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Ferrari-Fahrer rast mit 160 gegen Tunnelwand: Geldstrafe und Führerschein weg

Erst fuhr er seinen Ferrari zu Schrott - nun brummte ihm das Düsseldorfer Amtsgericht noch eine Geldstrafe von 1.200 Euro und Führerscheinentzug für ein Jahr auf: Ein Kfz-Mechniker hatte das Traumauto mit 160 Stundenkilometern gegen die Wände des Düsseldorfer Rheinufertunnels gesetzt.

"Wer so durch den Tunnel brettert, muss damit rechnen, das etwas passiert", sagte der Richter. Im Tunnel gilt eine maximal zulässige Geschwindigkeit von 70 Stundenkilometern.

Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen gebrauchten Ferrari F 355 Spider, den der Unfallfahrer zuvor auf Raten gekauft hatte. Der Unfall passierte nach dem erfolglosen Versuch, sich zwischen zwei Fahrzeugen hindurchzuschlängeln. Verletzt wurde niemand.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Ferrari, Geldstrafe, Führerscheinentzug
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2011 12:55 Uhr von kickingcrocodile
 
+10 | -4
 
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Die Strafe ist noch viel zu niedrig. Hoffentlich zahlt die Versicherung keinen Cent. Soll er doch auf dem Hockenheimring seine Runden drehen, wenn er unbedingt rasen muss. Hoffentlich heult er richtig wegen seines Wagens. Ein Glück, dass der Unfall noch so glimpflich ablief.
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13.09.2011 13:11 Uhr von Jaecko
 
+6 | -1
 
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Was zum Teufel...? Der fährt mehr als doppelt so schnell und darf in nem Jahr wieder auf die Strasse? Ich glaub es hackt.
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13.09.2011 13:24 Uhr von Freggle82
 
+4 | -0
 
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Ich denke von dem Auto hat er noch länger etwas. Er kann damit wahrscheinlich nicht mehr fahren, aber die Raten die er noch abzustottern hat, werden ihn bestimmt noch eine lange Zeit begleiten.
In dem Jahr ohne Führerschein wird er sich ohnehin kein Auto mehr leisten können, von daher ist die Strafe wohl zu niedrig angesetzt.
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13.09.2011 13:41 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -0
 
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Der Typ: hat nicht nur sein Leben, auch das Leben anderer aufs Spiel gesetzt. So einfach würd ich dem den Lappen nicht wieder geben. Schien ja auch sehr agressive Fahrweise zu haben, ohne Rücksicht auf Verluste.
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13.09.2011 13:58 Uhr von SNnewsreader
 
+1 | -0
 
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die Versicherung wird sich schon weigern zu zahlen: denn bei Vorsatz ist auch mit Vollkasko nix mehr.

So kann man mal eben 68.000€ schrotten. Seine Familie wird ihm das danken. Wat nen Vollspacken.
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13.09.2011 22:25 Uhr von Starbird05
 
+0 | -0
 
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hehe: Mit 160 km/h in einer 70er Zone und dann noch bei einem Tunnel.....

Da hat der Fahrer doch wirklich im wahrsten sinne des Wortes nen Tunnelblick gehabt....

Wie kann man andere Menschen so in Gefahr aussetzen?

Ich habe absolut nichts gegen schnell fahren usw.... mache ich selber gerne aber nur da wo es erlaubt ist und die Situation es auch zulässt... sprich abgesperrte Gelände, Freie und nicht geschwindigkeitsbeschränkte Autobahn usw.... aber nicht so.... Strafe ist gerechtfertigt... ob wohl die Geldstrafe doch höher sein könnte

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