhr von Konstantin.G
 
+27 | -12
 
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Erdogan-Kritikern wird die Ansprache Erdogans gar nicht gefallen, zumal sie Erdogan ständig unterstellen ein Islamist zu sein.
Hier werden diese Leute eines Besseren belehrt.
Wenn Erdogan seine Popularität dazu nutzen kann, auch in Lybien für mehr Demokratie zu sorgen anstatt Scharia, wäre das sicher auch ein Vorteil für alle Lybier

[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]
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13.09.2011 14:28 Uhr von Noseman
 
+13 | -3
 
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Lybien? Liegt das in Nodarfrikar?

Langsam mal müsste eigentlich echt jeder wissen, wie sich Libyen schreibt...
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13.09.2011 14:49 Uhr von Konstantin.G
 
+8 | -10
 
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Nosi: Ly(BIER) - liest sich für mich besser. Vielleicht deshalb der Fehler. :)
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13.09.2011 14:55 Uhr von Noseman
 
+6 | -1
 
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Das ist echt ein Grund, den ich gelten lasse.
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14.09.2011 22:03 Uhr von LaGuNa329
 
+3 | -2
 
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Haha ich frag mich warum Konstantin für die Berichtigung 8x - bekommen hat?
Zur News... Erdogans poplularität steigt von Tag zu Tag die Erdogan-Hater wenn bestimmt bald wieder los legen... Aber Erdogan tut das was am besten ist die EU ist nicht mehr lukrativ und eine bessere Stellung zu den muslimischen Staaten ist zur Zeit wohl sehr hilfreich, wenn man bedenkt was bald auf die Türkei zu kommen könnte... Israel

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