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Ferrari-Fahrer rast mit 160 gegen Tunnelwand: Geldstrafe und Führerschein weg

Erst fuhr er seinen Ferrari zu Schrott - nun brummte ihm das Düsseldorfer Amtsgericht noch eine Geldstrafe von 1.200 Euro und Führerscheinentzug für ein Jahr auf: Ein Kfz-Mechniker hatte das Traumauto mit 160 Stundenkilometern gegen die Wände des Düsseldorfer Rheinufertunnels gesetzt.

"Wer so durch den Tunnel brettert, muss damit rechnen, das etwas passiert", sagte der Richter. Im Tunnel gilt eine maximal zulässige Geschwindigkeit von 70 Stundenkilometern.

Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen gebrauchten Ferrari F 355 Spider, den der Unfallfahrer zuvor auf Raten gekauft hatte. Der Unfall passierte nach dem erfolglosen Versuch, sich zwischen zwei Fahrzeugen hindurchzuschlängeln. Verletzt wurde niemand.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Ferrari, Geldstrafe, Führerscheinentzug
Quelle: www.bild.de

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13.09.2011 12:55 Uhr von kickingcrocodile
 
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Die Strafe ist noch viel zu niedrig. Hoffentlich zahlt die Versicherung keinen Cent. Soll er doch auf dem Hockenheimring seine Runden drehen, wenn er unbedingt rasen muss. Hoffentlich heult er richtig wegen seines Wagens. Ein Glück, dass der Unfall noch so glimpflich ablief.